Wortgottesfeier in der Krim

Am ersten Advent fand in der Krim erstmals eine Wortgottesfeier mit Kommunionspendung statt. Der Gottesdienst wurde vom Kindergarten und dem Kinderchor mitgestaltet und hatte das Motto „Licht für die Welt“. Die Kindergartenkinder haben uns mit einem „Lichtspiel“ zu einem besinnlichen Text erfreut. Schön, dass so viele Kinder und Familien gekommen sind, um gemeinsam diesen besonderen Sonntag zu feiern. Das neue Lektionar wurde zum Beginn des Kirchenjahres feierlich eingeführt und die mitgebrachten Adventkränze gesegnet.

ADVENTWANDERUNG

„Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“

EINLADUNG zur ADVENTWANDERUNG

Zu Beginn erfreut uns wieder die Bläsergruppe der Musikschule Alsergrund mit weihnachtlichen Liedern. Im Anschluss an die Wanderung laden wir Sie herzlich zu Punsch und Gebäck ein.

Laterne nicht vergessen!

Freitag, 13.12.2019 um 17.30Uhr
Treffpunkt: Pater Zeininger Platz

Es freut sich auf Ihr Kommen, das Team der kfb-Krim

Eine etwas andere Weihnachtskarte

Die KFB Krim bietet am Sonntag den 8. 12. 2019 nach der 9.30 Uhr Messe
Billetts mit dem Motiv der Krimkirche – Bleistiftzeichnung von Frau Dr. Maja Georgiou.
Diese schön gestalteten Billetts können nicht nur als Weihnachtskarte verschickt werden, da sie neutral gestaltet sind!
Mit Ihrer Spende unterstützen Sie Frauen in Notsituationen in unserem Pfarrgebiet.

Weihnachten für Afrika

Schenken ist heutzutage schwierig! Die meisten Leute haben mehr als genug Dinge und sind, wie man so schön sagt, „wunschlos glücklich“. Was ist das richtige Geschenk?

Wir haben die Lösung:

Schenken sie mit unserer „Weihnachten für Afrika“ Aktion Zukunftschancen für Kinder in Tansania. Egal, ob sie etwas zur Schulbildung beitragen oder einem Baby einen guten Start ins Leben ermöglichen wollen, ihr Geschenk ist nicht nur sinnvoll, sondern macht in Österreich und auch in Afrika große Freude. Jeder Euro kommt zu 100% ans Ziel.

Weihnachtskarten unserer Aktion können sie bei unserem Basar (16. & 17. November) oder beim nächsten EZA Verkauf (8.Dezember) erwerben.

Wenn Sie an zusätzlichen Informationen interessiert sind, so wenden Sie sich bitte an uns

Wortgottesfeiern mit Kommunionspendung an Sonntagen

Stellungnahme von Pfarrer Pater Thomas Mühlberger OSFS

Schon seit Jahren wurde im Priesterteam unserer Pfarre festgehalten, dass wir die Pfarre an eine geringere Zahl von Eucharistiefeiern bzw. an alternative liturgische Feiern heranführen müssten. Es zeigte sich bereits wiederholt, dass das gewohnte liturgische Angebot mit den verfügbaren Priestern zuweilen nur mit größter Mühe aufrechterhalten werden konnte. Eine Feststellung wurde jedenfalls immer wieder in den Raum gestellt: Die Zahl der Sonntags- messen solle auf keinen Fall erhöht werden. [Wir betreuten bereits drei Teilgemeinden, den Wohnpark Fortuna und die „Maltesermessen.“]

Im Mai 2019 wurde seitens der Erzdiözese mitgeteilt, dass uns als Pfarre ab September d. J. auch die Seelsorge in der Park Residenz Döbling übertragen wird. Zwar gelang es, dafür Sr. Miriam Hörlesberger SA als Koordinatorin zu gewinnen, doch war zugleich klar, dass nun eben doch auch weiterer Bedarf an Hl. Messen auf das Priesterteam zukommen würde.

Angereichert wurde die Diskussion durch Rückmeldungen unserer derzeitigen ausgebildeten Wortgottesfeier-Leiter_innen (in der Krim und in Glanzing), insbesondere beim entsprechenden Themenabend am 5. Juni 2019: Viele von ihnen hatten über einen sehr langen Zeitraum kaum Gelegenheit, ihre Sendung auszuüben, schon gar nicht an Sonntagen.

Zudem sind die „Überfrachtung“ von Sonntagsmessen durch mehrere „Themen“ und Gruppierungen sowie pastoral-liturgische Überlegungen, inwieweit bei bestimmten Zielgruppen und Gestaltungen nicht ohnehin die Eucharistiefeier als ein unliebsamer Appendix (und Zeitfaktor) erlebt oder generell nicht „verstanden“ wird, immer wieder Anlass zu Reflexion, Kritik und zuweilen Hilflosigkeit.

Beginnend mit dem neuen Kirchenjahr (1. Adventssonntag) beabsichtige ich daher folgende Änderung bei den Sonntagsgottesdiensten: An einem Sonntagvormittag im Monat findet abwechselnd in einer der drei Teilgemeinden eine Wortgottesfeier mit Kommunionspendung statt (also z. B. im Jänner in Glanzing, im Februar im Kaasgraben, im März in der Krim,…). Aus der Sicht jeder der drei Gemeinden bedeutet das also: einmal im Vierteljahr bzw. viermal pro Jahr. Die Festlegung der konkreten Termine soll unter starker Mitwirkung des jeweiligen Liturgieteams und des Liturgieausschusses erfolgen.

Wortgottesfeiern sind liturgisch formbarer als Hl. Messen, sodass sich bei der Auswahl bei- spielsweise Gottesdienste, die von/für Kindergarten, Jungschar, Firmkandidat_innen, Jugendliche, Fernstehende, Sozialprojekte usw. gestaltet werden, besonders dafür empfehlen könnten. Selbst die Kommunionspendung könnte diskutiert werden, doch zeigen hier unge- zählte Referenzbeispiele einhellig, dass das Fehlen der Kommunionspendung für einen erheblichen Teil der Gemeinde Anlass sein dürfte, sie als unzureichenden Sonntagsgottes- dienste zu erleben – und ihnen somit fernzubleiben.

Von dieser Entscheidung und Weichenstellung erwarte ich mir mittelfristig folgende Vor- teile:

  • Die Gesamtzahl der zu feiernden Sonntagsmessen bleibt für das Zelebrantenteam gleich.
  • Die wöchentlichen Sonntagsgottesdienste und deren Beginnzeiten können in allen drei Teilgemeinden beibehalten werden.
  • Wir bereiten die Pfarre und die Teilgemeinden behutsam und von uns Hauptamtlichen begleitet auf Entwicklungen vor, die in absehbarer Zeit ohnedies kommen werden.
  • Die Möglichkeit, Sonntagsgottesdienste (mit Kommunionspendung) zu leiten – noch dazu mit einer entsprechenden „Infrastruktur“ (Mesner_innen, Ministrant_innen, Lektor_innen, Kommunionhelfer_innen, Musiker_innen, Techniker_innen,…), eventuell sogar mit nahestehenden Gruppierungen – dürfte für bestehende und potentielle Wort- gottesfeierleiter_innen eine große Motivation darstellen.
  • Das liturgische „Gesicht“ der Kirche bzw. der Gemeinde wird weiblicher, denn selbst- verständlich können auch Frauen einer Wortgottesfeier vorstehen. Vielleicht sprechen wir dadurch sogar neue Zielgruppen an, sowohl bei den Mitarbeiter_innen als auch bei den Mitfeiernden.
  • Die Gemeinden vor Ort erleben eine größere Vielfalt liturgischer Feiern und werden sich deren Spezifika deutlicher bewusst.
  • Die einzigartige Stellung der Hl. Messe darf keinesfalls verdunkelt werden! Wer jeden Sonntag eine Eucharistiefeier mitfeiern möchte, soll dazu ermutigt werden, dies an den betreffenden Sonntagen z. B. in einer Nachbargemeinde zu tun. Das könnte ein Beitrag zur (auch pfarrinternen) „Gemeindeökumene“ sein.

Meine Überlegungen teilte und diskutierte ich mit unserem Priesterteam (4. 9.), dem Haupt- amtlichen-Team (17. 9.), dem Liturgieausschuss (17. 9.) und schließlich mit dem Pfarrgemeinderat (25. 9.), wonach diese Entscheidung auch öffentlich und offiziell wurde. Es folgten Besprechungen mit den Wortgottesfeier-Leiter_innen (20. 10.), den Gemeindeausschüssen und Liturgieteams aller drei Teilgemeinden und mit dem Liturgiereferat der Erzdiözese Wien, um aus erster Hand zu informieren, Kritik entgegen zu nehmen und in die Umsetzung einfließen zu lassen.

Ich bitte alle um die Haltung des Gebetes und des Vertrauens in die Führung Gottes unserer Pfarrgemeinde als Teil des pilgernden Volkes Gottes! Danke für alles Wohlwollen und alle Loyalität, für so viel Interesse und Engagement, für alle Aufgeschlossenheit und für die Unterstützung besonders jener, die sich um die Feier unserer Gottesdienste annehmen!

Pfarrer P. Thomas Mühlberger OSFS

im November 2019

Punschstand der Pfarre Franz von Sales

Heuer betreiben wir als Pfarre den Punschstand in der Obkirchergasse!

Da gibt`s richtig guten Punsch, richtig schmackhafte Snacks und einen richtig caritativen Zweck (nämlich die Grätzlsozialarbeit).

Außerdem werden wir uns als Pfarre in der Öffentlichkeit zeigen, mit vielen Menschen ins Gespräch kommen und jede Menge Spaß haben.

Kommt vorbei, wir freuen uns: 22.11.-21.12., jeden Freitag, 15:00-20:00 (außer 29.11.), jeden Samstag, 12:00-18:00.

22.11., 18:00-19:00 Gratis-Punsch
           18:30 Eröffnung der Weihnachtsbeleuchtung

30.11., 13:00-18:00 Bastelnachmittag der Jungschar Franz von Sales

7.12., 15:00 Konzert mit Bläsern der Jugend Krim

13.12., 16:30 Konzert mit der Stubenmusik Glanzing

Aktion. Kilo.

Mehr als 1,5 Millionen Menschen in Österreich leben an oder unter der Armutsgrenze. DU kannst etwas dagegen tun! Mach mit und sammle lang haltbare Lebensmittel und Hygieneprodukte, um zusammen mit den Gruppen der Pfarre Franz von Sales direkt und unbürokratisch Menschen in Not zu helfen! Die Aktion geht von 18.11. bis 30.11. Also wenn du eine Gruppe vorm Supermarkt siehst nimm einfach was mit und spende es. Wir freuen uns auf deine Mithilfe. Und wenn du direkt spenden möchtest geht das natürlich auch. Komm einfach vorbei und bring deine Spende mit. Bringe deine Spende einfach ins Pfarrbüro.

Engagement für Geflüchtete

Das Pfarrnetzwerk Asyl, dessen Mitglied unsere Pfarre ist, unterstützt derzeit zwei Kampagnen aktiv:

Die eine richtet sich gegen Abschiebungen von Asylwerbern/innen nach Afghanistan, weil dadurch deren Leben akut bedroht ist.

Die andere setzt sich für die Erhaltung einer unabhängigen Asylrechtsberatung und gegen die Isolation von Asylwerbern/innen in Großunterkünften ein.

Infos findet ihr unter diesen links: https://www.fairlassen.at/ https://www.sichersein.at/

im Kaasgraben geTraut – Segnungsmesse am 04.10.2019

“Der Duft der Liebe” war das Motto der diesjährigen Segensmesse für Paare in der Kaasgraben-Kirche.
Die mitfeiernden Paare erinnerte P. Sebastian OSFS daran, dass sie einander offenkundig “gut riechen” konnten, bevor sie “sich geTraut” haben – ob nun vor 4 Monaten oder vor 63 Jahren. Im Evangelium des Tages spielte wohlriechendes Salböl eine wichtige Rolle; für die mitfeiernden Paare gab es eine Phiole mit Rosenwasser und Räucherstäbchen.
Die Agape nach der Messe ließ den Abend gemütlich ausklingen…
Text und Fotos: G.Ernstbrunner

Erntedank in der Krim – 29.09.2019

Erntedank in der Krim – die Erntekrone wird im Krim-Park gesegnet und in einer Prozession in die Kirche getragen, wo in der Hl. Messe für die Ernte des vergangenen Arbeitsjahres Dank gesagt wird. “Ernte” – das bezeichnet nicht nur Feldfrüchte, sondern den Erfolg der Bemühungen einzelner Menschen oder der Gemeinde.
Neben die Erntekrone gelegte Sachspenden für die Caritas sind ein Zeichen dieses Dankes.
Währenddessen gibt es für Kinder einen eigenen Erntedank-Wortgottesdienst im Pfarrheim.
In guter „Krim-Tradition“ klingt das Erntedankfest am P. Zeininger Platz in einer Agape mit Leberkäse und Sturm aus.
Text und Bilder: G.Ernstbrunner

Fotos Jungscharlager 2019

Team Franz

Du wolltest dich gerne mal
in der Pfarre engagieren oder
aktiver dazugehören, weißt aber nicht wie.“

Mit dem Team Franz wollen wir eine Möglichkeit schaffen, jede und jeden anzusprechen, der ab und zu eine Aufgabe in der Gemeinde Krim übernehmen möchte!

Möchtest du ein Teil dieses Teams werden,
dann melde dich unter folgender Mailadresse an: teamfranz.fvs@gmail.com
Nähere Infos findest du auf dem Folder!

Wichtig: die Anmeldung verpflichtet zu gar nichts. Du kannst ganz individuell entscheiden, ob die ausgeschickte Aufgabe etwas für dich ist!

Willkommensort Krim

Die Planung des Umbaus der Gemeinde Krim in einen Willkommensort ist im Gange. Was es damit auf sich hat und was uns in den kommenden Monaten alles erwarten wird finden Sie in folgendem Folder

ALPHA KURS

An 10 Mittwochen beginnend mit Oktober, wollen wir gemeinsam über Gott und die Welt sprechen, wir wollen singen und beten und gemeinsam essen.

Dazu laden wir recht herzlich ein.

Körperhaltungen in der Hl. Messe

Für den Schwerpunkt „Körperhaltungen in der Hl. Messe“ wurde für die Gemeinde Krim ein Folder erstellt, der ein paar kurze Informationen zu den Haltungen in der Liturgie (Stehen, Sitzen, Knien), sowie einen „Schummelzettel“ enthält. Das allgemeine Knien in Glanzing wird aus räumlichen Gründen durch Stehen ersetzt.
Sie finden diesen Folder bei den Info-Tafeln der Krim-Kirche und hier:

Fronleichnamsfest 2019

Am 20. Juni 2019 feierte die Pfarre Franz von Sales gemeinsam das Fronleichnamsfest bei strahlendem Sonnenschein im “Glanzinger Park”, heute “Pisecpark”, gegenüber der Glanzinggasse 58. Hauptzelebrant war Pater Sebastian Leitner OSFS.

Fotos: Günter Eckel