Regenbogenfahne an der Krim

Im Monat Juni, dem „pride month“, wird das Einstehen für die Rechte von LGBTIQ+ – Menschen (lesbische Frauen, schwule Männer, Bisexuelle, trans*- und *inter- Menschen) an vielen Orten besonders zum Ausdruck gebracht.

Immer noch erleben Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität moralische Abwertung und mangelnden Respekt – auch seitens Vertreter:innen der katholischen Kirche. In diesem Sinne ist es uns besonders wichtig, ein klares Zeichen der vollkommenen Akzeptanz zu setzen.

Gottes geliebte Kinder sind mit unterschiedlicher sexueller Identität und Orientierung geboren – und das ist gut so. Der Regenbogen ist als christliches Zeichen der Hoffnung und des Bundes Gottes mit allen Menschen für uns ein sehr passendes
Symbol.

Für Rückfragen stehen die Mitglieder des Gemeindeausschusses gerne zur Verfügung.

Fotos: Berni Hlawaty, Mandi Spatt, Loco Redl

Staffelübergabe beim Blumenschmuck in der Krim

Jüngere Hände übernehmen die Blumendekoration in der Krimkirche

„Blumen sind das Lächeln der Erde“, meinte einst der amerikanische Philosoph Ralph Waldo Emerson (1803-1882). Dieses Lächeln verzaubert seit vielen Jahren unseren Kirchenraum in der Krim.

Dank an Lieselotte Hajek

Lieselotte Hajek und ihr Team haben mit viel Engagement dieses Lächeln Woche für Woche neu erstrahlen lassen. Alle unsere Feiern wurden mit prächtigen Dekorationen umrahmt, um den tieferen Sinn auch non-verbal zum Ausdruck zu bringen. Nicht nur die Augen der Pfarrgemeinde begannen zu leuchten, die universelle Sprache der Blumen, die jeder und jede versteht, war und ist Ausdruck mannigfacher Emotionen und Gefühle. Dem bisherigen Blumenteam gebührt für seine großartigen Bemühungen Dank und Anerkennung!

In jüngere Hände übergeben

Jetzt wurde diese verantwortungsvolle Aufgabe in jüngere Hände gelegt.
Wie manchen schon aufgefallen sein mag, entsteht gerade eine Symbiose aus Altbewährtem und neuen Ideen. Kreative Arrangements in neuen Formen und Farben werden auch zukünftig die symbolische Kraft der Blumen ausstrahlen. Ihre Botschaft der Freude und Lebendigkeit wird somit weitergetragen. Lieselotte Hajek als Mastermind und Backup sowie ihre Teammitglieder als Buddys stehen dem neuen Team weiterhin zur Verfügung, damit dieses Lächeln in unserer Kirche noch lange erhalten bleibt.

Brigitte Haider

Fotos: Doris Kiss-Haider

Fußwallfahrt 2025 nach Mariazell

Der erster Tag der Fußwallfahrt der Pfarre Franz von Sales (Donnerstag, 29. Mai 2025) verlief außen etwas nass, aber im Inneren mit viel Wärme und Freude. Der Weg führte durch schöne Landschaften von Eichgraben über den Schöpfl nach Kaumberg.

Fotos: Johanna Binder

Nach einem nassen Start hat der Samstag und Sonntag viel Sonne gebracht. In Mariazell wurden die Wallfahrer:innen herzlich von einer Krimdelegation und Pfarrer Pater Thomas Vanek empfangen, der zum Abschluss die Heilige Messe mit der ganzen Wallfahrer:innen-Gruppe feierte.

Fotos: Petra Distl

Familienmesse im Kaasgraben

Am Sonntag, 1. Juni 2025, wurde in der Kaasgrabenkirche eine Familienmesse gestaltet. Aufgrund des „Welttages der sozialen Kommunikationsmittel“ stand diese ganz im Zeichen der Künstlichen Intelligenz (KI). Kann uns KI dabei helfen, „mit Güte von der Hoffnung zu sprechen, die unser Herz erfüllt“? Verschiedene Teile der Messe wurden dabei von KI generiert, wie etwa die Fürbitten oder drei Musikstücke. Am Ende des Gottesdienstes wurden KI-generierte Sprüche verteilt mit Impulsen, das Thema konkret in den Alltag umzusetzen. Und der heilige Franz von Sales durfte natürlich auch nicht fehlen. Hauptzelebrant war Pfarrvikar Pater Herbert Winklehner OSFS.

Fotos: Bianca Meusburger-Waldhardt

Kinderkirche in Glanzing

Aufgrund des schönen Wetters fand die Kinderkirche in Glanzing am Sonntag, 1. Juni 2025, endlich wieder im Garten neben der Kirche statt, bevor es dann zum Vaterunser in die Kirche ging. Die Kinder beschäftigten sich mit dem Thema „Freundschaft“ und dass Jesus für uns ein guter Freund ist. In der Kirche begegneten sie dann einer Gruppe aus Toronto, Kanada, samt dem Priester Ravi, einem Studienkollegen unseres Kaplans P. Manikumar, und dem Diakon Pascal, die derzeit eine Europareise durchführen.

Fotos: Katharina Thürriedl