Herbergsuche bei Familie Brunner

Seit vielen Jahren wandert auf Initiative der Teilgemeinde Kaasgraben während der Adventzeit eines Marienbildes durch das Pfarrgebiet.

Am Montag, 8. Dezember 2025, dem Hochfest Maria Empfängnis, fand die Übergabe des Marienbildes in vertrauter Atmosphäre bei der Familie Brunner statt – ein Moment, der wie stets von einer warmen Mischung aus Andacht, dem Singen von Weihnachtslieder – mit einer Mundharmonika begleitet –, gemeinsamen Gebeten und einer Lesung getragen war. So entstand jene stille, herzliche Stimmung, die viele von uns als ersten Schritt in die eigentliche Weihnachtszeit empfinden.

Diesmal jedoch hat sich etwas Besonderes dazugesellt, eine kleine Brise Zukunft inmitten der vertrauten Tradition: Mithilfe künstlicher Intelligenz entstand eigens für diesen Anlass ein neues Lied – Text und Komposition vollkommen neu geschaffen, vorgetragen von einer künstlichen weiblichen Stimme, die erstaunlich sanft und feierlich klang. Dieses musikalische Experiment hat die Runde sichtlich überrascht und zugleich bereichert, als wäre ein ungewohnter, aber stimmiger Farbakzent in ein vertrautes Bild gemalt worden:

Lied zur Herbergsuche bei Familie Brunner

Strophe 1

Im warmen Schein des Adventslichtes
tritt leis’ herein die alte Geschichte.
Von Haus zu Haus, von Herz zu Herz
führt uns der Weg durch Freud und Schmerz.
Die Mutter Gottes wandert sacht,
ihr Bild hält Wache durch die Nacht,
ein zarter Gruß, so fein, so klar,
der sagt: Gott ist uns Menschen nah.

Refrain

Und wir gehen, Schritt für Schritt,
das Licht der Hoffnung wandert mit.
In dieser Nacht, so still und weit,
wird unser Herz für Gott bereit.
Wo Liebe wohnt, da kehrt er ein –
lass uns einander Herberge sein.

Strophe 2

Im Haus der Brunners stehn wir nun,
dürfen in Andacht stiller ruh’n.
Ein Lied erhebt sich, Wort und Gebet,
so wie ein Trost, der mit uns geht.
Gemeinschaft wächst, ganz sanft im Raum,
ein Funke wird zum leisen Traum,
und was wir teilen, groß und klein,
kann wie ein Türöffnen sein.

Refrain

Und wir gehen, Schritt für Schritt,
das Licht der Hoffnung wandert mit.
In dieser Nacht, so still und weit,
wird unser Herz für Gott bereit.
Wo Liebe wohnt, da kehrt er ein –
lass uns einander Herberge sein.

Bridge

Maria tragen wir im Herzen hier,
sie nimmt uns leise mit zu dir.
Nicht nur in Krippen aus Holz allein
in jedem Blick kann Weihnachten sein.

Refrain (variation)

Ja, wir gehen, Schritt für Schritt,
und Gottes Frieden wandert mit.
Ein Advent, der warm und freundlich glüht,
der müde Seelen neu erblüht.
Wo Liebe wohnt, da kehrt er ein –
lass uns einander Herberge sein.

Fotos: Franz Luger

Unterschriftenaktion gegen gesetzwidrige Haft: bitte machen Sie mit!

Der Onkel von Oruba, einem Gemeindemitglied in der Krim, ist seit Februar 2025 in Syrien rechtswidrig inhaftiert. Er verteidigte als Bürgermeister seine Stadt erfolgreich gegen Angriffe des IS und dürfte nun als christliche Führungspersönlichkeit später Rache des neuen Regimes zu Opfer gefallen sein. Die renommierte Organisation „Christian Solidarity International“ organisiert eine Unterschriftenaktion, um Druck für seine Freilassung zu machen. Bitte unterschreiben auch Sie: Free Suleiman Khalil! – Christian Solidarity International . Danke!

DANKE-Weihnachtsfeier in der Krim

Am Mittwoch, 3. Dezember 2025, sagte die Pfarre Franz von Sales allen ihren ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein ganz großes Danke für ihr großartiges und vielfältiges Engagement. Rund 120 Personen kamen zur Danke-Weihnachtsfeier in den Pfarrsaal des Grätzlzentrums Frie Krim. Pfarrer Pater Thomas Vanek OSFS drückte bei seiner Begrüßung seine hohe Wertschätzung für die vielen Menschen aus, die ihre Talente und Fähigkeiten in die Pfarrgemeinde einbringen. Organisiert wurde die Feier vom Gemeindeaussschuss der Teilgemeinde Krim. Henna Hasibar, Leiter des Gemeindeausschusses, fasste durch eine Präsentation die Vielfalt und Fülle der ehrenamtlichen Tätigkeit durch das Jahr beeeindruckend zusammen. Alex Gotsmy, Stellvertretender Vorsitzender des Pfarrgemeinderates, erklärte die goldene Weihnachtskugel, die jede und jeder als Geschenk bekam: „Wenn ihr in diese Kugel hineinschaut, dann seht ihr euch im goldenen Glanz erstrahlen. Das heißt: Ihr alle seid Gold für unsere Pfarrgemeinde.“

Fotos: Petra Distl

Der salesianische Adventkalender

Mit dem heiligen Franz von Sales durch den Advent als tägliche Vorbereitung auf das Weihnachtsfest.

Adventkalender Pfarrnetzwerk Asyl

Das Pfarrnetzwerk Asyl ist seit einem Jahr Teil einer österreichweiten interdiözesanen Vernetzung zum Thema Flucht. Viele Diözesen des Netzwerks haben in diesem Jahr Beiträge zum Flüchtlings Adventkalender geleistet.

In dem besonderen Adventkalender des Netzwerkes „Flucht, Asyl, Migration“ der Katholischen Kirche in Österreich erzählen eine geflüchtete und eine engagierte Person aus einer österreichischen Diözese ihre Geschichte zu „Miteinander Leben“.

Es sind 24 Geschichten, die berühren und viel Lebenserfahrung enthalten. Es geht in diesem Adventkalender um Frieden, Gerechtigkeit, Schutz geben, Miteinander gut zurechtkommen. Es geht schlussendlich darum, dass das Leben gut wird. So wie auch der Advent eine Zeit der Erwartung eines guten Lebens ist.

Klausurergebnis: Leiwande Pfarre 2035

Am 21. und 22.11.2025 fand eine Zukunftsklausur von Pfarrgemeinderat und Gemeindeausschüssen unserer Pfarre statt. Verstärkung bekamen die Gremien durch die Mitglieder der „Visionsgruppe“, die sich seit dem Frühjahr in fünf Einheiten intensive Gedanken über die Zukunft unserer Pfarre gemacht und dafür auch Gespräche mit externen Personen geführt hatten. Ziel war es, den Rahmen dafür zu schaffen, dass auch „2035 eine leiwande Pfarre im 19. Bezirk existiert, die vom salesianischen Geist getragen wird“.

In bester Stimmung und unter professioneller Begleitung wurden die Themenkreise Spiritualität, Junge Menschen, Caritas/Seelsorge/Gemeinschaft, Ehrenamt sowie Organisation/Finanzen intensiv bearbeitet.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: von pfarrlicher Ferienbetreuung über ein Leadershipprogramm für pfarrliche (Gruppen-)Leitungspersonen bis zu einem Buchclub für „young adults“, von Spiritualität mit jungen Menschen über einen Besuch neuer Nachbar:innen bis zu kollegialer Pfarrleitung, von einem TikTok- und Instagram-Team über die Weiterentwicklung der Wortgottesfeiern bis zu Ehrenamtskoordinator:innen werden insgesamt 37 Ideen von definierten Personen zu festgelegten Terminen ganz konkret weiterverfolgt. Gebet, Gemeinschaft, gutes Essen und Spaß kamen ebenfalls nicht zu kurz.

Wir freuen uns auf die Zukunft mit einer leiwanden Pfarre Franz von Sales, die das Evangelium in Wort und Tat lebt!

Im Kaasgraben mit dir

Einstimmung auf den Advent, Spiele und ein Ministrant*innen-Hindernisparcourt standen im Mittelpunkt von „Im Kaasgraben mir dir“ am Samstag, 29. November 2025.

Fotos: Sabine Neumann

Geburtstagsmesse in der Krim

Am Donnerstag, 27. November 2025, lud der Donnerstag Club alle Geburtstagskinder des November zur Geburtstagsmesse mit anschließender Jause in die Krim ein.

Fotos: Brigitte Griletz

PGR-GA-Klausur in Glanzing

Von 21.-22.11.2025 fand in der Teilgemeinde Glanzing eine Klausurtagung der Mitglieder des Pfarrgemeinderates und der Gemeindeausschüsse der Pfarre Franz von Sales statt. Moderiert von Johannes Gotsmy wurde über die Zukunft der Pfarre in den nächsten zehn Jahren diskutiert. Es ging dabei um die Themen „Jugend“, „Ehrenamt“, „Spiritualität“, „Caritas“ und „Finanzen & Organisation“.

Fotos: Petra Distl / Johannes Gotsmy

Jugendtheater Krim begeisterte Publikum

An sechs Abenden fanden die diesjährigen Vorstellungen des Jugendtheater Krim statt. Ein 17-köpfiges Ensemble spielte Ödön von Horváths „Geschichten aus dem Wiener Wald“ und sorgte für eine große Bandbreite an Emotionen. Das Publikum war begeistert und zeigte sich großzügig, als die Theatergruppe im Anschluss an die Vorstellungen um Spenden für karitative Zwecke bat. Der Spendenrekord von € 10.950.– war natürlich sehr erfreulich. Herzlichen Dank.

Fotos: Medea Karbus

Pfarrblatt MITEINANDER jetzt online

Das neue Pfarrblatt MITEINANDER (4/2025) beschäftigt sich mit dem Thema „Lichtermeer“. Außerdem findet man dort Neuigkeiten aus den Teilgemeinden, sowie einen Überblick über Veranstaltungen von Dezember bis Jänner.

Einfach auf das Bild klicken …

Red Wednesday in Glanzing

Mit dem „Red Wednesday“ macht das internationale katholische Hilfswerk KIRCHE IN NOT auf das Schicksal von Millionen verfolgten, unterdrückten und bedrohten Christ:innen weltweit aufmerksam. In vielen Ländern weltweit werden rund um diesen Tag hunderte berühmte Kathedralen, Kirchen, Klöster, Monumente und öffentliche Gebäude blutrot angestrahlt.

Als Zeichen der Solidarität wird vom 19.-23. November die Glanzinger Kirche rot beleuchtet.

11.12. Geburtstagsmesse in der Krim (mit Adventfeier)

GEBURTSTAGSMESSE: DONNERSTAG, 11. DEZEMBER 15.00 UHR IN DER KRIM

Der DONNERSTAG-CLUB lädt herzlich alle Geburtstagskinder ein. Heilige Messe in der Kirche, danach Jause und gemütlichem Beisammensein im Grätzlzentrum Frie. Auch wer nicht Geburtstag hat, darf mitfeiern.

Die nächsten Geburtstagsmessen sind:

  • Donnerstag, 11. Dezember 2025, 15.00 Uhr (mit ADVENTFEIER)
  • Donnerstag, 29. Jänner 2026, 15.00 Uhr (mit FASCHINGSFEST und Live-Musik)

Auf ihr Kommen freut sich das Donnerstag-Club-Team.

12.12. Wärmestube in Glanzing

Die Wärmestube ist von 12.00-16.00 Uhr offen für alle: Für einsame Menschen, für diejenigen, die sich das Heizen nicht leisten können, die sich über ein warmes Essen freuen und/oder kein zuhause haben. In der Wärmestube erwartet sie alle ein Platz zum Ausruhen, Essen, Trinken und ein offenes Ohr für Sorgen und Nöte.

Und ganz wichtig: Die Menschen werden als Gäste empfangen und es herrscht eine angenehme, familiäre Atmosphäre. Die Wärmestuben werden von Ehrenamtlichen aus der Pfarre geführt und bei Bedarf von Caritas Freiwilligen unterstützt. Die PfarrCaritas bewirbt das Projekt, begleitet die Pfarren, unterstützt und schult die Ehrenamtlichen.

WEITERE TERMINE DER WÄRMESTUBEN 2025/2026

Teilgemeinde Glanzing (1190, Krottenbachstraße 120), 12.00 – 16.00 Uhr

  • Freitag, 12.12.2025
  • Freitag, 19.12.2025
  • Freitag, 26.12.2025
  • Freitag, 2.1.2026
  • Freitag, 9.1.2026
  • Freitag, 16.1.2026
  • Sonntag, 18.1.2026
  • Freitag, 23.1.2026
  • Freitag, 30.1.2026
  • Freitag, 6.2.2026
  • Sonntag, 8.2.2026
  • Freitag, 13.2.2026
  • Freitag, 20.2.2026
  • Freitag, 27.2.2026
  • Sonntag, 8.3.2026

Krim (Pater-Zeininger-Platz 1, 1190 Wien), 12.00 – 16.00 Uhr

  • Samstag, 20.12.2025
  • Samstag, 24.1.2026
  • Samstag, 21.2.2026

10 Jahre Habibi-Flüchtlingsprojekte der Pfarre Franz von Sales

Über 100 Freund:innen der Habibi-Flüchtlingsprojekte feierten am Mittwoch, 19. November 2025, gemeinsam ein großes Jubiläum: auf ein interreligiöses Friedensgebet folgten ein Aperitiv, ein tolles multikulturelles Buffet im festlich dekorierten Pfarrsaal, Musik und Erinnerungen vom Notquartier bis heute- starke Emotionen inklusive! Eine umfangreiche Broschüre zum Jubiläum, die unser Pfarrarchivar in wochenlanger Arbeit zusammenstellte, hilft mit Texten und Fotos, die letzten 10 Jahre auch weiterhin hochleben zu lassen.

Es war sehr schön, so viele „hiesige“ und „ehemals dasige“ Habibis wiederzusehen – längst gehören sie alle hierher, und das ist gut so.

Fotos: Eyad Yusef, Mustafa Al Moslimani, Jafar Al Musawi

Fotos: Gregor Pozniak

13.12. Speisekammerl im 19ten

Die Öffnungszeiten des Speisekammerls in der Pfarre Döbling-St. Paul, Kardinal-Innitzer-Platz 1, 1190 Wien:

NÄCHSTER TERMIN: SAMSTAG, 13. DEZEMBER 2025, 9.00 – 11.00 UHR

Und hier sind die nächsten Termine:

14.12. Eröffnung: „Gerechte Frauen“ im Kaasgraben

11.00 Uhr: Im Rahmen der Sonntagsmesse wird die Ausstellung „Gerechte Frauen“ von Otto Schwarzendorfer eröffnet. Dank dieser Frauen Mut und Stärke überlebten andere. Sie heißen: Ella Lingens – Maria Steiner – Marianna Golz – Irene Harand. Die Installation wird in der Kaasgrabenkirche bis zum 18. Jänner 2026 zu sehen sein.

Firm-Start up in Glanzing

Die Firmvorbereitung 2026 hat begonnen. Bei der Firm-Start up-Veranstaltung am 16. November 2025 in Glanzing haben sich 35 Firmkandat:innen kennengelernt und konnten mit ihren „Firm-Buddies“ erste Kontakte knüpfen. Was ist Firmung? Das hat Pfarrer Pater Thomas Vanek OSFS den Jugendlichen und deren Eltern erklärt. Gemeinsam geht es jetzt Richtung Firmung am 4. Juni 2026.

Fotos: Petra Distl

14.12. Kärtner Adventsingen im Kaasgraben

Einladung zum

KÄRTNER ADVENTSINGEN IM KAASGRABEN

Ziagg a Stern übers Land

Mitwirkende:

Chor des Club Carinthia (Leitung: Prof Ilse Storfer-Schmied)
Quartett Albert: Josef Pflügl, Horst Baumgartner, Josef Nadrag, Josef Lattacher

SONNTAG, 14. DEZEMBER 15.00 UHR

Im Anschluss an das Adventsingen im Saal unter der Kirche Glühmost, Reindling und andere Kärtner Schmankerl.

Eintritt: freie Spende

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

Herbergsuche im Kaasgraben

In der Adventzeit wird ein gesegnetes Marienbild alle zwei Tage von Familie zu Familie weitergereicht. Bei der Übergabe des Bildes setzen sich die Familien zu einer kleinen Andacht mit Liedern, Schriftlesung und Gebeten zusammen. Dieser alte Brauch soll auf Weihnachten einstimmen und uns bewusst machen, dass wir als Christ:innen bereit sind, Jesus in unserer Mitte aufzunehmen. Die Anmeldeliste liegt zwischen 16. – 30. November in der Kaasgrabenkirche (beim hinteren Ausgang) auf.

Christliche Bräuche gibt es in der Advents- und Weihnachtszeit viele. Ein besonderer Brauch wird in der Teilgemeinde Kaasgraben seit vielen Jahren gepflegt: „Die Herbergssuche“.

Wir erinnern uns: Die schwangere Gottesmutter Maria muss mit ihrem Ehemann Josef nach Betlehem reisen, um sich dort in die Steuerlisten einzutragen. Als das Paar in Betlehem ankommt, gibt es in den Herbergen keinen Platz mehr, nicht einmal für die hochschwangere Maria, die ihr Kind in einem Stall zur Welt bringen muss.

Aus dieser Erzählung aus dem Lukasevangelium (2,1-7) entwickelte sich der Brauch, in der Adventszeit ein Marienbild von einer Familie zur anderen zu tragen, um sich daran zu erinnern, dass Gott in unseren Häusern wohnen will und wir ihm unser Herz öffnen sollen. So geschieht es jedes Jahr in der Teilgemeinde Kaasgraben.

Das Marienbild „Unsere liebe Frau mit dem geneigten Haupte“, eine Abbildung des Gnadenbildes vom Karmelitenkloster in Döbling, wird von einer Familie zur anderen gebracht und verbringt dort jeweils einige Tage im Haus. Dabei wird miteinander gebetet und sich bewusst gemacht, dass Gott in unserer Mitte lebendig ist, wie es ja das Weihnachtsfest jedes Jahr der ganzen Welt deutlich machen möchte: Gott wird Mensch, er kommt in unsere Welt, weil er den Menschen nahe sein möchte.

Der deutsche Arzt, Priester und Dichter Johannes Scheffler (1624-1677), besser bekannt unter seinem lateinischen Namen Angelus Silesius, hat diese Botschaft schon vor vierhundert Jahren auf den Punkt gebracht: „Wird Christus tausendmal in Bethlehem geboren, und nicht in dir: Du bleibst doch ewiglich verloren.“