20.-22.1. Großes Eröffnungswochenende

Von Freitag, 20. Jänner, bis Sonntag, 22. Jänner wird das neue Pfarrzentrum in der Krim eröffnet:

Freitag, 20. Jänner 2023, 19.30 Uhr: Pfarrball

Sonntag 22. Jänner 2023, 9.30 Uhr: Franz von Sales Fest und Tag der offenen Tür

Fast bezugsfertig …

Das neue Pfarrzentrum ist mittlerweile fast schon bezugsfertig. Nur noch wenige Teile fehlen. Jetzt muss nur noch geputzt und eingeräumt werden. Dann kanns eigentlich schon losgehen.

Fotos: Doris Kiss-Haider

Danke Verena!

UNSERE SOZIALARBEITERIN VERENA OSANNA NIMMT ABSCHIED

Liebe Pfarrgemeinde!
Mit Ende November werde ich meinen Dienst in der Pfarre Franz von Sales beenden und mich einer neuen Herausforderung widmen. Ich bedanke mich bei allen Menschen, die meine Arbeit auf so vielfältige Weise unterstützt und damit Hilfe im Grätzl ermöglicht haben! Für die Zukunft wünsche ich euch von Herzen Gottes schützenden Segen und seine spürbare Nähe und Liebe!
Eure dankbare und mit euch verbundene Verena Osanna

Wir wollen Verena als Pfarrgemeinde „Danke“ sagen Mittwoch, 11. Jänner 2023, 19.00 Uhr in der Krim, mit einer gemeinsam gefeierten Wortgottesfeier und anschließender Agape.

Stellenausschreibung Caritasreferent*in

Die Pfarre Franz von Sales hat die Stelle CaritasreferentIn mit 15 Wochenstunden ausgeschrieben. Weitere Informationen findet man hier:

3.12. Weihnachtsbasteln für Kinder in der Krim

WEIHNACHTSBASTELN FÜR KINDER IM SOLLI: SAMSTAG, 3. DEZEMBER 13.00-16.30 UHR

Anmeldung bei Helga Brabatsch: helga.brabatsch@aon.at; Bastelbeitrag: 5,- EUR.

Advent in der Krim

Im Advent bietet die Teilgemeinde Krim der Pfarre Franz von Sales ein reichhaltiges Angebot:

Advent: Kerze der Zuversicht

Die Pfarrgemeinde Franz von Sales hat sich für die Adventszeit etwas Besonderes einfallen lassen: Sie möchte ein Zeichen der Hoffnung setzen. So wurde in diesem Jahr die erste Kerze des Adventkranzes vom Glanzinger Kreativ Team besonders gestaltet: das Logo der Pfarrgemeinde, hinter dem eine strahlende Sohne aufgeht. In allen Sonntagsgottesdiensten soll außerdem beim Entzünden dieser ersten Kerze durch ein vom Glanzinger Liturgie-Team besonders gestaltetes Kyrie um Zuversicht und Hoffnung gebetet werden, frei nach dem Motto des heiligen Franz von Sales: „Begegne dem, was auf dich zukommt, nicht mit Furcht, sondern mit Hoffnung.“ Das erste Kyrie lautet folgendermaßen:

  • Rundherum ist es dunkel. Krieg, Teuerung, Corona, Korruption, persönliche Probleme. Das Jahr hat’s in sich. Was dunkelt deine persönliche kleine Welt gerade ab? 
  • Doch da kommt mir ein Licht entgegen. Ist es ein Gespräch, das meinen Horizont wieder weiter macht? Ein Wort, das mich zum Lachen bringt? Die Lebenserfahrung, dass jede Krise mal endet? Die Erkenntnis, dass so Vieles in meinem Leben gut läuft? Das erste Vanillekipferl?
  • Da kommt uns allen ein Licht entgegen im Advent, es ist Jesus. Er macht nicht jedes Dunkel hell. Aber er zeigt mit seiner Geburt, in seinem Leben, sogar in seinem Sterben, dass das Dunkel nicht das letzte Wort haben darf, nie. Dafür steht die Kerze der Zuversicht auf unserem Adventkranz, die jetzt angezündet wird. Jesus ist in jeder Dunkelheit mit uns, unscheinbar, aber ganz verlässlich. 

Firmvorbereitung hat begonnen

Derzeit bereiten sich in der Pfarre Franz von Sales mehr als 40 Jugendliche auf ihre Firmung im Juni 2023 vor. Gestartet wurde am 6. November 2022 mit einem gemeinsamen Nachmittag im Pfarrsaal der Teilgemeinde Glanzing. Die Firmungvorbereitung steht unter dem Motto „Begegnungen“. Und diese hatten die Jugendllichen gleich bei einem Firmausflug am Samstag, 19. November 2022 in die Wiener Innenstadt. Sie bestiegen nicht nur den Kirchturm von der Annakirche und lernten Spannendes über den Stephansdom, sie hatten auch die Möglichkeit, bei Pater Thomas Vanek OSFS im Begegungszentrum QUO VADIS ein Gebet zu schreiben … und das auf einer „antiken“ Schreibmaschine. Wir freuen uns auf weitere Begegnungen mit unseren Firmkandidatinnen und Firmkandidaten.

Jetzt ist es bald soweit …

Jetzt muss eigentlich nur noch geputzt und eingeräumt werden. Dann kann das neue Pfarrzentrum bezogen werden.

Ein sinnvolles Weihnachtsgeschenk

Wir bieten als Geschenk besonders für die, die schon alles haben, schön gestaltete Weihnachtskarten an, die einen Caritas-Baustein bzw. Caritas-Grundstein symbolisieren. Mit einer Mindestspende von 20,- EUR bzw. 50,- EUR pro Karte leisten Sie einerseits einen wertvollen Beitrag für die Errichtung unseres neuen „Grätzlzentrums Frie Krim“, das gute neue Räumlichkeiten für die pfarrliche Caritasarbeit bieten wird. Andererseits schenken Sie der/dem Beschenkten Freude über die in seinem/ihren Namen getätigte Spende, was auch auf der Karte (ohne Betrag) erklärt ist. Die Spende ist über ein Konto mit automatischer steuerlicher Absetzung möglich. Die Karten sind am 27. November, 11. und 18. Dezember nach der 9.30-Uhr-Messe in der Krim, zu den Öffnungszeiten im Pfarrbüro und über zukunft@franzvonsales.at erhältlich. Wir schicken sie auch gerne zu.

Rorate-Gottesdienste im Advent

Zum festen Brauchtum im Advent gehören die sogenannten Rorate-Messen. Diese besonderen Gottesdienste werden in der Adventszeit sehr früh morgens und meist nur bei Kerzenschein gefeiert. Das Wort „Rorate“ bildet den Anfang einer Antiphon in der katholischen Liturgie. Der Text dieser Antiphon lautet: „Rorate caeli desuper …“Tauet Himmel, von oben, ihr Wolken, lasst Gerechtigkeit regnen! Die Erde tue sich auf und bringe das Heil hervor“ (Buch Jesaja 45,8).

Glanzing: jeden Donnerstag um 06.30 Uhr (nicht am 8. Dezember);
Kaasgraben: jeden Mittwoch um 07.00 Uhr;
Krim: jeden Dienstag um 06.00 Uhr.

Umbau: We need you

WE NEED YOU! – ARBEITSEINSÄTZE IN DER KRIM

Das neue Pfarrzentrum in der Krim wird demnächst fertiggestellt. Danach brauchen wir alle verfügbare Unterstützung, um 900m² zu putzen und einzuräumen. Bitte melden Sie sich – gerne auch nur für einen Teil der jeweils angegebenen Zeitspanne – im Pfarrbüro. Vielen Dank!

Sonntag, 4. Dezember, 15.00-19.00 Uhr

Montag, 12. Dezember 17.00-21.00 Uhr

Donnerstag, 29. Dezember 17.00-21.00 Uhr

Montag, 2. Jänner 17.00-21.00 Uhr

Afrika-Messe in der Krim

Die „Eine-Welt-Gruppe“ gestaltete am Sonntag, 6. November 2022, die Heilige Messe in der Krim zum Thema „Ich will euch Hoffnung un Zukunft geben“. Pater Herbert Winklehner OSFS war Hauptzelebrant und Prediger. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst vom Musik-Team Krim mit afrikanischen Liedern. In einer typisch afrikanischen Gabenprozession wurden unterschiedlichste Symbole zum Altar gebracht und mit besonderen Anliegen verbunden, die Gott fürbittend vorgetragen wurden.

Fotos: Werner Zdrazil

Gemeinsam Pfarre weiterbauen

Zwanzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Pfarrgemeinderates und der Gemeindeausschüsse der Pfarre Franz von Sales beschäftigten sich in einer Klausurtagung mit dem Thema „Gemeinsam Pfarre weiterbauen“. Die Tagung fand in der Bildungswerkstatt Mold bei Horn, Niederösterreich statt. Leiter und Begleiter war Markus Beranek, der Pastoralamtsleiter der Erzdiözese Wien. Intensiv wurde darüber gesprochen, welche Schwerpunkte in der Pfarrgemeinde für die nächsten Jahre gesetzt werden sollen. Als Grundlage dienten das Pastorlakonzept, die Umbaumaßnahmen in der Teilgemeinde Glanzing und Krim, die Neuausrichtung der Grätzlsozialarbeit und der derzeit in der katholischen Kirche laufende „synodale Prozess“. Gerade für jene, die im Frühjahr 2022 erstmals in den Pfarrgemeinderat oder in einen Gemeindeausschuss gewählt wurden, war es eine gute Gelegenheit einander besser kennenzulernen.

9 Plätze 9 Schätze: Freude öffnet das Herz

Am Mittwoch, 26. Oktober 2022, dem österreichischen Nationalfeiertag, wurde das Bundesland Wien in der ORF-Sendung „9 Plätze – 9 Schätze“ durch die Kaasgrabenkirche vertreten. In der Sendung waren Pater Thomas Vanek OSFS und das Ehepaar Neumann zu sehen, das in der Kaasgrabenkirche geheiratet hat. auf dem Tisch der Kaasgraben-Delegation stand eine große Hochzeitstorte, die von Ramona Lanthaler gestaltet wurde. Die „Kaasgrabener“ haben zwar nicht gewonnen, aber eine wichtige Botschaft des heiligen Franz von Sales wurde vermittelt: „Freude öffnet das Herz, Traurigkeit verschließt es“.

Die Hochzeitstorte … von Ramona Langthaler

Judas Thaddäus Fest in der Krim

Unter dem Motto „Hoffnung auch in dunklen Momenten.“ feierte die Teilgemeinde Krim am Sonntag, 23. Oktober 2022 ihr Namenstagsfest: das Fest des heiligen Judas Thaddäus. Der Festmesse stand Pfarrer Pater Thomas Mühlberger OSFS vor, für die Kids gab es Kinderkirche. Danach ging das Fest mit einer Agape im Krim-Park weiter.

Fotos: Manfred Spatt

Kaasgrabenkirche vertritt Wien bei 9 Plätze – 9 Schätze

Der ORF sucht wieder die schönsten Plätze Österreichs … und die Kaasgrabenkirche vertritt 2022 das Bundesland Wien.

Am Donnerstag, 26. Oktober 2022 um 20.15 Uhr in ORF2 werden in der Sendung „9 Plätze – 9 Schätze“ die ausgewählten Orte aus allen Bundesländern präsentiert.

Was das ORF-Landesstudio Wien über die Kaasgrabenkirche berichtet, findet man hier:

Umfrage Gottesdienste – Ergebnis

Herzlichen Dank an alle, die vor dem Sommer an der Umfrage zur Gestaltung der Sonntagsgottesdienste teilgenommen und die Fragebögen ausgefüllt haben. Und herzlichen Dank jenen, die über den Sommer die Antworten auswerteten. Hier ist nun das Ergebnis:

Erntedankfest in der Krim

Beim Erntedankfest der Teilgemeinde Krim am Sonntag, 25. September 2022, gab es viel zu feiern und zu danken. Wir feierten den 80. Geburtstag unseres ehemaligen Pfarrers Pater Alois Haslbauer. Dazu den Jungschar-Lagersonntag inklusive Kinderkirche. Hauptzelebrant und Prediger war Provinzial Pater Josef Költringer OSFS. Nach der Festmesse wurde im Krimpark bei Speis und Trank und Spiel weitergefeiert.

Fotos: Werner Zdrazil

„Ich möchte eine Gegenbewegung in Gang setzen“

Robert Schneider, Bereichsverantwortlicher für den Fachausschuss Verkündiung, im Interview mit www.meinekirchenzeitung.at

Sie sollten im PGR eigentlich im Vermögens- und Verwaltungsrat mitarbeiten. Dann kam es anders.

Ein befreundeter Anwaltskollege bat mich darum, sein Nachfolger als stellvertretender Vorsitzender des Vermögens- und Verwaltungsrates zu werden. Er wurde dann aber gebeten, seine Arbeit doch fortzusetzen. Für den Bereich Sakramente und Glaubensweitergabe erklärte aber niemand seine Kandidatur, und meine Bemerkung, dass ich dieses Thema für sehr wichtig halte und ich da mitarbeiten würde, genügte, um mich zum Bereichsverantwortlichen zu bestellen. Das war wohl irgendwie höhere Fügung.

Ihr Herz schlägt schon seit Ihrer Kindheit für den Gottesdienst.

Ich war Volksschüler im Sacre Coeur am Rennweg in einer Klasse mit 36 Mädchen und zwei Burschen. Damals hatten die Burschen keinen Handarbeitsunterricht, sondern wurden von der mir unvergesslichen Schwester Berlakovich in den Ministranten- und Lektorendienst eingeführt. Seit der Erstkommunion durfte ich als Lektor das Wort Gottes verkünden und als Ministrant ganz nahe am Altar stehen. Die Liebe zur Eucharistie und die Freude an der Verkündigung des Wortes Gottes sind mir bis heute geblieben. Es lässt mich daher nicht unberührt, wenn der Besuch der Sonntagsmesse ganz offensichtlich an Bedeutung verliert. Hier würde ich gerne eine Gegenbewegung in Gang setzen.

Was haben Sie vor?

Wir müssen aktiv Werbung machen. Nehmen wir uns ein Vorbild an der Wirtschaft. Hier werden auch Produkte und Leistungen beworben, die sonst nicht nachgefragt und gekauft würden. Dabei ist die beste Werbung die Mundpropaganda. Ich möchte daher allen vorschlagen, ihre Freunde und Bekannten zur Mitfeier einzuladen. Auch möchte ich sie ermutigen, sich aktiv in die Gestaltung der Hl. Messe einzubringen. Es gibt einen so reichen Schatz an Liedern und Texten, den es zu entdecken gilt. Wenn das gelingt, wird auch die Hl. Messe zu dem, was sie sein soll – zu einem anregenden Fest!

Sie sind überzeugt, dass die Kirche auch jenen etwas zu bieten hat, die scheinbar das Interesse an ihr verloren haben.

Gerade in Krisenzeiten suchen die Menschen nach Halt und Orientierung. Wenn Menschen aus der Kirche austreten, bringen sie zwar ihre Enttäuschung zum Ausdruck, sie legen aber nicht unbedingt ihre Sehnsucht nach Spiritualität ab, hat Dompfarrer Toni Faber in einer Predigt gesagt. Wenn wir allen, die der Kirche durch Austritt oder bloßes Desinteresse abhandengekommen sind, bewusst nachgehen und zu verstehen geben, dass sie uns wertvoll und wichtig sind, gelingt vielleicht ein erster Schritt in die richtige Richtung. Und letztlich wird die Kirche von jenen gebildet, die aktiv an ihr teilnehmen – jeder hat die Chance, sie von innen zu verändern. Noch ein Gedanke: Auch wenn man einiges an der Kirche auszusetzen hat, kann man in der Hl. Messe die persönliche Gottesbeziehung leben.

Sie starten deshalb bald einen Alpha-Kurs in der Pfarre.

Dazu sind alle eingeladen, die Sehnsucht nach Spiritualität haben, die sich die großen Fragen des Lebens stellen: Woher komme ich, wer bin ich, wohin gehe ich. Der Abend beginnt mit einem gemeinsamen Essen, darauf folgt ein Impulsvortrag zu Themen wie ‚Wer ist Jesus?‘, oder ‚Wie kann ich beten?‘, die dann in Kleingruppen besprochen werden. Wenn dieser Austausch in Wertschätzung und Liebe zur Bildung einer neuen Gemeinschaft führt, wiederholt sich frühchristliches Geschehen der Urkirche, die der Grundstein für die spätere enorme kulturelle Bedeutung des Christentums war.

Das Interview erschien in DER SONNTAG, Kirchenzeitung für Wien und NÖ-Ost …