Kaasgrabenkirche vertritt Wien bei 9 Plätze – 9 Schätze

Der ORF sucht wieder die schönsten Plätze Österreichs … und die Kaasgrabenkirche vertritt 2022 das Bundesland Wien.

Am Donnerstag, 26. Oktober 2022 um 20.15 Uhr in ORF2 werden in der Sendung „9 Plätze – 9 Schätze“ die ausgewählten Orte aus allen Bundesländern präsentiert.

Was das ORF-Landesstudio Wien über die Kaasgrabenkirche berichtet, findet man hier:

Umfrage Gottesdienste – Ergebnis

Herzlichen Dank an alle, die vor dem Sommer an der Umfrage zur Gestaltung der Sonntagsgottesdienste teilgenommen und die Fragebögen ausgefüllt haben. Und herzlichen Dank jenen, die über den Sommer die Antworten auswerteten. Hier ist nun das Ergebnis:

Erntedankfest in der Krim

Beim Erntedankfest der Teilgemeinde Krim am Sonntag, 25. September 2022, gab es viel zu feiern und zu danken. Wir feierten den 80. Geburtstag unseres ehemaligen Pfarrers Pater Alois Haslbauer. Dazu den Jungschar-Lagersonntag inklusive Kinderkirche. Hauptzelebrant und Prediger war Provinzial Pater Josef Költringer OSFS. Nach der Festmesse wurde im Krimpark bei Speis und Trank und Spiel weitergefeiert.

Fotos: Werner Zdrazil

25. September: Sonntag der Völker

„GEMEINSAM IM GEIST JESU UNTERWEGS“

Die Kirche in Österreich feiert ein Fest der Zusammengehörigkeit über alle ethnischen und kulturellen Grenzen hinweg und macht auf die Vielfalt der Nationen in der römisch-katholischen Glaubensgemeinschaft aufmerksam.

Weitere Fotos von den Baumaßnahmen

Veränderungen werden nun auch außen sichtbar!

Weiterhin gut im Zeitplan

Neue Wände, neue Türen, neue Fenster und ein neuer Garten … die Baumaßnahmen laufen gut und planmäßig voran.

Fotos: Doris Kiss-Haider

„Ich möchte eine Gegenbewegung in Gang setzen“

Robert Schneider, Bereichsverantwortlicher für den Fachausschuss Verkündiung, im Interview mit www.meinekirchenzeitung.at

Sie sollten im PGR eigentlich im Vermögens- und Verwaltungsrat mitarbeiten. Dann kam es anders.

Ein befreundeter Anwaltskollege bat mich darum, sein Nachfolger als stellvertretender Vorsitzender des Vermögens- und Verwaltungsrates zu werden. Er wurde dann aber gebeten, seine Arbeit doch fortzusetzen. Für den Bereich Sakramente und Glaubensweitergabe erklärte aber niemand seine Kandidatur, und meine Bemerkung, dass ich dieses Thema für sehr wichtig halte und ich da mitarbeiten würde, genügte, um mich zum Bereichsverantwortlichen zu bestellen. Das war wohl irgendwie höhere Fügung.

Ihr Herz schlägt schon seit Ihrer Kindheit für den Gottesdienst.

Ich war Volksschüler im Sacre Coeur am Rennweg in einer Klasse mit 36 Mädchen und zwei Burschen. Damals hatten die Burschen keinen Handarbeitsunterricht, sondern wurden von der mir unvergesslichen Schwester Berlakovich in den Ministranten- und Lektorendienst eingeführt. Seit der Erstkommunion durfte ich als Lektor das Wort Gottes verkünden und als Ministrant ganz nahe am Altar stehen. Die Liebe zur Eucharistie und die Freude an der Verkündigung des Wortes Gottes sind mir bis heute geblieben. Es lässt mich daher nicht unberührt, wenn der Besuch der Sonntagsmesse ganz offensichtlich an Bedeutung verliert. Hier würde ich gerne eine Gegenbewegung in Gang setzen.

Was haben Sie vor?

Wir müssen aktiv Werbung machen. Nehmen wir uns ein Vorbild an der Wirtschaft. Hier werden auch Produkte und Leistungen beworben, die sonst nicht nachgefragt und gekauft würden. Dabei ist die beste Werbung die Mundpropaganda. Ich möchte daher allen vorschlagen, ihre Freunde und Bekannten zur Mitfeier einzuladen. Auch möchte ich sie ermutigen, sich aktiv in die Gestaltung der Hl. Messe einzubringen. Es gibt einen so reichen Schatz an Liedern und Texten, den es zu entdecken gilt. Wenn das gelingt, wird auch die Hl. Messe zu dem, was sie sein soll – zu einem anregenden Fest!

Sie sind überzeugt, dass die Kirche auch jenen etwas zu bieten hat, die scheinbar das Interesse an ihr verloren haben.

Gerade in Krisenzeiten suchen die Menschen nach Halt und Orientierung. Wenn Menschen aus der Kirche austreten, bringen sie zwar ihre Enttäuschung zum Ausdruck, sie legen aber nicht unbedingt ihre Sehnsucht nach Spiritualität ab, hat Dompfarrer Toni Faber in einer Predigt gesagt. Wenn wir allen, die der Kirche durch Austritt oder bloßes Desinteresse abhandengekommen sind, bewusst nachgehen und zu verstehen geben, dass sie uns wertvoll und wichtig sind, gelingt vielleicht ein erster Schritt in die richtige Richtung. Und letztlich wird die Kirche von jenen gebildet, die aktiv an ihr teilnehmen – jeder hat die Chance, sie von innen zu verändern. Noch ein Gedanke: Auch wenn man einiges an der Kirche auszusetzen hat, kann man in der Hl. Messe die persönliche Gottesbeziehung leben.

Sie starten deshalb bald einen Alpha-Kurs in der Pfarre.

Dazu sind alle eingeladen, die Sehnsucht nach Spiritualität haben, die sich die großen Fragen des Lebens stellen: Woher komme ich, wer bin ich, wohin gehe ich. Der Abend beginnt mit einem gemeinsamen Essen, darauf folgt ein Impulsvortrag zu Themen wie ‚Wer ist Jesus?‘, oder ‚Wie kann ich beten?‘, die dann in Kleingruppen besprochen werden. Wenn dieser Austausch in Wertschätzung und Liebe zur Bildung einer neuen Gemeinschaft führt, wiederholt sich frühchristliches Geschehen der Urkirche, die der Grundstein für die spätere enorme kulturelle Bedeutung des Christentums war.

Das Interview erschien in DER SONNTAG, Kirchenzeitung für Wien und NÖ-Ost …

Ein Christus – zwei Künstler – drei Gedanken

Ikonenausstellung in der Kaasgrabenkirche eröffnet

In der Reihe „Kunst hinterm Vorhang“ sind vom 4. bis 25. September 2022 in der Kaasgrabenkirche Ikonen von Loukas und Irene Seroglou ausgestellt. Während der Öffnungszeiten der Kirche (8.00 – 19.00 Uhr) sind diese Ikonen dauerhaft zugänglich. ORT: Kirche Kaasgraben, Ettingshausengasse 1, 1190 Wien

Die Ausstellung wurde am 4. September 2022 von Pater Sebastian Leitner OSFS im Rahmen der Sonntagsmesse eröffnet. Hier seine Predigt:

Erster Gedanke

In der ersten Lesung aus dem Buch der Weisheit haben wir die Frage gehört: Wer ergründet, was im Himmel ist?

Die beiden Künstler Loukas und Irene Seroglou gehen mit ihren Ikonen genau dieser Spur nach. Sie bemühen sich mit ihrem Herzen, ihrer Wahrnehmung und mit ihrer Gabe zu ergründen, was im Himmel ist. Mit ihren Ikonen geben sie ihre Antwort.

Auch du und ich sind eingeladen den Himmel zu ergründen. Es gibt kein festgefahrenes Muster. Jeden Tag neu erschließt sich uns der Himmel. Und jeden Tag neu können wir anderen Menschen den Himmel erschließen. Gerade in dieser unsagbar verunsichernden Zeit zwischen Pandemie und Klimakrise und Ukrainekrieg und dessen Folgen, bleibt es für uns wichtig die Perspektive nicht zu verlieren. Und da helfen Menschen, die mit ihrer Kunst ins Detail gehen, und mit ihren Ikonen, unsere Blicke schärfen. Für manche Gläubige, so schreiben die Künstler in der Beschreibung ihrer Ikonen ist die Ikone einfach nur ein frommes Gebetsobjekt. Für andere Gläubige ist die Ikone „Brücke zum Jenseits, Tor zum Himmel, Fenster zur Ewigkeit“. Der Gläubige wendet sich der Ikone nicht mit den Sinnen zu, sondern mit der Seele. Seine Gebete sprechen nicht seine Alltagssorgen aus, sondern sind die Sehnsucht seiner Seele nach Vereinigung mit Gott. So schenken uns Ikonenmaler ihre Einblicke in den Himmel. Wir sind eingeladen uns davon inspirieren zu lassen. – Erster Gedanke

Zweiter Gedanke

„Wenn du also mit mir Gemeinschaft hast, nimm ihn auf wie mich!“ schreibt der Apostel Paulus an Philemon. Ein radikaler Anspruch in einer Zeit, wo Herren und Sklaven noch gang und gebe war. Über den Glauben an Christus verlieren Herrschaftsstrukturen ihre Bedeutung.

Letzten Mittwoch war ich bei einer Podiumsdiskussion im Stift Klosterneuburg, wo es um die Frage ging „Religion – wofür überhaupt?“ Im Rahmen der Ausstellung „Gotteskrieger“ wollte das Stift diese gesellschaftspolitische Diskussion führen. Klar wurde mir allemal, dass der Diskurs um die Bedeutung von Religion brennend bleibt. In der Spannung zwischen Angst vor dem Islam, christlichen Bischöfen, die Diktatoren Rückendeckung geben, und Menschen, die nicht an Gott glauben, gilt es für uns mehr denn je, die Werte Christi umzusetzen. Christus war kein Gleichmacher, er ist jeder und jedem mit seiner/ihrer Geschichte konkret begegnet, und hat vor allem das Gottsuchende im Menschen gefördert und gesucht, unabhängig davon, welche Geschichte und welcher Religion, der oder die Person hatte, die ihm begegnet ist. Die Aufforderung des Paulus an den Herren Philemon den Sklaven Oenesimus bei sich aufzunehmen, entspricht dem Verständnis Christi. Der Christ/die Christin heißt jede und jeden willkommen, der/die auf der gewaltlosen Suche nach Gott ist. Danke, wo es ihnen gelingt, die ehrliche Suche nach Gott zum Kriterium zu machen, mit Menschen in Kontakt zu kommen, ganz gleich welcher Religion und welchem Stand sie entspringen.

Zweiter Gedanke.

Dritter Gedanke

Wer nicht sein Kreuz trägt und hinter mir hergeht, der kann nicht mein Jünger sein, hat Lukas in seinem Evangelium Jesus in den Mund gelegt.

Als die Ausstellung am Freitagabend aufgebaut war, habe ich Loukas Seroglou, den Künstler, gefragt, ob er ein Lieblingsbild unter all diesen Ikonen hätte. Sofort hat er meine Frage mit Ja beantwortet. Wenn Sie hinten in die Donauschwabenkapelle hineingehen, das erste Bild ganz links unten. Das ist es. Es ist eine Darstellung des Christus mit einem verstellten Gesicht. Dann erzählte er mir, dass er dieses Bild gemalt hätte, nachdem er an einem Bildnis eines leidenden Christus’ bei einer Ausstellung tagtäglich vorbeigegangen wäre, und begriffen hätte, dass das verzerrte Angesicht Christi, nicht wegen der Leiden Christi selbst wäre, sondern wegen der Leiden, die wir erdulden mussten. Christus leidet mit, weil ich leide.

Die Aufforderung sein Kreuz auf sich zu nehmen, ist die Zusage Gottes, dass Gott uns mit unserem Leiden nicht alleine lässt. Gott hat uns das immer wieder zugesagt und schließlich und endlich auch vorgelebt. Mögen wir selbst Kraft daraus schöpfen, um so im Sinne Christi auch zu Menschen zu werden, die selbst fähig sind, anderen dabei zu helfen ihr Kreuz zu tragen.

Dritter Gedanke

Drei Gedanken – Zwei Künstler – Ein Christus

Amen.


Jubiläumswallfahrt nach Annecy

Vom 20. bis 28. August 2022 fuhren etwa 100 Personen aus Wien, Oberösterreich und Bayern mit dem Autobus, der Bahn oder mit Privatautos nach Annecy, Frankreich, zu den Gräbern der Heiligen Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal. Mit dabei waren auch die Oblatinnen und die Oblaten des heiligen Franz von Sales. Organisiert wurde diese Wallfahrt von der Pfarre Franz von Sales anlässlich des Doppeljubiläums 450. Geburtstag der heiligen Johanna Franziska von Chantal und 400. Todestag des heiligen Franz von Sales. Von der Jubiläumswallfahrt beeindruckt schrieb Pater Josef Költringer OSFS, Provinzial der Deutschsprachigen Provinz der Sales-Oblaten: „Die Fahrt war hervorragend vorbereitet und organisiert, und es hat offensichtlich allen Freude bereitet, von der salesianischen Spiritualität auf den Straßen und in den Gebäuden erzählt zu bekommen, wo Franz und Johanna gelebt und gewirkt haben.“ Viele Fotos sind auf dieser Reise entstanden, hier nur eine kleine Auswahl unserer Fotografen Christiane Haendel, Claudia Stock, Doris Kiss-Haider, Lieselotte Hasibar, Anja und Harald Lindner, Sebastian Leitner OSFS und Herbert Winklehner OSFS.

Anreise mit dem Bus

über Ried im Innkreis (Oberösterreich), Kempten (Bayern), Kloster Königsfelden (Schweiz) inklusive „Bus-Messe“ mit Pfarrer Pater Thomas Mühlberger OSFS. Ankunft am Abend in der Schule der Sales-Oblaten „Saint Michel“ in Annecy.


Montag, 22. August 2022

Nach dem Morgengebet mit Pater Sebastian Leitner OSFS führten die Sales-Oblaten durch die Altstadt von Annecy auf den Spuren des heiligen Franz von Sales und der heiligen Johanna Franziska von Chantal.


Dienstag, 23. August 2022

Stadtrundgang durch Genf, am Abend „Galadinner“ und Abendgebet mit Pater Thomas Vanek OSFS.


Mittwoch, 24. August 2022

Fahrt an die Wirkungsstätten des heiligen Franz von Sales im Schloss Thorens-Sales, La Roche und in den Chablais: Thonon, Vongy und die Burg Les Allinges. Am Taufort des heiligen Franz von Sales in der Kirche von Thorens gab es einen spirituellen Impuls von Bruder Hans Leidenmühler OSFS.


Donnerstag, 25. August 2022

Mit dem Schiff über den See von Annecy hinauf zur Einsiedelei von Saint Germain. Mittagsgebet mit den Oblatinnen des heiligen Franz von Sales und Picknick bei den Oblaten des heiligen Franz von Sales, die diese Einsiedelei betreuen. Auf der Rückfahrt: Besuch des Glockenmuseums der Glockengießerei Paccard mit einem eigenen Glockenkonzert. Am Abend wurde der 80. Geburtstag von Herrn Johann Fischer gefeiert.


Freitag, 26. August 2022

Der Höhepunkt: Festmesse in der Basilika des Heimsuchungsklosters von Annecy. In dieser Basilika befinden sich die Gräber des heiligen Franz von Sales und der heiligen Johanna Franziska von Chantal. In der Predigt erinnerte Provinzial Pater Josef Költringer an das Vorbild der beiden salesianischen Heiligen, an die Bedeutung der Freunde und des sich Zeit nehmens für die schönen Dinge des Lebens. Am Abend gab es ein gemütliches Abschlussfest mit Wein und Käse.


Rückreise nach Wien

Am Samstag, 27. August 2022 hieß es voneinander Abschied nehmen. Diejenige, die mit dem Bus fuhren, erlebten noch die große Gastfreundschaft der Oblatinnen des heiligen Franz von Sales in Bern, Schweiz, ein gemütliches Abendessen in Kempten, und die Besichtigung des Klosters der Heimsuchungsschwestern in Zangberg (Bayern). Die Bahnfarer*innen kamen bereits am Samstagabend in Wien an, die Busfahrer*innen am Sonntagabend.

Fußbodenheizung, neue Türen, Estrich …

Auf der Baustelle für den neuen Willkommensort der Pfarre Franz von Sales gibt es viel zu sehen, wie die aktuellen Fotos zeigen.

Fotos: Doris Kiss-Haider

Der neueste Stand der Baustelle

Die nächste Möglichkeit für eine Baustellenführung ist beim Erntedankfest am 25. September 2022 geplant … Unsere Fotos von der Baustelle zeigen weiterhin den aktuellen Stand der Baufortschritte.

Fotos: Doris Kiss-Haider

Gut im Zeitplan

Während sich andere im Urlaub befinden und die Ferien genießen, wird im „Willkommensort“ der Pfarre Franz von Sales fleißig weitergearbeitet. Die Umbaumaßnahmen liegen jedenfalls gut im Zeitplan.

Fotos: Doris Kiss-Haider

Der Willkommensort nimmt Gestalt an

Räume werden sichtbar, Fußbodenheizung wird verlegt, der Garten umgestaltet. Schön langsam kann man sich ein Bild machen vom neuen Willkommensort.

Fotos: Doris Kiss-Haider

Bauteil 1 und 2 sind nun mit Stiegen verbunden

Fußbodenheizung wird verlegt und Elektro- und Installationsarbeiten beginnen!

Fotos: Doris Kiss-Haider

Ein Hoch auf den Umbau

Ein Hoch auf das Leben und den Umbau, der mit großen Schritten voran geht und schon einige neue Räume erkennen lässt. Auch mit dem Bau der Arena wurde begonnen!

Fotos: Doris Kiss-Haider



Es tut sich was auf der Krim-Baustelle

Es tut sich was! Böden werden für den neuen Vertrag vorbereitet. Durchbruch zum Pfarrheim vom Pfarrplatz und vieles mehr …

Fotos: Doris Kiss-Haider

Veränderungen werden sichtbar

Schön langsam kann man auch schon erkennen, wie sich die bleibenden Veränderungen gestalten.

Fotos: Doris Kiss-Haider

Trotz Hitze wird fleißig umgebaut

Weitere Fotos vom Baufortschritt in den Pfarrräumen der Krim.

Fotos: Doris Kiss-Haider

Fronleichnam 2022

Das Fronleichnamsfest konnte endlich wieder als gemeinsames Fest aller drei Teilgemeinden (Glanzing, Kaasgraben, Krim) gefeiert werden. Am Donnerstag, 16. Juni 2022, versammelten wir uns im Schulhof der Neulandschule Grinzing und feierten einen festlichen Gottesdienst bei strahlendem Sonnenschein. Nach der Heiligen Messe zogen wir in Prozession in die Kirche Kaasgraben, wo der eucharistische Segen gespendet wurde. Anschließend lud die Teilgemeinde Kaasgraben zu einer Agape ein.

Fotos: Anton Richter, Hubertus und Martin Distl, Manfred Müller

Abschlussfest der Erstkommunion

Am 15.6.2022 fand in Glanzing das Abschlusstreffen der Erstkommunionkinder 2022, deren Eltern und Geschwisterkinder statt. Es wurde gegrillt und für die Kinder waren einige Bastelstationen vorbereitet. Dank des schönen Wetters, der Mithilfe der Eltern und der Organisation durch das Erstkommunionsteam – besten Dank an Gitti Ronniger, Maria Rehor, Sabrina Skutecky und P. Manikumar! – war es ein fröhliches Zusammensein.

Text: Pastoralassistentin Elisabeth Wolfslehner; Fotos: Pater Manikumar Arepalli OSFS