Jugend-Ski-WE 2022

Nachdem es letztes Jahr wegen Corona kein Jugend-Ski-Wochende gab sind wir endlich wieder zurück auf der Piste! Auch dieses Jahr geht es wieder in das wundschöne Skigebiet Hinterstoder. Also montier‘ ma die Schi auf unsre‘ Autos, weil wir wü‘ Schifoan!

Überweisung der Kosten an:

Claudia Meduna

AT18 2011 1838 1771 7300

Anmeldung:

https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSdUZJjb_k_n5fY9dJaq95bvedbed2kMiAhxIYkQe4UVtsi1yQ/viewform?usp=sf_link

Für Fragen aller Art stehen wir gerne zur Verfügung:

Daniel Meler

Telefonnummer: 0676 365 54 50
E-Mail: daniel.meler@gmx.at

Olympiapark-Spielefest Fotos

Erntedank in der Krim – 03.10.2021

Erntedank in der Krim – im Park vor der Kirche mit „3G-Regel“ und bei kühlem Wetter, das sich am späten Vormittag erwärmte. Nach der Hl. Messe erhielt das Jugendleitungsteam die Osterkerze des vergangenen Jahres in Würdigung seines Engagements in diesen schwierigen Pandemiezeiten. Gefeiert wurde sodann mit Speis‘ und Trank bei live-Musik.
„Altpfarrer“ P.Georg wirkte am Raclette-Grill, das „Franz von Sales Bier“ kam aus der ehemaligen Pfarre (und jetzigen Gemeinde) Franz von Sales im 10. Bezirk. Kürbiscremesuppe, Würstel, Sturm und Uhudler durften auch nicht fehlen !
Auch das von einem Pfarrmitglied in über 300 Arbeitsstunden erstellte, ausgefeilte LEGO®-Modell unserer Pfarrkirche konnte bestaunt werden und wurde in allen Details erklärt.
Text und Bilder: G.Ernstbrunner

Resümee 2017-2022

Im März 2022 finden die nächsten Pfarrgemeinderatswahlen statt. Pfarrgemeinderat, Gemeindeausschüsse, Vermögensverwaltungsrat und die einzelnen Fachausschüsse zogen jeweils ein Resümee über ihre Tätigkeit seit 2017. Diese sind hier nachzulesen:

Neueröffnung von Pfarrheim und Kindergarten in Glanzing

Sonntag, 17. Oktober 2021, 10.00 Uhr

Festmesse mit Segnung der Räume

Musikalische Gestaltung: Choriander und Rhythmusgruppe unter der Leitung von Alexander Stimmer

Anschl. Agape

Im Kaasgraben getauft

Am Sonntag, 19. September 2021, waren alle Kinder eingeladen, die im Kaasgraben getauft wurden. Im Rahmen der Messe fand ein Taufgedächtnis und Segnung der Kinder statt. Die Eltern schickten Fotos von den Taufen, die gezeigt wurden.

Fotos: Sabine Neumann

Wem sollten wir glauben, wenn nicht dir!

Elisabeth Wolfslehner, Passtoralassistentin der Pfarre Franz von Sales, leitete am Sonntag, 22. August 2021, die Wortgottesfeier in der Krim-Kirche. Hier sind ihre Gedanken zum Evangelium, 21. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr B: Johannes 6,60-69:

Wir haben in den vergangenen Wochen bereits mehrere Gesprächsabschnitte von Jesus in Kafarnaum gehört. Es wurde deutlich, dass auch die Jüngerinnen und Jünger Jesu, also jene Menschen, die ihn hautnah erlebt haben, die seine Heilungen und sein ganzes Wirken, seine einzigartige Gottesbeziehung mitverfolgt haben, Schwierigkeiten hatten. Sie taten sich schwer, ihm zu glauben und ihm sein Vertrauen zu schenken. Mehrmals können wir hören, dass sie murrten und heute sogar, dass sie Anstoß nahmen.

Die Gesprächssituation spitzt sich also zu. Viele Jüngerinnen und Jünger können die Worte Jesu nicht verstehen, können seine Behauptungen wie zum Beispiel „Ich bin das Brot des Lebens“ oder „Mein Fleisch ist wahre Speise und mein Blut ist wahrer Trank“ nicht nachvollziehen. Für manche sind diese Worte hart, unangenehm oder sogar unerträglich. Sie nehmen Anstoß an diesen Worten und wenden sich ab. Man könnte auch sagen, sie haben ihn verlassen – vermutlich kopfschüttelnd, enttäuscht, wütend, irritiert oder alles zusammen.

Jesus bemüht sich, den Jüngerinnen und Jüngern zu erklären, dass sie nur in Beziehung zu ihm am ewigen Leben teilhaben können. Er deutet seine künftige Auferstehung an und seine Rückkehr zum Vater.

Es sind nicht nur ein paar, die sich zurückziehen, sondern es sind viele. Viele, die ihn nicht verstehen können oder es nicht wollen – ich kann mir vorstellen, es ist hitzig zu gegangen, es wurde heftig debattiert, gestritten, die unterschiedlichen Lager kamen sich in die Haare.

An Jesus und seinen Worten scheiden sich die Geister. Damals wie heute. Jesus zwingt niemanden, bei ihm zu bleiben und seinen Worten Glauben zu schenken. Er gibt sich alle Mühe sich zu erklären, aber er hält niemanden auf, auch die nicht, die ihn murrend verlassen. Auch seinem engsten Kreis, seinen Freunden lässt er die freie Wahl und sagt „Wollt auch ihr weggehen?“

Auch wir sind heute gefragt, ob wir bei Jesus bleiben wollen oder ob wir auch weggehen wollen. Jesus bemüht sich um uns, aber er zwingt uns zu nichts.

Ich bin zum Dienst in der Kirche gesendet, man könnte meinen, die Frage, ob ich bei Jesus bleiben will, sei damit ein für alle Male beantwortet, aber auch mich fragt er: „Willst du bei mir bleiben oder auch weggehen?“ Er stellt diese Frage also jedem und jeder von uns und nicht nur heute, sondern jeden einzelnen Tag.

Wir leben in einer Zeit der Kirchenaustritte, dem Rückgang an Mitfeiernden bei den Gottesdiensten, einer geringer werdenden Zahl an geistlichen Berufungen, weniger Eintritte in die Ordensgemeinschaften und der „Priestermangel“ ist in aller Munde. Unbehagen und Kritik an kirchlichen Strukturen werden mitunter lautstark debattiert. Seit den murrenden Jüngerinnen und Jüngern –  also von Beginn an – haben wir Christinnen und Christen mit Kritik zu rechnen.

Heute leben wir in einer Umgebung, wo viele sagen, was die Kirche von sich gibt und was sie tut ist unerträglich. Wer kann das noch anhören? Wer will das noch anhören?

Immer mehr Menschen haben dem Christentum den Rücken zugewandt und wer sich als Christ, als Christin bekennt, wer ein Zeugnis ablegt und sagt: Ja, ich glaube den Worten Jesu, ich folge ihm nach hat damit zu rechnen, verspottet und ausgelacht zu werden. Manche werden auch als naiv oder wunderlich angesehen und wenig ernst genommen. Bei uns ist ein solches Bekenntnis nicht lebensbedrohlich – es führt aber nicht selten zu langwierigen und aufreibenden Diskussionen, die viel Kraft rauben. In nicht wenigen Ländern dieser Erde ist die Nachfolge Jesu gar lebensbedrohlich, ein Umstand, der immer wieder vergessen wird.

Dass ich mich als Frau aus freien Stücken entschlossen habe in der katholischen Kirche zu arbeiten wird. von vielen belächelt, als nahezu verrückt abgestempelt oder deutlich und offen kritisiert. Mir war offen gesagt gar nicht bewusst, was das bei anderen auslöst und es braucht wohl die richtige Mischung an Mut zum Bekenntnis und auch Selbstschutz, die Fähigkeit, auf sich selbst Acht zu geben.

Petrus ermutigt uns mit seiner eindeutigen Antwort und Entscheidung: „Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens…“ Man könnte auch sagen: „Wem sollten wir glauben, wenn nicht Dir? Mit wem sollten wir gehen, wenn nicht mit Dir? Wohin sollten wir gehen, wenn nicht zu Dir?“

Petrus hat erkannt, dass Jesus der Zugang zu Gott und zum ewigen Leben ist.

Franz Kafka hat einmal gesagt: „Der Mensch kann nicht leben ohne ein dauerndes Vertrauen zu etwas Unzerstörbarem in sich.“

Dieses Unzerstörbare, das Unvergängliche erschließt sich uns Christinnen und Christen, öffnet sich für uns durch Jesus selbst.

Ich wünsche uns allen den Mut und die Zuversicht, innerlich frei „Ja!“ zu Jesus zu sagen. Mut und Zuversicht, bei ihm zu bleiben trotz mancher Zweifel und Widerstände – heute und jeden Tag aufs Neue. Amen.

Elisabeth Wolfslehner, Pastoralassistentin der Pfarre Franz von Sales

Einladung zur Ökumenischen Pfingsttagung

am Dienstag, 1. Juni 2021, 19.00 Uhr, in der KRIM-Kirche

Superintendent Dr. Matthias Geist Evangelische Kirche A.B. spricht zum Thema „In einer säkularisierten Welt über Religion reden – wie?“

Weitere Informationen finden Sie hier:

Video zur Osternacht 2021

Pater Sebastian Leitner OSFS singt im Video das „Lumen Christi“ und das „Exultet“ – Symbol der Hoffnung und der Freude.

positiv : : negativ

Kreuzwegmeditation von Radoslaw Celewicz

positiv :: negativ

Kunst hinterm Vorhang in der Kaasgrabenkirche seit 21. Februar 2021 mit Werken des Fotografen und Künslers Radoslaw Celewicz.

Gespräch mit Radoslaw Celewicz

Die Ausstellung trägt den Titel: „positiv“ :: „negativ“ – Was ist damit gemeint?

Celewicz: Ich habe dieses Wortpaar gewählt, weil es zeigt, dass ein Wort, oder eine Sache ihre Bedeutung ändern kann: Seit gut einem Jahr – also im Kontext der Corona-Pandemie – haben diese beiden Wörter eine neue Bedeutung bekommen, die uns bisher so nicht bekannt war.

Ein „positiver“ Test ist etwas „Negatives“. Ein „negativer“ Test ist etwas „Positives“.

Ich persönlich erlebe das im Bereich der Altenpflege in dem ich arbeite.

Jede Woche werden alle Mitarbeiter 2-3-mal getestet.

Ein negativer Test – bringt Erleichterung und macht Kontakte und Arbeit möglich.

Ein positiver Test – bringt Angst und löst eine ganze Kette von weiteren Maßnahmen aus: Krankenstand, Überprüfung aller Kontaktpersonen, weitere Testungen, Quarantäne…

Ich war bis jetzt immer negativ und erlebe das sehr positiv …

Diese Ambivalenz sehe ich als eine gedankliche Brücke zum Inhalt der Ausstellung – dem Kreuzweg und seiner sowohl positiven als auch negativen Bedeutung.

Der Gedanke, dass der Kreuzweg etwas Negatives und Positives sein kann ist ungewöhnlich. Wie kann man das verstehen?

Celewicz:

• Der Kreuzweg ist in erster Linie etwas Grausames, Leidvolles und damit absolut Negatives.

Er gehört zu den Erfahrungen des Leidens. Wenn wir dem Leiden ausgeliefert sind, dann wollen wir, dass es aufhört. Und wenn wir etwas Grausames erleben, dann wird Vieles infrage gestellt. Wir sagen dann: Wie kann Gott so etwas zulassen!!! Wo ist Er? Warum hilft Er mir nicht, wo ich Ihn am meisten brauche?

Jesus erlitt diese Negativität Schritt für Schritt, Station für Station.

• Zugleich singen wir in der Fastenzeit seltsame Worte: „Heil‘ges Kreuz, sei hoch verehret“.

Stellen Sie sich vor – wir würden singen: Heil‘ger Galgen, Heil‘ges Schafott, Heiliger elektrischer Stuhl singen… Wie absurd würde das klingen!

Dieser Vers – „Heil‘ges Kreuz“ bezeugt eine ungeheuerliche Wende: Der Fluch wurde zum Segen. Das absolut Negative hat sich zum Positiven gewandelt – so etwas kann nur ein Wunder sein – deswegen habe ich, wie es manche neueren Kreuzwegdarstellungen machen – dieses Wunder hinzugefügt. Es ist die Station der Auferstehung.

Sie haben den Kreuzweg sehr reduziert gestaltet – können Sie dazu etwas sagen? 

Celewicz: Ja. Dahinter ist die Intuition, dass das Wesentliche unserer Erfahrungen gleichbleibend ist – gleich, ob es sich zur Zeit Jesu oder in unserer Zeit ereignet.

Objektiv gesehen haben ganz wenige Menschen, die zur Zeit Jesu auf der Erde lebten, einen persönlichen Kontakt mit Ihm gehabt. Und eigentlich waren es ganz wenige, die etwas von seinem Geheimnis erahnt oder erkannt haben – das zog sich von Anfang an (Joh 1 – Das Licht kam in die Welt, aber die Welt erkannte Ihn nicht) bis zu seiner Kreuzigung, bei der einer der Mitgekreuzigten etwas verstanden hat und der andere scheinbar nicht…

Bei Jesu Kreuzweg haben nur wenige Menschen mitgelitten.

Es gab solche, die das Leid vergrößert haben, solche, die nur schaulustig waren, und solche, die es gar nicht mitbekommen haben…

Ganz ähnlich ist es auch heute in dem, was wir als Menschen erleben – und ob wir einender erkennen oder verkennen.

Und heute das ist nicht nur die Frage der Hektik, der Intelligenz oder der Herkunft, sondern vor allem die Frage der Art, wie wir durch die Welt gehen, also das, was früher als „Herzensbildung“ beschrieben wurde.

Die weiße Fläche der Bilder steht für diese Möglichkeit der Erfahrung.

In diesem Sinne können die reduzierten Bilder eine Einladung sein, die Kreuzwegstationen zu besuchen, zu betrachten und schauen, on und wo ich ein Gespür für Jesu Erleben an dieser Stelle bekomme…

Sie sind eine leise Andeutung und es hängt von den Betrachtenden ab, welche Bedeutung sie dem Gesehenem geben…

Können Sie auch etwas zu den anderen Arbeiten sagen?

Celewicz: Das Triptychon der Kreuzigung (in der Donauschwabenkapelle) und die Christus-Ikone (vor dem Tabernakel) sind von der Idee her ebenso Andeutungen.

• Das Triptychon ist eine Darstellung der Kreuzigungs-Szene. Ich wollte dabei keine direkte Darstellung des Leidens zeigen. Ich wollte dem nachgehen, was trotz des Leidens möglich war… Und ich glaube, da hat sich äußerst Intimes ereignet:

Eine Art Öffnung füreinander, eine tiefe Berührung, ein Teilen und Mitteilen der Nähe, die zum höchsten Erstaunen oder aber auch zum Erschrecken führen kann… Auf jeden Fall ein Geheimnis…

• Und die Christus-Ikone nenne ich persönlich „Präsenz“.

Hintergrund ist die Anspielung an die Aussage: Ein wahrer Gott und ein wahrer Mensch – Konzil von Chalzedon (451 n. Chr.)

Vom Typus her ist es eine Anknüpfung an die Tradition der Ikonen. Es ist ein Versuch der Auseinandersetzung mit dem Typus der byzantinischen Christusdarstellung als Pantokreator.

Dahinter ist die Intuition, dass Jesus eine ganz konkrete menschliche Gestalt hatte.

So wie jede und jeder von uns eine eigene Erscheinung hat, die – ohne unser Zutun – auf manche sympathisch auf andere vielleicht egal oder sogar unsympathisch wirkt.

Ich denke mir dazu – in Jesu Menschsein hat man also nicht automatisch sein Gott-Sein gesehen. (vgl. „Für wen halten mich die Menschen?“ | Mk 8,27ff)

Es gab also eine gewisse Unschärfe – für ein gläubiges Erkennen und Sehen…

Diese Unschärfe wohnt der Darstellung Jesu inne, der in einen grünen Mantel gehüllt ist (Symbol für den heiligen Geist) und als Buch ein offenes Herz zeigt, in dem man lesen kann…

Herzlichen Dank für das Teilen Ihrer Gedanken mit uns… Noch ein kurzes Wort zur Gesamten Ausstellung:

Celewicz: Alle Bilder dieser Ausstellung wurden mit der Technik der Appografie angefertigt.

Appografie ist eine moderne Technik – die mit Smartphone und iPad arbeitet.

Das bedeutet – ein Smartphone und ein iPad bieten viele Apps, die es möglich machen graphisch zu arbeiten und natürlich die Bilder auch zu drucken. Die Bilder dieser Ausstellung sind auf einem museumsechten Kunstdruckpapier gedruckt. Die Bilder sind auch zu erwerben.

Einladung zur Ökumenischen Passions-Meditation

Unter Berücksichtigung aller Vorschriften (FFP2-Masken, Abstand usw…..) findet die Passions-Meditation am Mittwoch, 10. März 2021, um 19 Uhr in der Pfarre Franz von Sales – Krimkirche (1190 Pater – Zeininger – Platz) statt.

Auftanken mit Franz von Sales in der Fastenzeit

Exerzitien im Alltag online

Die Gruppe Berufungspastoral der Oblaten des hl. Franz von Sales bietet eine Online-Gebetswoche „Auftanken mit Franz von Sales in der Fastenzeit“ an. Die Woche beginnt mit dem Aschermittwoch am 17. Februar 2021.

Im Wesentlichen geht es um Exerzitien im Alltag:

  1. Alle TeilnehmerInnen nehmen an der Auftakt- und Abschlussveranstaltung via Zoom teil: am 17.02. und 24.02. jeweils um 17 Uhr. Zugangslink erhält man nach der Anmeldung!
  2. Die TeilnehmerInnen sollen sich Zeit nehmen zum persönlichem Gebet: Anregungstexte, Impulse sowie Gebetsvorschläge werden ihnen jeweils am Vorabend des jeweiligen Tages per Email zugesandt.
  3. Jeden Abend laden wir zu einer Tagesauswertung und einem Abendgebet via Zoom ein (freiwillig).
  4. Jede(r) TeilnehmerIn wird von einem Oblaten/einer Oblatin geistlich begleitet. Bei Gesprächsbedarf kann die Begleitperson auch kontaktiert werden.
  5. Kosten gibt es keine.

Weitere Information und Anmeldung via Email bei Pater Dominik Nguyen OSFS (nguyen@osfs.eu): Angabe von Name, Vorname, Adresse, Email, Telefon-/Handynummer (optional) ist erforderlich.

Newsletter MITEINANDER 7. Februar 2021 5. Sonntag im Jahreskreis

  • 1. Lesung: Denk daran, dass mein Leben nur ein Hauch ist! (Ijob 7,1-4.6-7)
  • 2. Lesung: Weh mir, wenn ich das Evangelium nicht verkünde! (1 Korinther 9,16-19.22-23)
  • Evangelium: Er ging zu ihr, fasste sie an der Hand und richtete sie auf. (Markus 1,29-39)
 Mo, 08.02.Di, 09.02.Mi, 10.02.Do, 11.02.Fr, 12.02.Sa, 13.02.So, 14.02.
Glanzing 18.00  18.00 Abendgebet 10.00
Kaasgraben07.3007.3018.0007.3007.30 11.00
  Krim  19.00  08.0019.00 Halbzeit mit Gott19.00
19.30 Anbetung
19.0018.20 Rosenkranz
19.00
09.30
19.00

AB SONNTAG, 7. FEBRUAR SIND ÖFFENTLICHE GOTTESDIENSTE WIEDER MÖGLICH

Voraussetzungen sind das Tragen Ihrer mitgebrachten FFP2-Maske und das Einhalten des Mindestabstandes von 2 Metern zu Personen, die nicht im selben Haushalt leben! Dadurch ist das Platzangebot beschränkt – wir bitten um Verständnis, dass wir bei Erreichen der Kapazitätsgrenze niemand mehr in die Kirche einlassen dürfen! Handdesinfektion am Eingang.

HALBZEIT MIT GOTT AM MITTWOCH, 10. FEBRUAR MIT PASS. ELISABETH WOLFSLEHNER

Halbzeit. Innehalten. Nach Gott suchen. Verantwortung übernehmen. Kein schnelles Handeln. Lieber einmal abwarten. Sich ausstrecken zu Gott hin, sich öffnen für seine Wege. Nach ihm fragen, der als Schöpfer, Sohn und Heilige Geistkraft vielfältig in dieser Welt wirkt und da ist.

PFARRWALLFAHRT MARIAZELL 2021

Wunderschöne Strecke in der Natur, großartige Gruppe, zeitgemäße religiöse Impulse, unendlich viel Spaß, Zeit für dich selbst und Vieles mehr. Die Wandergruppe geht von 13. bis 16. Mai ab Wien-Rodaun am Wiener Wallfahrerweg (ca. 100 km). Es besteht auch die Möglichkeit, nur Teilstrecken mitzugehen, oder am 16. Mai in Mariazell zu Mittagessen und Gottesdienst dazuzustoßen. Wir freuen uns über alle, die mitmachen!

Infos & Anmeldung bis 15. Februar: manfredmueller@gmx.at, alex.gotsmy@gmail.com

ONLINE JUGENDTREFF AM FREITAG, 19. FEBRUAR UM 19.30 UHR

Auch im Jahr 2021 wird es wie gewohnt viele lustige Aktionen geben! Fürs erste werden diese online auf unserem Jugend-Discordserver https://discord.com/zgu9e4B stattfinden.

KOLLEKTE FÜR DIE KINDERKAMPAGNE DER CARITAS AM 14. FEBRUAR

Auch als Caritas stehen wir in unseren Kinderprojekten vor Hürden. Unsere Programme haben wir deshalb an die Covid-Situation angepasst. Denn wir glauben ganz fest daran: Kinder sind unsere Zukunft. Sie sind diejenigen, die eines Tages die großen Herausforderungen unserer Zeit in Angriff nehmen müssen. Jedes Kind muss jetzt die Chance bekommen, in Sicherheit und Geborgenheit aufzuwachsen, um eines Tages ein unabhängiges, glückliches Leben als verantwortungsvolle*r Erwachsene*r führen zu können. Schlüsselfaktoren sind ein geschütztes Zuhause, ausreichende, ausgewogene Mahlzeiten, wichtige Bezugspersonen und vor allem auch eines: Bildung.

Wir bitten um Ihre Spenden!

PFARRBLATT

Die Pfarrblätter werden zwischen 8. und 12. Februar an alle Haushalte im Pfarrgebiet verteilt. Sollten Sie

Miteinander“ während dieser Zeit nicht erhalten haben, melden Sie dies bitte im Pfarrbüro!

EXERZITIEN IM ALLTAG – AUFTANKEN MIT FRANZ VON SALES IN DER FASTENZEIT

Die Gruppe Berufungspastoral der Oblaten des hl. Franz von Sales bietet eine Online-Gebetswoche an. Die Woche beginnt mit dem Aschermittwoch am 17. Februar um 17.00 Uhr. Weitere Informationen auf unserer Homepage, Anmeldung bei P. Dominik Nguyen OSFS nguyen@osfs.eu

SALESIANISCHE EXERZITIEN „BERÜHRT“

Bei diesen Salesianischen Exerzitien geht jede/-r Teilnehmer/-in ihren/seinen persönlichen Weg. Die Be- gleitung erfolgt in täglichen Gesprächen mit Ihrem/-r Begleiter/-in, im Gebet, in der Stille und bei Gemein- schaftselementen. Dieses Angebot eignet sich auch besonders für Personen, die zum ersten Mal Exerzi- tien erleben möchten!

Termin: 25- 31. Juli 2021. Ort: Regionalhaus der Schwestern Oblatinnen des hl. Franz von Sales, Linz.

Begleitung: Ein Team von Priestern, Ordensleuten und Mitglieder der salesianischen Familie. Informationen: auf unserer Pfarrhomepage oder persönlich bei P. Sebastian, P. Thom oder Br. Hans. Anmeldung bis 30. April 2021 bei Sr. Maria-Brigitte Kaltseis OSFS, Tel: +43 664/9223870 oder per

E-Mail: sr.maria.brigitte@oblatinnen.at

WEINVERKAUF ZUGUNSTEN DER BAUPROJEKTE DER PFARRE

Sie können unseren Franz von Sales-Wein gegen eine Mindestspende von EUR 10,- erwerben. Bitte wenden Sie sich dazu direkt an Christoph Mandl oder schicken Sie Ihre Bestellung per E-Mail an office@franzvonsales.at

ÖFFNUNGSZEITEN DES PFARRBÜROS

Wir sind Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag zwischen 9.00 Uhr und 12.00 Uhr, am Mittwoch zwischen

15.00 Uhr und 19.00 Uhr für Sie telefonisch erreichbar.

!AUFBLICK

Mir ist in dieser Coronazeit, auch dank der Sanierung unserer Pfarrkirche, wieder einmal bewusst geworden, dass am Kirchturmkreuz der Krim-Kirche drei Buchstaben angebracht sind, nämlich JHS. Es sind die griechischen Anfangsbuchstaben des Namens JESUS: Jota – Eta – Sigma. Der Name Jesus ist also über unser Pfarrgebiet geschrieben. Diese drei Buchstaben wurden später noch anders gedeutet: JHS steht für Jesus – Heiland – Seligmacher. „Blicke auf zu Jesus“, sagte der heilige Franz von Sales. MESL

Corona-Regelungen ab 7. Februar 2021

Für öffentliche Gottesdienste gelten – vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Rechtslage – nun folgende Regelungen:

Allgemeine Regeln

  • Vorgeschrieben ist ein Abstand zu anderen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, von mindestens 2 Metern.
  • Die FFP2-Maske ist während des gesamten Gottesdienstes verpflichtend. Ausgenommen sind Kinder unter 6 Jahren und Personen, die mit ärztlicher Bestätigung aus gesundheitlichen Gründen keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können.
  • Beim Kircheneingang müssen gut sichtbar Desinfektionsmittelspender bereitgestellt werden.
  • Ein Willkommensdienst aus der (Pfarr-)Gemeinde als Service am Kircheneingang soll die Ankommenden empfangen, auf die Bestimmungen hinweisen und für Fragen zur Verfügung stehen.
  • Menschenansammlungen vor und nach den Gottesdiensten vor den Ein- und Ausgängen müssen unbedingt vermieden werden.
  • Die Weihwasserbecken müssen entleert und gereinigt sein. Das Besprengen von Personen und Gegenständen mit frischem Weihwasser ist unbedenklich.
  • Wer krank ist, sich krank fühlt oder bei wem der Verdacht auf eine ansteckende Erkrankung besteht, muss auf die Teilnahme an einer gemeinsamen Gottesdienstfeier verzichten.
  • Wer aus gesundheitlichen Gründen Bedenken hat oder verunsichert ist, ist eingeladen, daheim als Hauskirche Gottesdienst zu halten und sich im Gebet mit anderen zu verbinden; dafür können Videomeetings und Gottesdienstübertragungen (Radio, Fernsehen, Live- stream2 etc.) eine Unterstützung sein.

Regelungen zur liturgischen Musik

Aufgrund der aktuellen Situation müssen Gemeindegesang und Chorgesang vorerst weiterhin unterbleiben.

Konkretisierungen für die Messfeier

  • Als Friedenszeichen sind das gegenseitige Anblicken und Zuneigen und die Zusage des Friedens möglich.
  • Körbchen für die Kollekte werden nicht weitergereicht, sondern z.B. am Ein- und Ausgang aufgestellt.
  • Beim Kommuniongang sind aus hygienischen Gründen folgende Regeln zu beachten:
  • Beim Gang zur Kommunion ist der Mindestabstand von 2 Metern immer einzuhalten;
  • Handkommunion ist dringend empfohlen.3
  • Mit der heiligen Kommunion in den Händen treten die Gläubigen wenigstens 2 Meter zur Seite, um in Ruhe und Würde die Kommunion zu empfangen.

Weltgebetstag der Frauen

Unter dem Thema „Worauf bauen wir“ laden Frauen aus Vanuatu zum diesjährigen Weltgebetstag ein.

Freitag 5. März, 19 Uhr

Weinbergkirche, Börnergasse 16

Bitte unbedingt telefonische Voranmeldung unter 01/320 5984 oder pfarramt@weinbergkirche.at

Pfarrwallfahrt Mariazell 2021

Wunderschöne Strecke in der Natur, großartige Gruppe, zeitgemäße religiöse Impulse, unendlich viel Spaß, Zeit für dich selbst und Vieles mehr. Anmeldungen sind bis 15.2. möglich, Informationen finden sich auf dem Infoblatt.

Newsletter MITEINANDER 31.1.2021 – 4. Sonntag im Jahreskreis

  • 1. Lesung: Ich will ihm meine Worte in den Mund legen. (Deuteronomium 18,15-20)
  • 2. Lesung: Damit ihr euch in rechter Weise und ungestört immer an den Herrn haltet. (1 Korinther 7,32-35)
  • Evangelium: Und die Menschen waren voll Staunen über seine Lehre. (Markus 1,21-28)

VIDEO-SPAZIERGANG MIT P. THOMAS VANEK OSFS

Da wir in diesem Jahr das Fest unseres Pfarrpatrons Franz von Sales nicht wie üblich feiern konnten, lädt Pater Provinzial Thomas Vanek OSFS auf der Pfarrhomepage ein, mit ihm einen Spaziergang durch die Pfarrgemeinde zu machen und dabei wesentliche Elemente der Spiritualität des heiligen Franz von Sales zu entdecken:

ONLINE JUGENDTREFF AM FREITAG, 19. FEBRUAR UM 19.30 UHR

Auch im Jahr 2021 wird es wie gewohnt viele lustige Aktionen geben! Fürs erste werden diese online auf unserem Jugend-Discordserver https://discord.com/zgu9e4B stattfinden.

AUFTANKEN MIT FRANZ VON SALES IN DER FASTENZEIT – EXERZITIEN IM ALLTAG

Die Gruppe Berufungspastoral der Oblaten des hl. Franz von Sales bietet eine Online-Gebetswoche an. Die Woche beginnt mit dem Aschermittwoch am 17. Februar um 17.00 Uhr. Weitere Informationen auf unserer Homepage, Anmeldung bei P. Dominik Nguyen OSFS nguyen@osfs.eu

SALESIANISCHE EXERZITIEN „BERÜHRT“

Bei diesen Salesianischen Exerzitien geht jede/-r Teilnehmer/-in ihren/seinen persönlichen Weg. Die Begleitung erfolgt in täglichen Gesprächen mit Ihrem/-r Begleiter/-in, im Gebet, in der Stille und bei Gemeinschaftselementen. Dieses Angebot eignet sich auch besonders für Personen, die zum ersten Mal Exerzitien erleben möchten!
Termin: 25- 31. Juli 2021.
Ort: Regionalhaus der Schwestern Oblatinnen des hl. Franz von Sales, Linz.
Begleitung: Ein Team von Priestern, Ordensleuten und Mitglieder der salesianischen Familie.
Informationen: auf unserer Pfarrhomepage oder persönlich bei P. Sebastian, P. Thom oder Br. Hans.
Anmeldung bis 30. April 2021 bei Sr. Maria-Brigitte Kaltseis OSFS, Tel: +43 (0)664/9223870 oder per E-Mail: sr.maria.brigitte@oblatinnen.at

WEINVERKAUF ZUGUNSTEN VON BAUPROJEKTEN DER PFARRE

Sie können unseren Franz von Sales-Wein gegen eine Mindestspende von EUR 10,- erwerben. Bitte wenden Sie sich dazu direkt an Christoph Mandl oder schicken Sie Ihre Bestellung per E-Mail an office@franzvonsales.at

ÖFFENTLICHE GOTTESDIENSTE SIND BIS 7. FEBRUAR AUSGESETZT.

Die weitere Vorgehensweise ist noch nicht klar. Die Kirchen in Glanzing, Kaasgraben und Krim sind tagsüber für das persönliche Gebet geöffnet. Das Pfarrbüro ist nach wie vor geschlossen. Wir sind jedoch Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag zwischen 9.00 Uhr und 12.00 Uhr, am Mittwoch zwischen 15.00 Uhr und19.00 Uhr telefonisch für Sie erreichbar.