Sänger*innen / Musiker*innen für Musical „Die Baronin“ gesucht

Das Musical „Die Baronin“ erzählt die Geschichte der Heiligen Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal. Anlässlich des Jubiläumsjahres 2022 plant die Pfarre Franz von Sales die Aufführung dieses Musicals. Alle, die als Sängerinnen oder Sänger, Musikerinnen oder Musiker mitmachen wollen, sind eingeladen, sich bis 28. Februar 2022 via Email zu bewerben: diebaroninmusical@franzvonsales.at . Castings finden am 12. und 13. März 2022 in der Kirche in Glanzing statt.

Willkommensort Krim – Pfarre Franz von Sales

Zukunft bauen – Willkommensort Krim der Pfarre Franz von Sales.
Ein Video von Agnes Rehor, www.filmtextschnitt.at.
Mit Aufnahmen von Mitgliedern der Pfarre Franz von Sales, Teilgemeinde Krim, Wien.

Franz von Sales Fest 2022 – Gemeinsames Pfarrfest

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation haben wir uns entschlossen, das „Gemeinsame Pfarrfest“ am Sonntag, 23. Jänner 2022 anlässlich unseres Pfarrpatrons Franz von Sales aufgeteilt in den Kirchen der drei Teilgemeinden Glanzing, Kaasgraben und Krim zu feiern:

9.30 Uhr: Festmesse in der Krim Kirche. Hauptzelebrant und Festprediger ist Pfarrer Pater Thomas Mühlberger OSFS.

10.00 Uhr: Festmesse in der Glanzinger Kirche. Hauptzelebrant und Festprediger ist Provinzial Pater Josef Költringer OSFS. Das Thema ist „(Geistliche) Freundschaft“. Musikalisch gestaltet wird die Eucharistiefeier von der Rhythmusgruppe.

11.00 Uhr: Festmesse in der Kaasgraben Kirche. Hauptzelebrant und Festprediger ist Pater Herbert Winklehner OSFS.

Heiliger Abend – 24. 12. 2021 – in der Pfarre Franz von Sales

Aufgrund der derzeit gültigen Corona-Regelungen, welche auch eingeschränkte Platzkapazitäten zur Folge hat, bitten wir um Anmeldung.

Teilgemeinde KRIM

10.00 Uhr Kasperltheater 2G+
12.00 Uhr „Bete, lächle, denke an mich…! Gebetsstunde mit Menschen, die Abschied nehmen mussten
15.00 Uhr Kinderweihnacht mit Krippenspiel im Krimpark 2G+
22.00 Uhr Christmette
24.00 Uhr Christmette

Platzreservierung: krim2412@franzvonsales.at

Teilgemeinde KAASGRABEN

15.00 – 17 00 Uhr Kommt zur Krippe! Die Weihnachtsgeschichte in kreativen Schritten erleben (Anmeldung nicht erforderlich)
22.00 Uhr Christmette in der Kirche

Platzreservierung: kaasgraben2412@franzvonsales.at

Teilgemeinde GLANZING

16.00 Uhr Kinderweihnacht hinter der Kirche
23.00 Uhr Christmette in der Kirche

Platzreservierung: glanzing2412@franzvonsales.at

Weltgebetstag der Frauen 2022

Der Weltgebetstag am 4. März 2022 kommt aus England, Wales und Nordirland

Die Liturgie für den Weltgebetstag der Frauen 2022 wurde von Frauen aus England, Wales und Nordirland verfasst. Das Thema ist die Verheißung Gottes, die wir im Buch Jeremia finden: Es ist ein „Zukunftsplan Hoffnung“ (Jeremia 29,11). Wie kann diese Verheißung von Freiheit, Vergebung, Gerechtigkeit und Gottes Frieden ein Zeichen der Hoffnung für alle Menschen sein?

Anmeldung Pfarrübernachten

Adventkalender „Sternstunden“

Auch in diesem Jahr stellt das Pfarrnetzwerk Asyl einen Adventkalender zum Thema „Sternstunden“ zur Verfügungen. Darin enthalten sind auch Beiträge aus der Pfarre Franz von Sales.

2022: Pfarrreise nach Annecy – Infos und Anmeldung

Im Sommer 2022 geht’s auf den Spuren des Hl. Franz von Sales nach Frankreich. Von Jung bis Alt wollen wir vom 21. bis 28. August die lebhafte Kleinstadt Annecy, den malerischen See inmitten der Berge, die Wirkungsstätten des Heiligen und eine coole Gemeinschaft erleben.

Video zur Glanzinger Kirche 50 Jahre plus 1

Ein Beitrag zum 50-jährigen Jubiläum der Einweihung der Glanzinger Kirche (1970-2020): Kinder, Frauen und Männer der Teilgemeinde Glanzing von der Pfarre Franz von Sales erzählen, was sie mit Glanzing verbindet.

Jugend-Ski-WE 2022

Nachdem es letztes Jahr wegen Corona kein Jugend-Ski-Wochende gab sind wir endlich wieder zurück auf der Piste! Auch dieses Jahr geht es wieder in das wundschöne Skigebiet Hinterstoder. Also montier‘ ma die Schi auf unsre‘ Autos, weil wir wü‘ Schifoan!

Überweisung der Kosten an:

Claudia Meduna

AT18 2011 1838 1771 7300

Anmeldung:

Die Anmeldung ist leider schon vorbei.

Für Fragen aller Art stehen wir gerne zur Verfügung:

Daniel Meler

Telefonnummer: 0676 365 54 50
E-Mail: daniel.meler@gmx.at

Olympiapark-Spielefest Fotos

Erntedank in der Krim – 03.10.2021

Erntedank in der Krim – im Park vor der Kirche mit „3G-Regel“ und bei kühlem Wetter, das sich am späten Vormittag erwärmte. Nach der Hl. Messe erhielt das Jugendleitungsteam die Osterkerze des vergangenen Jahres in Würdigung seines Engagements in diesen schwierigen Pandemiezeiten. Gefeiert wurde sodann mit Speis‘ und Trank bei live-Musik.
„Altpfarrer“ P.Georg wirkte am Raclette-Grill, das „Franz von Sales Bier“ kam aus der ehemaligen Pfarre (und jetzigen Gemeinde) Franz von Sales im 10. Bezirk. Kürbiscremesuppe, Würstel, Sturm und Uhudler durften auch nicht fehlen !
Auch das von einem Pfarrmitglied in über 300 Arbeitsstunden erstellte, ausgefeilte LEGO®-Modell unserer Pfarrkirche konnte bestaunt werden und wurde in allen Details erklärt.
Text und Bilder: G.Ernstbrunner

Resümee 2017-2022

Im März 2022 finden die nächsten Pfarrgemeinderatswahlen statt. Pfarrgemeinderat, Gemeindeausschüsse, Vermögensverwaltungsrat und die einzelnen Fachausschüsse zogen jeweils ein Resümee über ihre Tätigkeit seit 2017. Diese sind hier nachzulesen:

Neueröffnung von Pfarrheim und Kindergarten in Glanzing

Sonntag, 17. Oktober 2021, 10.00 Uhr

Festmesse mit Segnung der Räume

Musikalische Gestaltung: Choriander und Rhythmusgruppe unter der Leitung von Alexander Stimmer

Anschl. Agape

Im Kaasgraben getauft

Am Sonntag, 19. September 2021, waren alle Kinder eingeladen, die im Kaasgraben getauft wurden. Im Rahmen der Messe fand ein Taufgedächtnis und Segnung der Kinder statt. Die Eltern schickten Fotos von den Taufen, die gezeigt wurden.

Fotos: Sabine Neumann

Wem sollten wir glauben, wenn nicht dir!

Elisabeth Wolfslehner, Passtoralassistentin der Pfarre Franz von Sales, leitete am Sonntag, 22. August 2021, die Wortgottesfeier in der Krim-Kirche. Hier sind ihre Gedanken zum Evangelium, 21. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr B: Johannes 6,60-69:

Wir haben in den vergangenen Wochen bereits mehrere Gesprächsabschnitte von Jesus in Kafarnaum gehört. Es wurde deutlich, dass auch die Jüngerinnen und Jünger Jesu, also jene Menschen, die ihn hautnah erlebt haben, die seine Heilungen und sein ganzes Wirken, seine einzigartige Gottesbeziehung mitverfolgt haben, Schwierigkeiten hatten. Sie taten sich schwer, ihm zu glauben und ihm sein Vertrauen zu schenken. Mehrmals können wir hören, dass sie murrten und heute sogar, dass sie Anstoß nahmen.

Die Gesprächssituation spitzt sich also zu. Viele Jüngerinnen und Jünger können die Worte Jesu nicht verstehen, können seine Behauptungen wie zum Beispiel „Ich bin das Brot des Lebens“ oder „Mein Fleisch ist wahre Speise und mein Blut ist wahrer Trank“ nicht nachvollziehen. Für manche sind diese Worte hart, unangenehm oder sogar unerträglich. Sie nehmen Anstoß an diesen Worten und wenden sich ab. Man könnte auch sagen, sie haben ihn verlassen – vermutlich kopfschüttelnd, enttäuscht, wütend, irritiert oder alles zusammen.

Jesus bemüht sich, den Jüngerinnen und Jüngern zu erklären, dass sie nur in Beziehung zu ihm am ewigen Leben teilhaben können. Er deutet seine künftige Auferstehung an und seine Rückkehr zum Vater.

Es sind nicht nur ein paar, die sich zurückziehen, sondern es sind viele. Viele, die ihn nicht verstehen können oder es nicht wollen – ich kann mir vorstellen, es ist hitzig zu gegangen, es wurde heftig debattiert, gestritten, die unterschiedlichen Lager kamen sich in die Haare.

An Jesus und seinen Worten scheiden sich die Geister. Damals wie heute. Jesus zwingt niemanden, bei ihm zu bleiben und seinen Worten Glauben zu schenken. Er gibt sich alle Mühe sich zu erklären, aber er hält niemanden auf, auch die nicht, die ihn murrend verlassen. Auch seinem engsten Kreis, seinen Freunden lässt er die freie Wahl und sagt „Wollt auch ihr weggehen?“

Auch wir sind heute gefragt, ob wir bei Jesus bleiben wollen oder ob wir auch weggehen wollen. Jesus bemüht sich um uns, aber er zwingt uns zu nichts.

Ich bin zum Dienst in der Kirche gesendet, man könnte meinen, die Frage, ob ich bei Jesus bleiben will, sei damit ein für alle Male beantwortet, aber auch mich fragt er: „Willst du bei mir bleiben oder auch weggehen?“ Er stellt diese Frage also jedem und jeder von uns und nicht nur heute, sondern jeden einzelnen Tag.

Wir leben in einer Zeit der Kirchenaustritte, dem Rückgang an Mitfeiernden bei den Gottesdiensten, einer geringer werdenden Zahl an geistlichen Berufungen, weniger Eintritte in die Ordensgemeinschaften und der „Priestermangel“ ist in aller Munde. Unbehagen und Kritik an kirchlichen Strukturen werden mitunter lautstark debattiert. Seit den murrenden Jüngerinnen und Jüngern –  also von Beginn an – haben wir Christinnen und Christen mit Kritik zu rechnen.

Heute leben wir in einer Umgebung, wo viele sagen, was die Kirche von sich gibt und was sie tut ist unerträglich. Wer kann das noch anhören? Wer will das noch anhören?

Immer mehr Menschen haben dem Christentum den Rücken zugewandt und wer sich als Christ, als Christin bekennt, wer ein Zeugnis ablegt und sagt: Ja, ich glaube den Worten Jesu, ich folge ihm nach hat damit zu rechnen, verspottet und ausgelacht zu werden. Manche werden auch als naiv oder wunderlich angesehen und wenig ernst genommen. Bei uns ist ein solches Bekenntnis nicht lebensbedrohlich – es führt aber nicht selten zu langwierigen und aufreibenden Diskussionen, die viel Kraft rauben. In nicht wenigen Ländern dieser Erde ist die Nachfolge Jesu gar lebensbedrohlich, ein Umstand, der immer wieder vergessen wird.

Dass ich mich als Frau aus freien Stücken entschlossen habe in der katholischen Kirche zu arbeiten wird. von vielen belächelt, als nahezu verrückt abgestempelt oder deutlich und offen kritisiert. Mir war offen gesagt gar nicht bewusst, was das bei anderen auslöst und es braucht wohl die richtige Mischung an Mut zum Bekenntnis und auch Selbstschutz, die Fähigkeit, auf sich selbst Acht zu geben.

Petrus ermutigt uns mit seiner eindeutigen Antwort und Entscheidung: „Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens…“ Man könnte auch sagen: „Wem sollten wir glauben, wenn nicht Dir? Mit wem sollten wir gehen, wenn nicht mit Dir? Wohin sollten wir gehen, wenn nicht zu Dir?“

Petrus hat erkannt, dass Jesus der Zugang zu Gott und zum ewigen Leben ist.

Franz Kafka hat einmal gesagt: „Der Mensch kann nicht leben ohne ein dauerndes Vertrauen zu etwas Unzerstörbarem in sich.“

Dieses Unzerstörbare, das Unvergängliche erschließt sich uns Christinnen und Christen, öffnet sich für uns durch Jesus selbst.

Ich wünsche uns allen den Mut und die Zuversicht, innerlich frei „Ja!“ zu Jesus zu sagen. Mut und Zuversicht, bei ihm zu bleiben trotz mancher Zweifel und Widerstände – heute und jeden Tag aufs Neue. Amen.

Elisabeth Wolfslehner, Pastoralassistentin der Pfarre Franz von Sales

Einladung zur Ökumenischen Pfingsttagung

am Dienstag, 1. Juni 2021, 19.00 Uhr, in der KRIM-Kirche

Superintendent Dr. Matthias Geist Evangelische Kirche A.B. spricht zum Thema „In einer säkularisierten Welt über Religion reden – wie?“

Weitere Informationen finden Sie hier:

Video zur Osternacht 2021

Pater Sebastian Leitner OSFS singt im Video das „Lumen Christi“ und das „Exultet“ – Symbol der Hoffnung und der Freude.