Danke, Zivildiener Benedikt Rautek!

Benedikt unterstützte seit September 2024 unsere Arbeit in der Pfarre vielfältig, hilfsbereit und immer gut gelaunt. Zum Abschied schrieb er: „Ich möchte mich herzlich bedanken für die gute Zeit im Zivildienst. Ich habe viel Neues lernen dürfen und bin extrem froh, dass ich bei euch meinen Zivi gemacht habe!“ Wir wünschen Benedikt auf seinem Weg als engagierter Christ und Mitarbeiter der Kirche viel Kraft, gute Entscheidungen und Freude an seinem Dienst! Am 1. September dürfen wir seinen Nachfolger Jonas Ehrenhöfer willkommen heißen.

Regenbogenfahne an der Krim

Im Monat Juni, dem „pride month“, wird das Einstehen für die Rechte von LGBTIQ+ – Menschen (lesbische Frauen, schwule Männer, Bisexuelle, trans*- und *inter- Menschen) an vielen Orten besonders zum Ausdruck gebracht.

Immer noch erleben Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität moralische Abwertung und mangelnden Respekt – auch seitens Vertreter:innen der katholischen Kirche. In diesem Sinne ist es uns besonders wichtig, ein klares Zeichen der vollkommenen Akzeptanz zu setzen.

Gottes geliebte Kinder sind mit unterschiedlicher sexueller Identität und Orientierung geboren – und das ist gut so. Der Regenbogen ist als christliches Zeichen der Hoffnung und des Bundes Gottes mit allen Menschen für uns ein sehr passendes
Symbol.

Für Rückfragen stehen die Mitglieder des Gemeindeausschusses gerne zur Verfügung.

Fotos: Berni Hlawaty, Mandi Spatt, Loco Redl

Staffelübergabe beim Blumenschmuck in der Krim

Jüngere Hände übernehmen die Blumendekoration in der Krimkirche

„Blumen sind das Lächeln der Erde“, meinte einst der amerikanische Philosoph Ralph Waldo Emerson (1803-1882). Dieses Lächeln verzaubert seit vielen Jahren unseren Kirchenraum in der Krim.

Dank an Lieselotte Hajek

Lieselotte Hajek und ihr Team haben mit viel Engagement dieses Lächeln Woche für Woche neu erstrahlen lassen. Alle unsere Feiern wurden mit prächtigen Dekorationen umrahmt, um den tieferen Sinn auch non-verbal zum Ausdruck zu bringen. Nicht nur die Augen der Pfarrgemeinde begannen zu leuchten, die universelle Sprache der Blumen, die jeder und jede versteht, war und ist Ausdruck mannigfacher Emotionen und Gefühle. Dem bisherigen Blumenteam gebührt für seine großartigen Bemühungen Dank und Anerkennung!

In jüngere Hände übergeben

Jetzt wurde diese verantwortungsvolle Aufgabe in jüngere Hände gelegt.
Wie manchen schon aufgefallen sein mag, entsteht gerade eine Symbiose aus Altbewährtem und neuen Ideen. Kreative Arrangements in neuen Formen und Farben werden auch zukünftig die symbolische Kraft der Blumen ausstrahlen. Ihre Botschaft der Freude und Lebendigkeit wird somit weitergetragen. Lieselotte Hajek als Mastermind und Backup sowie ihre Teammitglieder als Buddys stehen dem neuen Team weiterhin zur Verfügung, damit dieses Lächeln in unserer Kirche noch lange erhalten bleibt.

Brigitte Haider

Fotos: Doris Kiss-Haider

Fußwallfahrt 2025 nach Mariazell

Der erster Tag der Fußwallfahrt der Pfarre Franz von Sales (Donnerstag, 29. Mai 2025) verlief außen etwas nass, aber im Inneren mit viel Wärme und Freude. Der Weg führte durch schöne Landschaften von Eichgraben über den Schöpfl nach Kaumberg.

Fotos: Johanna Binder

Nach einem nassen Start hat der Samstag und Sonntag viel Sonne gebracht. In Mariazell wurden die Wallfahrer:innen herzlich von einer Krimdelegation und Pfarrer Pater Thomas Vanek empfangen, der zum Abschluss die Heilige Messe mit der ganzen Wallfahrer:innen-Gruppe feierte.

Fotos: Petra Distl

Kerze der Hoffnung in Glanzing

Im Mai & Juni brennt die „Kerze der Hoffnung“ für Narges Nasri. Die 37-jährige Iranerin, die mit ihrem ersten Kind schwanger ist, wurde am 8. März wegen ihres christlichen Glaubens und der Teilnahme an Gottesdiensten zu sechzehn Jahren Haft verurteilt. In der Glanzinger Vorkapelle liegen Petitionen für ihre Freilassung zur Unterschrift auf. Wie immer bitten wir auch um Ihr Gebet für Narges Nasri.

Die Petition steht auch online zur Verfügung: https://christeninnot.com/narges-nasri-iran/

Spätlesewallfahrt Mariazell

Am Dienstag, 27. Mai 2025, fand die Wallfahrt der „Spätlese“ statt. Sie führte zu den drei Heiligen Bergen „Annaberg“, „Joachimsberg“ und „Josefsberg“ und nach Mariazell. Dazwischen gab es bei idealem Wetter eine kleine Wanderung entlang des Hubertussees mit einem Halt in der Bruder Klaus Kapelle. Die abschließende Maiandacht am Josefsberg wurde von Pfarrvikar Pater Herbert Winklehner geleitet.

Fotos: P. Manikumar Arepalli OSFS

Kirchenschmuck-Workshop in der Krim

Das neue Blumenkreativteam der Teilgemeinde Krim wollte seine Kompetenzen erweitern und traf sich deswegen zu einem Kirchenschmuck-Workshop. Dieser fand unter der professionellen Leitung von Ulli Wallisch von der Österreichischen Gartenbau-Gesellschaft am Freitag, 23. Mai 2025, im Grätzlzentrum Frie Krim statt. Alle Teilnehmerinnen waren höchst motiviert und sowohl vom Inhalt als auch von der kooperativen Arbeitsweise und den wunderschönen Ergebnissen total begeistert. Diese können nicht nur virtuell, sondern auch vor Ort in der Krim-Kirche betrachtet werden.

Brigitte Haider

Fotos: Carina Lamatsch und Gerhild Weber

Fotos: Petra Distl

Backworkshop für Kinder

Am Freitag, 23. Mai 2025, waren die Kinder zu einem Backworkshop in das Grätzlzentrum Frie Krim eingeladen. Dabei lernten sie köstliche Kuchen und Muffins zu backen.

Fotos: Petra Distl

Informationsabend „Klimawandel“ in der Krim

70 Jahre Altersdifferenz lagen am Montag, 19. Mai 2025, zwischen den ältesten und den jüngsten Teilnehmenden des Klima-Speeddatings im Grätzlzentrum Frie Krim.
Dieses fand im Rahmen eines Abends unter dem Titel „Klimawandel – die Geschichte (m)einer Generation“ statt. Dabei bot sich, nach einem gemeinsamen Spiel, die Gelegenheit des generationsübergreifenden Austauschs zu einigen der brennendsten Fragen unserer Zeit. Schnell wurde dabei klar, dass wir – egal ob alt oder jung – das Gleiche wollen: einen lebenswerten Planeten! Nur das Wie ist die große Herausforderung.
Vielleicht hilft es, einen Brief an die Zukunft zu schreiben? Dies haben sich die Teilnehmenden als Aufgabe mit nach Hause genommen (https://www.deartomorrow.org/)

Fotos: Lena Keplinger

Erstkommunion 2025

Am Sonntag, 18. Mai 2025, feierten 38 Kinder der Pfarre Franz von Sales das Fest der Erstkommunion in der Krim-Kirche. Es war ein großartiges Fest, das unter dem Thema „Komm, wir finden einen Schatz“ stand. Zelebrant war Kaplan Pater Manikumar Arepalli OSFS.

Fotos: Johanna Binder

Feueralarm in der Krim

Am Samstag, 17. Mai 2025, kurz vor 18.00 Uhr ging in der Krim der Feueralarm los. Publikum und Mitglieder des Jugendtheaters Krim, die sich für ihre letzte Vorstellung „Die Niere“ bereit machten, mussten die Räume verlassen. Wenige Minuten später waren Feuerwehr, Rettung und Polizei mit einem Großaufgebot zur Stelle. Der Auslöser des Alarms war schnell lokalisiert, die Ursache der Rauchentwicklung muss allerdings noch geklärt werden. Mit etwas Verspätung konnte die letzte Vorstellung des Jugendtheaters doch noch stattfinden – und auch die Sonntagsvorabendmesse in der Kirche.

Fotos: Doris Kiss-Haider

Dekanatskonferenz in der Krim

Am Dienstag, 15. Mai 2025, fand die Dekanatskonferenz des Dekanates 17/18/19 unter der Leitung von Dechant Arkadius Zakreta im Grätzlzentrum Frie Krim statt. Dabei stellte Axel Gotsmy, Stellvertretender Pfarrgemeinderatsvorsitzender der Pfarre Franz von Sales, das Grätzlzentrum Frie Krim vor. Außerdem berichtete die Generalrätin Schwester Eva Maria Kremshuber über die Tätigkeit ihrer Ordensgemeinschaft der Missionsschwestern „Königin der Apostel“.

Fotos: Manikumar Arepalli OSFS

Spätleseausflug in die Herz-Jesu-Kirche

Am Dienstag, 13. Mai 2025, dem 105. Jahrestag der Heiligsprechung der Heimsuchungsschwester Margareta Maria Alacoque, besuchte die Senior:innengruppe der Spätlese die Herz-Jesu-Kirche in Wien-Landstraße. Auf dem Weg dorthin wurde auch Halt im Rabenhof, einem der größten Wohnanlagen Wiens, und dem Rabenhoftheater gemacht. Pfarrvikar Pater Herbert Winklehner OSFS erzählte dann in der Kirche ausführlich über die Geschichte der Herz-Jesu-Verehrung, die in der Herz-Jesu-Kirche sehr schön durch große Wandgemälde dargestellt wird. Zum Abschluss wurde auch eine Herz-Jesu-Andacht gehalten, bevor dann bei einem Heurigen der Tag ausklang.

Fotos: Manikumar Arepalli OSFS

Fotos: Herbert Winklehner OSFS

Diskussionsabend „Frauen & die Kirche“ in der Krim

Am Montag, 12. Mai 2025, fand im Grätzlzentrum Frie Krim ein Diskussionsabend zum Thema „Frauen & die Kirche: Diakonissen, Priesterinnen, Bischöfinnen – warum eigentlich noch immer nicht?“ Einen spannenden Impuls mit Eindrücken direkt von der Weltsynode gab es dabei von der Leiterin des Österreichischen Pastoralinstituts, Gabriele Eder-Cakl. Daran schloss sich ein interessanter Austausch der zahlreich erschienenen Teilnehmer:innen an, dessen Sukkus sich so zusammenfassen lässt: Frauenweihe – worauf warten wir noch?

Foto: Andrea B.

Maiandachten in Glanzing und Krim

Traditionell gilt in der Kirche der Mai als „Marienmonat“. Die Gottesmutter wird in der christlichen Spiritualität als Sinnbild für die lebensbejahende Kraft des Frühlings und seiner überbordenden Fruchtbarkeit verstanden. Maria gilt als Fürsprecherin. In Maiandachten bringen Gläubige ihre Bitten zu Maria. Menschen in Not wenden sich an sie als „Trösterin der Betrübten“ und „Vorbild in schweren Zeiten“, sowie als „Heil der Kranken“ und „Hilfe der Christen“. Zugleich wird Maria als „schönste aller Frauen“, Mutter Gottes und Himmelskönigin verehrt. In Glanzing finden im Mai jeden Freitag um 18.00 Uhr Maiandachten statt, in der Krim am Mittwoch, 21.05. um 19.00 Uhr.

Friedensfest in der Krim

Niemals vergessen – Frieden ist ein Tunwort. Unter diesem Motto wurde im Grätzlzentrum Frie Krim am Mittwoch, 7. Mai 2025, an das Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa vor 80 Jahren gedacht. Bei einer Wortgottesfeier unter der Leitung von Georg Leibnitz wurde für den Frieden gedankt und um Frieden gebetet. Im Anschluss daran fand ein „Barabend“ mit gemeinsam essen, trinken und Menschen begegnen statt.

Fotos: Petra Distl

Band der Hoffnung in der Krim

Seit Ostern 2025 durchzieht die gesamte Krimkirche ein „Band der Hoffnung“, das von Caritasreferentin Ramona Langthaler aus Stoffresten genäht wurde und das Wort „Hoffnung“ in vielen verschiedenen Sprachen enthält. Anlass ist das Heilige Jahr 2025, das unter dem Motto „Pilger der Hoffnung“ steht. Hoffnung ist eine göttliche Tugend und alle Christinnen und Christen sind dazu aufgerufen, Hoffnung zu sein und Zeichen der Hoffnung zu setzen gerade für Menschen in hoffnungslosen Situationen.

Rosenkranzgebet im Mai

„Der Rosenkranz ist ein Gebet, das mich immer begleitet; es ist auch das Gebet der einfachen Leute und der Heiligen. Es ist ein Gebet aus meinem Herzen.“ Papst Franziskus.

Der Rosenkranz ist ein meditatives Gebet auf der Grundlage der Heiligen Schrift. Wenn wir den Rosenkranz beten, bitten wir Maria, mit und für uns zu beten. Wir versuchen, ihrem Sohn Jesus näher zu kommen, indem wir sein Leben, seinen Tod und seine Auferstehung betrachten.

ROSENKRANZGEBET IN DER KAASGRABEN-KIRCHE: JEDEN SAMSTAG UM 07.45 UHR

ROSENKRANZGEBET IN DER KRIM-KIRCHE: JEDEN SAMSTAG UM 18.20 UHR

Wir freuen uns, wenn Sie sich, insbesondere im Marienmonat Mai, anschließen.

Bibliodrama in der Krim

In eine Bibelstelle eintauchen und mit ganz neuen Erfahrungen herauskommen … So geschah es im Grätzlzentrum Frie Krim am Dienstag, 29. April 2025, beim Bibliodrama unter Anleitung von Pfarrer Pater Thomas Vanek OSFS. Eine Teilnehmerin meinte: „Das war eine intensive Zeit, ganz im österlichen Sinne. Der Geist der Osterzeit wurde im Spiel und in der Reflexion richtig lebendig und greifbar, es war ein sehr gutes Miteinander, es war zudem ein schönes generationenübergreifendes Erleben.“

Fotos: Bianca Meusburger-Waldhardt

Sonntagsfest in der Krim

Das Sonntagsfest am 27. April 2025 in der Krim, inklusive Kinderkirche, stand ganz im Zeichen des Friedens. Da das Grätzlzentrum Frieda an diesem Tag als Wahllokal für die Wiener Gemeinderats- und Bezirksvertretungswahlen genutzt wurde, fand die Heilige Messe im Altarraum der Krimkirche statt. Im Anschluss gab es ein gemeinsames Abendessen im SOLLI.

Fotos: Petra Distl