Adventkalender Pfarrnetzwerk Asyl
/in Glanzing, Kaasgraben, Krim, Pfarre Franz von SalesDas Pfarrnetzwerk Asyl ist seit einem Jahr Teil einer österreichweiten interdiözesanen Vernetzung zum Thema Flucht. Viele Diözesen des Netzwerks haben in diesem Jahr Beiträge zum Flüchtlings Adventkalender geleistet.
In dem besonderen Adventkalender des Netzwerkes „Flucht, Asyl, Migration“ der Katholischen Kirche in Österreich erzählen eine geflüchtete und eine engagierte Person aus einer österreichischen Diözese ihre Geschichte zu „Miteinander Leben“.
Es sind 24 Geschichten, die berühren und viel Lebenserfahrung enthalten. Es geht in diesem Adventkalender um Frieden, Gerechtigkeit, Schutz geben, Miteinander gut zurechtkommen. Es geht schlussendlich darum, dass das Leben gut wird. So wie auch der Advent eine Zeit der Erwartung eines guten Lebens ist.

Klausurergebnis: Leiwande Pfarre 2035
/in Glanzing, Kaasgraben, Krim, Pfarre Franz von Sales PfarrgemeinderatAm 21. und 22.11.2025 fand eine Zukunftsklausur von Pfarrgemeinderat und Gemeindeausschüssen unserer Pfarre statt. Verstärkung bekamen die Gremien durch die Mitglieder der „Visionsgruppe“, die sich seit dem Frühjahr in fünf Einheiten intensive Gedanken über die Zukunft unserer Pfarre gemacht und dafür auch Gespräche mit externen Personen geführt hatten. Ziel war es, den Rahmen dafür zu schaffen, dass auch „2035 eine leiwande Pfarre im 19. Bezirk existiert, die vom salesianischen Geist getragen wird“.
In bester Stimmung und unter professioneller Begleitung wurden die Themenkreise Spiritualität, Junge Menschen, Caritas/Seelsorge/Gemeinschaft, Ehrenamt sowie Organisation/Finanzen intensiv bearbeitet.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: von pfarrlicher Ferienbetreuung über ein Leadershipprogramm für pfarrliche (Gruppen-)Leitungspersonen bis zu einem Buchclub für „young adults“, von Spiritualität mit jungen Menschen über einen Besuch neuer Nachbar:innen bis zu kollegialer Pfarrleitung, von einem TikTok- und Instagram-Team über die Weiterentwicklung der Wortgottesfeiern bis zu Ehrenamtskoordinator:innen werden insgesamt 37 Ideen von definierten Personen zu festgelegten Terminen ganz konkret weiterverfolgt. Gebet, Gemeinschaft, gutes Essen und Spaß kamen ebenfalls nicht zu kurz.
Wir freuen uns auf die Zukunft mit einer leiwanden Pfarre Franz von Sales, die das Evangelium in Wort und Tat lebt!

PGR-GA-Klausur in Glanzing
/in Fotoarchiv, Glanzing, Kaasgraben, Krim, Pfarre Franz von Sales PfarrgemeinderatVon 21.-22.11.2025 fand in der Teilgemeinde Glanzing eine Klausurtagung der Mitglieder des Pfarrgemeinderates und der Gemeindeausschüsse der Pfarre Franz von Sales statt. Moderiert von Johannes Gotsmy wurde über die Zukunft der Pfarre in den nächsten zehn Jahren diskutiert. Es ging dabei um die Themen „Jugend“, „Ehrenamt“, „Spiritualität“, „Caritas“ und „Finanzen & Organisation“.
Fotos: Petra Distl / Johannes Gotsmy















Red Wednesday in Glanzing
/in Glanzing, Kaasgraben, Krim, Pfarre Franz von SalesMit dem „Red Wednesday“ macht das internationale katholische Hilfswerk KIRCHE IN NOT auf das Schicksal von Millionen verfolgten, unterdrückten und bedrohten Christ:innen weltweit aufmerksam. In vielen Ländern weltweit werden rund um diesen Tag hunderte berühmte Kathedralen, Kirchen, Klöster, Monumente und öffentliche Gebäude blutrot angestrahlt.
Als Zeichen der Solidarität wird vom 19.-23. November die Glanzinger Kirche rot beleuchtet.



Herbergsuche im Kaasgraben
/in Kaasgraben, Pfarre Franz von SalesIn der Adventzeit wird ein gesegnetes Marienbild alle zwei Tage von Familie zu Familie weitergereicht. Bei der Übergabe des Bildes setzen sich die Familien zu einer kleinen Andacht mit Liedern, Schriftlesung und Gebeten zusammen. Dieser alte Brauch soll auf Weihnachten einstimmen und uns bewusst machen, dass wir als Christ:innen bereit sind, Jesus in unserer Mitte aufzunehmen. Die Anmeldeliste liegt zwischen 16. – 30. November in der Kaasgrabenkirche (beim hinteren Ausgang) auf.
Christliche Bräuche gibt es in der Advents- und Weihnachtszeit viele. Ein besonderer Brauch wird in der Teilgemeinde Kaasgraben seit vielen Jahren gepflegt: „Die Herbergssuche“.
Wir erinnern uns: Die schwangere Gottesmutter Maria muss mit ihrem Ehemann Josef nach Betlehem reisen, um sich dort in die Steuerlisten einzutragen. Als das Paar in Betlehem ankommt, gibt es in den Herbergen keinen Platz mehr, nicht einmal für die hochschwangere Maria, die ihr Kind in einem Stall zur Welt bringen muss.
Aus dieser Erzählung aus dem Lukasevangelium (2,1-7) entwickelte sich der Brauch, in der Adventszeit ein Marienbild von einer Familie zur anderen zu tragen, um sich daran zu erinnern, dass Gott in unseren Häusern wohnen will und wir ihm unser Herz öffnen sollen. So geschieht es jedes Jahr in der Teilgemeinde Kaasgraben.
Das Marienbild „Unsere liebe Frau mit dem geneigten Haupte“, eine Abbildung des Gnadenbildes vom Karmelitenkloster in Döbling, wird von einer Familie zur anderen gebracht und verbringt dort jeweils einige Tage im Haus. Dabei wird miteinander gebetet und sich bewusst gemacht, dass Gott in unserer Mitte lebendig ist, wie es ja das Weihnachtsfest jedes Jahr der ganzen Welt deutlich machen möchte: Gott wird Mensch, er kommt in unsere Welt, weil er den Menschen nahe sein möchte.
Der deutsche Arzt, Priester und Dichter Johannes Scheffler (1624-1677), besser bekannt unter seinem lateinischen Namen Angelus Silesius, hat diese Botschaft schon vor vierhundert Jahren auf den Punkt gebracht: „Wird Christus tausendmal in Bethlehem geboren, und nicht in dir: Du bleibst doch ewiglich verloren.“

Josef Grünwidl zum Wiener Erzbischof ernannt
/in Glanzing, Kaasgraben, Krim, Pfarre Franz von SalesAm Freitag, 17. Oktober 2025 wurde Josef Grünwidl zum Erzbischof der Erzdiözese Wien ernannt. Er tritt damit die Nachfolge von Kardinal Christoph Schönborn an, der zu seinem 80. Geburtstag im Jänner 2025 sein Amt zurücklegte.
Josef Grünwidl wurde am 31. Jänner 1963 in Hollabrunn, Niederösterreich geboren. 1988 wurde er im Wiener Stephansdom zum Priester geweiht. Seither wirkte er vor allem als Seelsorger: als Kaplan, Pfarrer, Dechant und schließlich als Bischofsvikar für das Vikariat Süd. Nach dem Rücktritt von Kardinal Schönborn wurde er zum Administrator der Erzdiözese Wien bestellt.
Die Pfarre Franz von Sales freut sich über seine Ernennung zum Wiener Erzbischof und wünscht ihm für diese sicherlich nicht einfache Tätigkeit Gottes Segen, ganz im Sinne des heiligen Franz von Sales, an dessen Gedenktag er am 24. Jänner 2026 die Bischofsweihe empfangen wird:
„Gott, der dich dorthin sendet, wird dich behüten“ (vgl. DASal 2,64).

Geburtstagsmesse: Helfer:innen gesucht
/in Glanzing, Kaasgraben, Krim, Pfarre Franz von SalesGEBURTSTAGSMESSE: HELFER:INNEN GESUCHT
Am letzten Donnerstag eines Monats feiern wir in der Krim-Kirche die so genannte „Geburtstagsmesse“ mit anschließender Jause im Grätzlzentrum Friedα. Dafür werden Helfer:innen gesucht. Bei Interesse, bitte Kontakt aufnehmen mit Brigitte Griletz, Tel. 0664/160 14 96 oder im Pfarrbüro.
Installation „Die Gerechten“
/in Glanzing, Kaasgraben, Krim, Pfarre Franz von SalesIm Foyer des Grätzlzentrums Friedα Krim ist die Installation „Die Gerechten“ von Otto Schwarzendorfer zu besichtigen. Sie zeigt vier Frauen und drei Männer, die ihr Leben riskierten, um das Überleben anderer zu ermöglichen. Zivilcourage ist immer eine Frage der Entscheidung und besonders gefragt, wenn unmenschliche Auswirkungen einer verblendeten Gesellschaft schreckliche Folgen nach sich ziehen. Als Christ:innen können wir im Gesicht eines verfolgten Menschen das Angesicht Gottes erkennen.

Projekt Strauchpatenschaft
/in Pfarre Franz von SalesPROJEKT STRAUCHPATENSCHAFT:
Im Rahmen der geplanten Neugestaltung des Pfarrgartens hinter der Arena im Grätzlzentrum Friedα Krim sollen verschiedene Sträucher gepflanzt werden. Wir laden Sie ein, Pat:in eines Strauches gegen eine Spende zu werden. Eine Auswahl der Pflanzen finden Sie in der Krimkirche an der Wand vor der Marienstatue. „Pflücken“ Sie Ihren Favoriten und kommen Sie damit ins Pfarrbüro, wo Sie nähere Informationen erhalten.

Noviziatsaufnahme bei den Sales-Oblaten
/in Fotoarchiv, Pfarre Franz von SalesPfarre Franz von Sales prominent vertreten
Am Freitag, 12. September 2025, wurde Franz Hubmann im Rahmen einer feierlichen Vesper in der Kapelle des Gymnasiums Dachsberg, Oberösterreich, in das Noviziat aufgenommen. Damit beginnt für ihn ein Jahr der intensiven Ordensausbildung als Oblate des hl. Franz von Sales. Die Feier wurde von Pater Dominik Nguyen OSFS, dem Ausbildungsverantwortlichen der Deutschsprachigen Provinz der Sales-Oblaten geleitet. Neben Pater Provinzial Josef Költringer OSFS nahmen auch weitere Mitbrüder, Mitschwestern, Angehörige und Freund:innen des neuen Novizen an dem freudigen Ereignis teil.
Darunter waren auch Vertreterinnen und Vertreter der Pfarre Franz von Sales, da Franz Hubman Anfang des Jahres 2025 einige Wochen ein Praktikum in der Pfarre machte und bleibenden Eindruck hinterließ. Neben Pfarrer Pater Thomas Vanek OSFS fanden sich unter den Gästen auch Kaplan Pater Manikumar Arepalli, Pater Sebasian Leitner OSFS sowie Pfarrsekretärin Katalin Haunold-Vatai und das Ehepaar Wolf von der Teilgemeinde Kaasgraben. Das Fest klang mit einer gemütlichen Agape im neu renovierten Speisesaal des Dachsberger Gymnasiums aus.
Franz Hubmann wurde 1999 in Neustadt/Waldnaab, Bayern geboren. Die Oblaten des heiligen Franz von Sales lernte er durch das Gymnasium Fockenfeld kennen, das er von 2015 bis 2018 besuchte und mit dem Abitur abschloss. Danach studierte er an der Universität in Regensburg Lehramt Gymnasium mit den Fächern Deutsch und Katholische Religionslehre. Nach erfolgreichem Studienabschluss entschloss er sich, die Oblaten des hl. Franz von Sales näher kennenzulernen. Dies geschah im so genannten „Postulatsjahr“ seit 2024. Die Sales-Oblaten freuen sich sehr, dass sich Franz Hubmann nun für den nächsten Schritt der Ordensausbildung entschieden hat und wünschen ihm für das Noviziatsjahr Gottes Segen.
Fotos: Manikumar Arepalli OSFS












Neue Pastoralassistentin stellt sich vor
/in Glanzing, Kaasgraben, Krim, Pfarre Franz von SalesWir freuen uns, Frau Mag. theol. Cornelia Fröch mit Beginn des neuen Arbeitsjahres in unserer Pfarre zu begrüßen. Frau Fröch schloss nach dem Studium der Theologie 2020 die Ausbildung für Patoralassistent*innen der Erzdiözese Wien ab, arbeitete kurz in der Pfarre „KaRoLiBe“ im 23. Bezirk als Pastoralassistentin und ging dann 2021 in Elternkarenz, die bis Ende August dieses Jahres dauert. Sie ist Mutter zweier Kinder und wird vorrangig in der Kinderpastoral tätig sein. Herzlich Willkommen!
Liebe Menschen aus der Pfarre Franz von Sales!
Mein Name ist Cornelia Fröch und ich beginne mit September für zwanzig Stunden als Pastoralassistentin in Ihrer Pfarre zu arbeiten. In diesem Zusammenhang ist für mich der Zauber des Anfangs von ganz besonderer Bedeutung.
Ich darf mich ein wenig vorstellen: Als jüngstes von drei Kindern bin ich in einer katholischen Familie aufgewachsen, in der es einen hohen Stellenwert hatte, über den Glauben zu reden, nachzudenken und ihn zu leben. Meine Eltern sind ehrenamtlich in der Pfarre St. Othmar im 3. Bezirk tätig und als Jugendliche und junge Erwachsene leitete ich verschiedene Gruppen (Jungschar, Jugend, Firmvorbereitung). Besonders die Sternsingeraktion war mir dabei ein Herzensanliegen.
Theologiestudium
Nach der Schule studierte ich Theologie und absolvierte die begleitende Ausbildung zur Pastoralassistentin. Anschließend freute ich mich darauf, im Pfarrverband KaRoLieBe im 23. Bezirk meine Arbeit zu beginnen. Meine Anfangsbegeisterung war groß und es bereitete mir viel Freude, in die Gemeinschaft hineinzuwachsen. Besonders die Zusammenarbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen erfüllte und motivierte mich. Doch leider wurde ich bald entzaubert. Die Firmvorbereitung, die ich übernommen hatte, steuerte im März 2020 mit dem Firmwochenende auf einen ersten Höhepunkt zu. Doch es kam anders. Ein Lockdown folgte dem nächsten und meine Arbeit war leider nicht mehr so möglich, wie ich gehofft hatte.
Wiedereinstieg nach Karenz
Die nächsten Jahre wurden aber doch die schönsten und intensivsten meines Lebens, denn sie beinhalteten einen ganz besonderen Anfang für meinen Mann und mich. Im Sommer 2021 kam unsere Tochter zur Welt und zweieinhalb Jahre später unser Sohn. Seitdem verzaubern die beiden meinen Alltag und helfen mir, die Welt noch einmal ganz neu zu entdecken. Ich merke, wie sich dadurch meine Spiritualität verändert und ich versuche, möglichst im Moment präsent zu sein und Gott in den kleinen und alltäglichen Dingen zu mir sprechen zu lassen.
Jetzt ist die Zeit meiner Karenz vorbei und der nächste Neuanfang steht bevor. Ich muss ehrlich sagen, dass ich aufgeregt bin. Die Rückkehr ins Arbeitsleben bedeutet eine große Veränderung für mich. Ich freue mich darauf, mich einbringen zu können, und wünsche mir, ein Teil Ihrer Gemeinschaft zu werden!
Ich bin voller Vorfreude Sie/euch kennenzulernen!
Cornelia Fröch
Einer der beiden Liegestühle entwendet
/in Glanzing, Pfarre Franz von SalesSchade, wenn etwas für viele Menschen gedacht ist und als Anregung und kleine Möglichkeit zur Ruhe zu kommen, nur von einem einzelnen für sich beansprucht wird.
Es wäre schön, wenn die Person mit weißem T-Shirt und knielanger Jeans, die am Sonntag, dem 20. Juli 2025 den Liegestuhl aus der Kirche trug, ihn wieder zurückbringt.
Einfach vor der Kirche abstellen reicht völlig. So hätten dann viel mehr Menschen wieder etwas davon!
Und einfach traurig, dass Gegenstände auch aus Kirchen entwendet werden.
Für den Gemeindeausschuss: Paul Haimböck

Urlaub für die Seele in Glanzing
/in Glanzing, Pfarre Franz von SalesKurzurlaub für die Seele
Die Kirche in Glanzing (Krottenbachstraße 120) lädt ein, in der Hitze des Tages in der Vorkapelle ein wenig abzukühlen, zur Ruhe zu kommen, zu entspannen und der Seele (also sich selbst) ein wenig Kurzurlaub zu gönnen.
Die Vorkapelle ist rund um die Uhr geöffnet!
Und lädt nicht nur zum Einkehren im Sommer ein, sondern das ganze Jahr über.




Ehemaliger Krim-Pfarrer Pater Josef Bürstlinger OSFS verstorben
/in Krim, Pfarre Franz von SalesAm Mittwoch, 18. Juni 2025, verstarb Pater Josef Bürstlinger OSFS im Franziskusspital, Wien-Margarten, im 90. Lebensjahr, im 69. Profess- und 63. Priesterjahr.
Pater Josef Bürstlinger OSFS war von 1981 bis 1987 Pfarrer der Pfarre Krim sowie von 1983-1987 Dechant des Dekanates Wien XIX.
Die Beerdigung fand am Donnerstag, 3. Juli 2025 auf dem Sieveringer Friedhof statt. Anschließend wurde das Requiem in der Kirche St. Judas Thaddäus-Krim, Wien XIX. gefeiert. Die Predigt von Provinzial Pater Josef Költringer OSFS findet man >>>hier… .
Fotos: Gregor Pozniak / Christiane Händel



Hoffnungsanker Pfarrgemeinde
/in Glanzing, Kaasgraben, Krim, Pfarre Franz von SalesDieses Plakat ist im Rahmen des Pfarrfestes am 15. Juni 2025 entstanden. Hauptzelebrant Pfarrer Pater Thomas Vanek OSFS stellte während der Heiligen Messe allen Anwesenden die Frage, wo in der Pfarre (Teilgemeinde, Gruppierung, Veranstaltung, Menschen,…) sie sich im Vertrauen auf Gott und aufeinander verankert fühlen. Nun wandert das gemeinsam erschaffene Poster durch alle drei Teilgemeinden und bietet bei Betrachtung die Gelegenheit, über die eigenen Anker in der Pfarre und im gesamten Leben nachzusinnen – oder sich einfach am bunten Anblick der Vielfalt zu erfreuen.

Danke, Zivildiener Benedikt Rautek!
/in Glanzing, Kaasgraben, Krim, Pfarre Franz von SalesBenedikt unterstützte seit September 2024 unsere Arbeit in der Pfarre vielfältig, hilfsbereit und immer gut gelaunt. Zum Abschied schrieb er: „Ich möchte mich herzlich bedanken für die gute Zeit im Zivildienst. Ich habe viel Neues lernen dürfen und bin extrem froh, dass ich bei euch meinen Zivi gemacht habe!“ Wir wünschen Benedikt auf seinem Weg als engagierter Christ und Mitarbeiter der Kirche viel Kraft, gute Entscheidungen und Freude an seinem Dienst! Am 1. September dürfen wir seinen Nachfolger Jonas Ehrenhöfer willkommen heißen.
Staffelübergabe beim Blumenschmuck in der Krim
/in Krim, Pfarre Franz von SalesJüngere Hände übernehmen die Blumendekoration in der Krimkirche
„Blumen sind das Lächeln der Erde“, meinte einst der amerikanische Philosoph Ralph Waldo Emerson (1803-1882). Dieses Lächeln verzaubert seit vielen Jahren unseren Kirchenraum in der Krim.
Dank an Lieselotte Hajek
Lieselotte Hajek und ihr Team haben mit viel Engagement dieses Lächeln Woche für Woche neu erstrahlen lassen. Alle unsere Feiern wurden mit prächtigen Dekorationen umrahmt, um den tieferen Sinn auch non-verbal zum Ausdruck zu bringen. Nicht nur die Augen der Pfarrgemeinde begannen zu leuchten, die universelle Sprache der Blumen, die jeder und jede versteht, war und ist Ausdruck mannigfacher Emotionen und Gefühle. Dem bisherigen Blumenteam gebührt für seine großartigen Bemühungen Dank und Anerkennung!
In jüngere Hände übergeben
Jetzt wurde diese verantwortungsvolle Aufgabe in jüngere Hände gelegt.
Wie manchen schon aufgefallen sein mag, entsteht gerade eine Symbiose aus Altbewährtem und neuen Ideen. Kreative Arrangements in neuen Formen und Farben werden auch zukünftig die symbolische Kraft der Blumen ausstrahlen. Ihre Botschaft der Freude und Lebendigkeit wird somit weitergetragen. Lieselotte Hajek als Mastermind und Backup sowie ihre Teammitglieder als Buddys stehen dem neuen Team weiterhin zur Verfügung, damit dieses Lächeln in unserer Kirche noch lange erhalten bleibt.
Brigitte Haider
Fotos: Doris Kiss-Haider





Kerze der Hoffnung in Glanzing
/in Glanzing, Kaasgraben, Krim, Pfarre Franz von SalesIm Mai & Juni brennt die „Kerze der Hoffnung“ für Narges Nasri. Die 37-jährige Iranerin, die mit ihrem ersten Kind schwanger ist, wurde am 8. März wegen ihres christlichen Glaubens und der Teilnahme an Gottesdiensten zu sechzehn Jahren Haft verurteilt. In der Glanzinger Vorkapelle liegen Petitionen für ihre Freilassung zur Unterschrift auf. Wie immer bitten wir auch um Ihr Gebet für Narges Nasri.
Die Petition steht auch online zur Verfügung: https://christeninnot.com/narges-nasri-iran/





