Wussten Sie, dass…

die kfb Österreich eine der Trägerorganisationen der Clean Clothes Kampagne  (CCK) Österreich ist?

Diese setzt sich erfolgreich aktiv gegen Missstände in der internationalen Bekleidungs- und Sportartikelindustrie ein und zeigt Menschenrechtsverletzungen in diesen Industriezweigen schonungslos auf. CCK hat es sich zur Aufgabe gemacht, sowohl Lobbying zu betreiben um die Gesetzgebung für bessere Arbeitsbedingungen in den Herkunftsländern zu beeinflussen als auch Bewusstseinsbildung beim Konsumenten zu schaffen.

In der aktuellen CCK-Kampagne „Change your Shoes“ geht es um das Thema Arbeits- und Menschenrechte in der globalen Produktionskette von Schuhen. So sollen Missstände in der Leder- und Schuhindustrie aufgedeckt und auf Gesundheits- und Umweltgefährdungen aufmerksam gemacht werden. Oberste Priorität haben die Sicherung von Arbeitsplätzen sowie existenzsichernde Löhne, aber auch mehr Transparenz für den Konsumenten.

Die Grafik zeigt die Preisbildung eines in Indonesien angefertigten Laufschuhs. Detailinformationen finden Sie unter www.cleanclothes.at

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Neue Regeln für Veröffentlichung von Fotos & Videos

Für die Veröffentlichung von Fotos und Videos in den Medien unserer Pfarre haben wir eine neue Regelung aufgestellt- hier könnt ihr sie nachlesen!

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Wussten Sie, dass…

ein Jahresabo der „Welt der Frau“ für kfb-Mitglieder nur 32,- € (statt 44,-) kostet?

„Welt der Frau“ – Die österreichische Frauenzeitschrift existiert seit 1946 und wird von der Katholischen Frauenbewegung Österreichs herausgegeben. Sie ist ein Magazin von Frauen für Frauen in Familie, Beruf, Kirche und Gesellschaft und sieht sich als Inspirationsquelle für mehr persönliche Lebensqualität.

„Welt der Frau“ bietet Monat für Monat Themenschwerpunkte und gliedert sich in  die Bereiche Titelgeschichte, Lieben & Leben, Glauben & Wissen sowie Staunen & Genießen. In der Kolumne „Meine Meinung“ bezieht Chefredakteurin Christine Haiden Stellung zu aktuellen Themen.

In einer jahrzehntelangen Kooperation mit der Caritas engagiert sich die „Welt der Frau“ auch für zahlreiche Sozialprojekte.

„Welt der Frau“ erscheint in 11 Ausgaben pro Jahr (eine Doppelausgabe im Sommer) und wird im Abo vertrieben.

„Welt der Frau“ eine Belohnung für sich selbst oder sinnvolles Geschenk?

Siehe: www.welt-der-frau.at

PGR Wahl – Die Ergebnisse

Das Wahlergebnis der Pfarrgemeinderatswahlen 2017 in der Pfarre Franz von Sales steht fest und kann hier angesehen werden:

Herzlichen Dank an alle Kandidatinnen und Kandidaten, an alle die bei der Abwicklung der Wahl mitgeholfen haben und an alle, die von ihrem Stimmrecht Gebrauch gemacht und an der Wahl teilgenommen haben.

 

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Stubenmusik Fasching in Glanzing

Am Faschingssonntag , den 27. Feber 2017 wurde am Nachmittag Fasching in Glanzing gefeiert. Es wurde gespielt, gesungen, gelesen und auch getanzt unter Leitung von Ursula Ryba. Auch der Pfarrer P. Thomas Mühlberger wirkte mit. Es war ein gelungener Nachmittag.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Franz von Sales im Radio

Am 8. März 2017 hielt P. Herbert Winklehner eine Vortrag in Radio Maria Österreich über den Hl. Franz von Sales. Moderator der Sendung war Thomas Neunteufel. Etliche Anrufe nach der Sendung waren ein Zeichen dafür wie gut die Ausführungen von P. Herbert angekommen sind.

Hier die Sendung zum Nachhören:

http://www.radiomaria.at/player3.php?s=15921

 

Vortrag Univ. Prof. Mag. Dr. Gerhard Langer

Im Rahmen  des katholischen Bildungswerkes der Pfarre Franz von Sales sprach am Donnerstag 9.3.2017 in Glanzing Univ. Prof. Mag. Dr. Gerhard Langer über Vater Unser in den Himmeln (Christliche Aussagen,jüdisch interpretiert). Es war interessant zu hören inwieweit sich das jüdische Verständnis zu Gott als Vater von dem christlichen unterscheidet und wo sich Gemeinsamkeiten finden.

Hier finden Sie in den Vortrag zum Nachhören:

https://www.youtube.com/watch?v=3J8hafHZtnw

 

DANKE

Die kfb-Krim bedankt sich bei Allen herzlich für die zahlreichen Spenden bei der Aktion „Familienfastag“. Wir dürfen die Spendensumme von      € 1.410,76     an die kfb-Österreich überweisen.

DANKE 

Jungschar-Pfarrübernachtung

Die Jungschar lädt von 25.-26.3. alle Kids herzlich zu einer tollen Übernachtung in der Krim mit Rundumprogramm ein!

Pfarrgemeinderatswahl 2017 – die Kandidatinnen und Kandidaten

Am Sonntag, den 19. März 2017 werden in jeder Gemeinde der Pfarre Franz von Sales der Pfarrgemeinderat und zusätzlich der jeweilige Gemeindeausschuss gewählt.

Gewählt werden

  • in der Gemeinde Krim 6 Pfarrgemeinderäte und 7 Mitglieder des Gemeindeausschusses
  • in der Gemeinde Glanzing 3 Pfarrgemeinderäte und 5 Mitglieder des Gemeindeausschusses
  • in der Gemeinde Kaasgraben 3 Pfarrgemeinderäte und 5 Mitglieder des Gemeindeausschusses

Wahlberechtigt sind alle Katholiken, die

  • am diözesanen Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet oder das Sakrament der Firmung empfangen haben,
  • am Wahltag einen Wohnsitz im Pfarrgebiet haben bzw. regelmäßig am Leben der Pfarrgemeinde teilnehmen. Die Feststellung ist von der Wahlkommission zu treffen.

Auch Kinder vor Erreichung des Wahlberechtigungsalters haben eine Stimme. Das Stimmrecht wird von den erziehungsberechtigten Eltern ausgeübt. Erziehungsberechtigte Eltern vereinbaren, wer das Stimmrecht für die Kinder ausübt.

Hier finden Sie die Kandidatinnen und Kandidaten:

Das war die Pfarrgemeinderats-Periode 2012-2017

Welche Themen haben den Pfarrgemeinderat und seine Ausschüsse in den vergangenen Jahren beschäftigt? Hier können sie die Berichte nachlesen.

Pfarrgemeinderat

Gemeindeausschuss Glanzing

Gemeindeausschuss Kaasgraben

Gemeindeausschuss Krim

Caritas

Erwachsenen- und Familienpastoral

Finanzen

Kinder- und Jugendpastoral

Liturgie

Öffentlichkeitsarbeit

 

 

Alles, was aus Liebe getan wird, ist Liebe!

Beim Franz von Sales-Fest hatten wir ein kleines technisches Problem, weshalb wir ein Video, das Jugendliche & junge Erwachsene für die Messe produziert haben, nicht abspielen konnten.

Deshalb freuen wir uns sehr, euch die Statements zum Franz von Sales-Zitat „Alles, was aus Liebe getan wird, ist Liebe“ jetzt hier präsentieren zu können!

Einstimmung in den „Tag des Judentums“ im Gedenken an den Turnertempel

von Dr. Elisabeth Lutter

Bereits zum vierten Mal  hat die „Vernetzte Ökumene Wien West“ am 16. Jänner 2017 eine Einstimmung in den „Tag des Judentums“ auf  besondere Weise gestaltet, diesmal in Erinnerung an den Turnertempel  der ehemaligen Kultusgemeinde Sechshaus, im topografischen Dreieck mit der Vereinssynagoge „Storchenschul“ und dem jüdischen Gemeindehaus Herklotzgasse 21.

Seit dem Jahr 2000 wird am Vorabend der Weltgebetswoche für die Einheit der getrennten christlichen Kirchen an deren gemeinsame Wurzeln im Judentum gedacht – aber auch an die uralte Feindschaft zwischen Christen und Juden bis hin zum Grauen der Shoa. Diese Erinnerungsarbeit muss heute gemeinsam  von Juden und Christen geleistet, durchlitten werden, auch am Tag des Judentums. Konkrete Bezugspunkte für das christliche Schuldbekenntnis und ebenso für das jüdische Totengebet sind Orte einstigen jüdischen Glaubens und Lebens – etwa ehemalige Synagogen. Diesmal war es der Turnertempel in Fünfhaus. Der bekannte Synagogenforscher Pierre Genée ließ ihn virtuell wieder erstehen. Martin Jäggle sprach über das Nebeneinander der Gründerzeit-Prachtbauten „Maria vom Siege“  und Turnertempel in nur scheinbar versöhnter Verschiedenheit bei  auch zur Bauzeit latentem Antisemitismus. Willy Weisz ließ durch seinen  sehr persönlichen Bericht von der Hochzeit seiner Eltern im Turnertempel ein friedliches Blitzlicht aufflammen. Den zeitgeschichtlichen Hintergrund des einstigen Lebens im „jüdischen Dreieck“ schilderte berührend Judith Pühringer mit ihrem Projektbericht „Herklotzgasse 21“, den Inge Rowhani, Tochter der einstigen Hausbesorgerin der Herklotzgasse 21,  mit einer erschütternden Lesung aus ihrem Buch „Nachricht vom Verlust der Welt“ abschloss.  Umso härter war danach der Kontrast zu den judenfeindlichen  Altersschriften Martin Luthers, die – sichtlich persönlich bewegt – der evangelische Altbischof Herwig Sturm präsentierte, zusammen mit der nachdrücklichen Distanzierung der evangelischen Generalsynode von 1998.

Der zweite Teil des Abends war dem meditativen Gedenken gewidmet: Der Vorsitzende des Ökumenischen Rats der Kirchen in Österreich, Landessuperintendent Thomas Hennefeld, begann mit einer kurzen Lesung aus dem Buch Ezechiel des Alten Testaments: „Ich gebe euch ein neues Herz,… das Herz aus Stein nehme ich aus eurer Brust“, danach wurde das jüdische Totengebet von MMag. Thomas Gross (Kultusgemeinde Wien) zuerst hebräisch gesunden, dann deutsch gesprochen. Ihm folgte das Schuldbekenntnis der christlichen Kirchen und vier Friedensbitten, vorgetragen von den VertreterInnen der christlichen Kirchen vor Ort (Römisch-Katholisch, Evangelisch H.B., Methodistisch, Altkatholisch). Einen ebenso realistischen wie hoffnunggebenden Blick auf „christlich-jüdisches Zusammenleben in Wien heute“ und „Zukunftsperspektiven christlich-jüdischer Zusammenarbeit“ brachten die Kurzreferate von MMag. Thomas Gross und Sarah Egger, der jungen Geschäftsführerin  des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit. Sie zeigten – wie Rückmeldungen aus dem Publikum bestätigten – , dass die Grundidee dieser „Einstimmung(en) auf den Tag des Judentums“  in Form der persönlichen Begegnung von Christen und Juden, des gemeinsamen Gedenkens und Austauschens, jedes Mal ein friedenstiftender, Vertrauen bildender Beitrag zur  Vertiefung  christlich-jüdischer Zusammenarbeit ist.

Die Atmosphäre des Gedenkabends wurde musikalisch entscheidend mitgeprägt von einem klezmer-ähnlichen Ensemble des Schulzentrums Friesgasse unter der Leitung von Christa Oprießnig.  Dem großzügigen Gastgeber, Bezirksvorsteher Gerhard Zatlokal, vertreten durch Bezirkskulturrat Mannsfeld, sei herzlich gedankt. Für den 16. Jänner 2018 ist die nächste Veranstaltung dieser Art, dann in Hernals, bereits geplant.

Weltgebetstag der Frau

3. März 2017  um 19 Uhr – Pfarrkirche Grinzing

Das Thema am Weltgebetstag der Frauen 2017 lautet „Habe ich dir Unrecht getan?“

 Die Frauen aus den Philippinen stellen in ihrer Liturgie die Frage nach Gerechtigkeit.

Auch heute noch ist der Alltag von Arbeiterinnen, Tagelöhnerinnen, Betroffene des Klimawandels und Alleinerzieherinnen von Abhängigkeiten und prekären Verhältnissen geprägt.

Im Mittelpunkt der Liturgie steht die Bibelstelle Mt 20,1-16, von den Arbeitern im Weinberg? Für Jesus ist es ganz natürlich, großzügig zu geben. Die Arbeiter, die den ganzen Tag gearbeitet haben, sehen es als ihr gutes Recht mehr zu bekommen und erheben lauten Protest.

Habe ich dir Unrecht getan?


Die Projekte des Weltgebetstags der Frauen

Durch Projekte fördert der WGT Gemeinschaft unter Frauen, ermöglicht Hilfe zur Selbsthilfe und stärkt ihre Handlungskompetenz. Der WGT bemüht sich, die Situation der beteiligten Menschen möglichst genau wahrzunehmen und ihre Bedürfnisse zu erkennen. Die sorgfältige Auswahl der Projekte erfolgt nach entsprechenden Kriterien. Dazu gehören Überlegungen zur Höhe der finanziellen Beiträge, zur Laufzeit der Vorhaben und zur Sicherung einer praktikablen Durchführung. Das Antragsformular wird auf Anfrage von unserer Projektreferentin übermittelt.

Die Projekte werden aus der Kollekte des WGT der Frauen am ersten Freitag im März finanziert.

Die Frauen der Weltgebetstagbewegung hoffen, durch ihr gemeinsames Beten und Handeln zu mehr Gerechtigkeit, Frieden und Versöhnung in der Welt beizutragen.


Das Titelbild stammt von der Künstlerin Rowena „Apol“ Laxamana-Sta. Rosa. Die 32 jährige philippinische Mutter, aus der evang. method. Kirche nennt ihr Bild:

„Ein flüchtiger Blick auf die philippinische Situation“

Gesegnete Weihnachten wünscht das Team der KFB

Das Weihnachtsgeschenk

Paul bekam von seinem Bruder zu Weihnachten ein Auto geschenkt. Als Paul am Nachmittag des Heiligen abends sein Büro verließ, sah er, wie ein Junge um sein nagelneu blitzendes Auto herumschlich. Er schien echt begeistert davon zu sein. „Ist das ihr Auto, Mister?“ fragte er.

Paul nickte. „Ja, mein Bruder hat es mir zu Weihnachten geschenkt. Der Junge blieb wie angewurzelt stehen. “Mensch ich wünsche … .“ Er zögerte. Natürlich wusste Paul, was der Junge sich wünschen würde. Auch so einen Bruder zu haben. Aber was er sagte, kam für Paul so überraschend, dass er seinen Ohren nicht traute.

„Ich wünsche mir“, fuhr der Junge fort, “ich könnte auch so ein Bruder sein.“ Paul sah den Jungen an – und fragte ihn spontan:“ Hast Du Lust auf eine kleine Spritztour mit dem neuen Auto?“

„Das wäre echt toll!“

Nachdem sie eine kurze Strecke gefahren waren, fragte der Junge mit glühendem Augenaufschlag: “Würde es ihnen etwas ausmachen, bis zu unserer Haustür zu fahren?“

Paul schmunzelte. Er wollte seinen Nachbarn zeigen, dass er in einem großen Auto nach Hause gefahren wurde. Paul irrte sich ein zweites Mal.

„Können sie da anhalten, wo die Stufen beginnen?“ Er lief die Stufen hinauf. Nach kurzer Zeit hörte er ihn. Er kam nicht schnell gerannt. Der Junge trug seinen behinderten kleinen Bruder.

Er setzte ihn auf der untersten Stufe ab und erzählte ihm von dem Auto.

„Eines Tages werde ich Dir auch ein Auto schenken, dann kannst Du dir all die schönen Sachen in den Schaufenstern ansehen, von denen ich dir erzählt habe.

Paul stieg aus und hob den kleinen Burschen auf den Beifahrersitz. Mit glänzenden Augen setzte sich sein großer Bruder neben ihn – und die drei machten sich auf zu einem Weihnachtsausflug, den keiner von ihnen jemals vergessen würde.

An diesem Heiligabend verstand Paul, was Jesus gemeint hatte, als er sagte: „ Es ist seliger, zu geben … „.

von Father Joe (Schulpfarrer)

Solli die Punschhütte

…ein Abend gegen den Weihnachtsstress

Wann: Dienstag 20. Dezember ab 19 Uhr

Wo: Solli

Gastgeber: P. Georg Dinauer und Jo Gotsmy

Wir wünschen allen eine besinnliche Adventzeit

„Wohin willst du gehen?“
fragte mich der Engel.
als ich an der Kreuzung stand
und nicht mehr weiter wußte.
„Nach Bethlehem“ antwortete ich
und breitete meine Landkarte
umständlich vor mir aus.
Lächelnd nahm er sie
mir aus der Hand
und wies mir den weiten Weg
von meinem stets
angestrengten Verstand
hin zu der Güte
meines Herzens.

Unbekannter Autor

isha5

aus „Leuchtende Nacht“

Neuer Pfarrer ab 1. Jänner

Ab 1. Jänner hat unsere Pfarre ein neues Seelsorgeteam.
Das bisherige Team wird am 14. Dezember um 19:00 Uhr in der Krim im Rahmen einer Adventfeier verabschiedet.
P. Thomas Mühlberger, der neue Pfarrer, wird am 22. Jänner um 9:30 Uhr in der Krim, im Rahmen des Franz von Sales-Fests mit einer Festmesse und anschließendem Fest in seine neue Aufgabe eingeführt.