5.4. Ostersonntag

„Hochfest der Auferstehung des Herrn“

09.30 Uhr: KRIM (Familienmesse mit Kinderkirche, Speisesegnung, anschl. Pfarrcafé & Ostereiersuche)

10.00 Uhr: GLANZING (Heilige Messe mit Speisesegnung)

11.00 Uhr: KAASGRABEN (Heilige Messe mit Speisesegnung)

19.00 Uhr: KRIM (Abendmesse)

6.4. Ostermontag – Emmausgang

Gemeinsame Wanderung nach Pötzleinsdorf: 09.45 Uhr: Treffpunkt Krim und Kaasgraben; 10.15 Uhr: Treffpunkt Glanzing

11.00 Uhr: Heilige Messe in Pötzleinsdorf/ Ägydiuskirche (18., Pötzleinsdorferstraße 106B)

anschl. gemeinsames Mittagessen im Restaurant „Pötzi“ (18., Pötzleinsdorferstr. 97).

keine Heiligen Messen in den Teilgemeinden Glanzing, Kaasgraben, Krim

Donnerstag Club feiert Fasching

Am Donnerstag, 29. Jänner 2026, lud der Donnerstag Club nicht nur zur monatlichen Geburtstagsmesse ein, sondern feierte im Anschluss im Grätzlzentrum Frie Krim ein ausgelassenes Faschingsfest mit Live-Musik von „Roberto“ Schranz.

Fotos: Brigitte Griletz

7.4. Stillgruppe in Glanzing

STILLGRUPPE: JEDEN 1. UND 3. DIENSTAG IM MONAT 9.30-11.00 UHR IN GLANZING

Die ersten Wochen und Monate mit einem neuen Familienmitglied sind eine aufregende Zeit! Bei Tee und Knabbereien ist Raum für Fragen rund um den Alltag mit Baby, Austausch mit anderen Mamas und um Kraft zu tanken und durchzuatmen.

Unkostenbeitrag 10,- EUR.

Nächste Termine: 17. März, 7. April, 21. April.

Anmeldung bei Stillberaterin Johanna unter stillgruppe@milkandhanni.at.

7.4. Friedα Dialogabend: Aufrüstung, Neutralität, Nato

18.30 – 21.00 Uhr: Aufrüstung in Europa, Neutralität und Nato: Durch’s Reden kommen die Leut‘ z’samm. Wir üben Verstehen statt Rechthaben und kommen miteinander in ein echtes Gespräch zwischen Andersdenkenden.

Anmeldung bis 2.4.: frieda@franzvonsales.at oder 01/368 45 87

9.4. Salesianische Weggemeinschaft in Glanzing

Die „Salesianische Weggemeinschaft“ trifft sich ungefähr einmal im Monat. Das nächste Treffen findet am Donnerstag, 9. April von 19.00 bis 21.00 Uhr in der Cafeteria in Glanzing statt. Es beginnt mit einem kleinen Abendimbiss, danach folgt ein Impulsvortrag von P. Herbert Winklehner OSFS und ein Gedankenaustausch der Gruppe. Wesentliche Themen der salesianischen Spiritualität sind: Gott ist Liebe, Christsein im Alltag, Weg der kleinen Schritte, die kleinen Tugenden. Salesianisch leben bedeutet, leben in der Gegenwart Gottes bei all meinem Tun und das auf eine liebenswürdige Art und Weise, damit die Menschen, denen ich begegne, spüren, dass Gott Liebe ist. Die Gruppe ist offen für neue Mitglieder, auch Schnuppern ist möglich. Einfach vorbeischauen.

Die nächsten Termine:
Donnerstag, 9. April
Donnerstag, 11. Juni

11.4. Salesianischer Einkehrtag im Kaasgraben: Gott lacht

mit Pater Sebastian Leitner OSFS und Bianca Meusburger-Waldhardt.

Samstag, 11. April 2026, 10.00 – 17.00 Uhr

Festsaal Kaasgrabenkirche, Ettingshausengasse 1, 1190 Wien

Beitrag: 15,00 EUR

Information und Anmeldung: bia_wald@icloud.com oder 0650/232 78 01

An diesem Tag halten wir inne und lassen Freude, Weite und Liebe in unsere Herzen einkehren. In Augenblicken der Stille und in Gemeinschaftselementen machen wir uns salesianisch auf den Weg, auf die Suche nach Gott – in uns, im Gegenüber und in der Welt. Komm‘, wie du bist – wir freuen uns auf dich!

„Die Freude öffnet weit das Herz“
Franz von Sales

11.4. Friedα’s Dart-Turnier

Herzliche Einladung zum 2. alljährlichen Frieda-Dartturnier.

Ein Event für alle Gelegenheits-Dartspieler, aber auch Nicht-Dartspieler inklusive leiwander Musik, gutem Essen und Partystimmung.🎉

SAMSTAG, 11. APRIL 2026

17.15 Uhr: Check-in
ab 22.30 Uhr: Siegerehrung, Party, Dancing und mehr …

in Grätzlzentrum Frie Krim, 1190, Pater-Zeininger-Platz 1

Wenn ihr mitspielen wollt:

Anmeldung bis 6.4. in 2er-Teams unter diesem Link: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfiobTrMC4-KV2hpCzREX-aJSDieg8Cw0CYCcKZkoiozR7sXw/viewform 🥳🎯

PS: Auch für die Unterhaltung der Zuschauenden ist mit diversen Programmpunkten bestens gesorgt, also gerne einfach vorbeikommen – auch wenn ihr lieber nicht spielen möchtet!

12.4. Salbungs- und Segnungsmesse in Kaasgraben

SALBUNGS- UND SEGNUNGSMESSE

IN KAASGRABEN

HEILIGE MESSE am „Sonntag der Barmherzigkeit“ mit Spendung der Krankensalbung und Einzelsegen

Sonntag, 12. April 2026

Beginn: 11.00 Uhr

Stefan-Esders-Platz, 1190 Wien

„Die heilige Salbung wird die im Lauf der Zeit erschlafften Kräfte wieder herstellen, das Herz erwärmen, gute Empfindungen wecken und die Tugenden zur Blüte bringen.“ (Franz von Sales)

12.4. Maltesermesse im Kaasgraben

Beginn: 15.00 Uhr im Festsaal der Kaasgrabenkirche: Sonntagsmesse für Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Im Anschluss an die Messe gibt es eine kleine Jause.

Weitere Termine für „Maltesermessen“:

15. März 2026, 15.00 Uhr
12. April 2026, 15.00 Uhr
10. Mai 2026, 15.00 Uhr
5. Juli 2026, 15.00 Uhr

Die Malteser freuen sich über neue Gäste! Der Saal und die Waschräume sind barrierefrei erreichbar.

15.4. Bibliodrama in der Krim

Beginn: 19.00 Uhr Speis & Trank; 19.30 Uhr Start Bibliodrama: Wir tauchen kreativ in eine Bibelgeschichte ein und kommen mit Erkenntnissen zu unserer Persönlichkeit wieder heraus. Herzlich willkommen!

17.-25.4. Theaterkollektiv Krim: KUNST

Das THEATERKOLLEKTIV KRIM präsentiert:

„Kunst“ von Yasmina Reza – eine Komödie über drei Freunde

17.04. – 19.30 Uhr
18.04. – 19.30 Uhr
19.04. – 18.00 Uhr
24.04. – 19.30 Uhr
25.04. – 18.00 Uhr

im Grätzlzentrum Friedα Krim – 1190, Pater-Zeininger-Platz 1

Zählkarten: frieda@franzvonsales.at oder 01/368 45 87

Anstatt festgesetzter Preise bitten wir um eine Spende für karitative Zwecke.

29.4. Friedα’s Barabend

Abende mit Speis & Trank & lieben Menschen.

Beginn 19.00 Uhr mit Wortgottesfeier „Halbzeit mit Gott“
20.00 Uhr: Erklär uns deinen Job als Feuerwehrmann, Felix!
Anschließend bis spät: Barabend

Franz von Sales Fest 2026

Am Sonntag, 25. Jänner 2026, war in der Pfarre Franz von Sales ein großer Festtag. Gefeiert wurde der Pfarrpatron, der heilige Franz von Sales, und der 10. Jahrestag der Pfarrgründung. Es begann mit einer Festmesse in der Krim-Kirche mit Hauptzelebrant und Festprediger Pater Josef Költringer OSFS, dem Provinzial der Deutschsprachigen Provinz der Oblaten des heiligen Franz von Sales, die Seelsorger der Pfarrgemeinde. Die Feier wurde dann im Grätzlzentrum Frie Krim fortgesetzt: mit Speis und Trank, Kaffee und Kuchen und Geburtstagstorte. Dazwischen gab es unterschiedlichste Einlagen: ein Auftritt des Kindergartens, Kasperltheater, ein erstes Kennenlernen des geplanten Musicals Godspell und die Ausstellung: Legomodelle zum Angreifen. Abschluss war ein Lagerfeuer am Pater-Zeininger-Platz mit gemeinsamem Singen.

Fotos: Julia Dujmovits

Fotos: Barbara Haider

Fotos: Lukas Kobermann

Fotos: Petra Distl

Fotos: Ursula Haller

Franz von Sales Fest und 10 Jahre Pfarre Franz von Sales

Am Sonntag, 25. Jänner 2026, feierte die Pfarre Franz von Sales ihren Pfarrpatron, den heiligen Franz von Sales, und ihr 10-jähriges Bestehen mit einem großen Fest. Hauptzelebrant und Festprediger war Pater Josef Költringer, Provinzial der deutschsprachigen Provinz der Oblaten des heiligen Franz von Sales, die in der Pfarre Franz von Sales als Seelsorger wirken. Hier ist seine Predigt:

Weil Gott für uns da ist und uns liebt

Viele von uns Oblaten laden am Beginn eines Gottesdienstes ein, kurz still zu werden, um Gottes Gegenwart zu erahnen. Diese Einladung beschreibt das Herzstück der salesianischen Theologie: Gott ist und war immer mit den Menschen.

Man sagt, das Universum ist vor ungefähr 14 Milliarden Jahren entstanden. Geschaffen durch Gott, der den Namen „Jahwe“ hat: „Ich bin da.“ Die Entwicklung, die Entstehung von uns Menschen war eigentlich ein langer Prozess, denn uns gibt es erst seit ca. 300.000 Jahren. Wenn man sich vorstellt, dass 14 Milliarden Jahre eine Länge von 1 Kilometer hat, dann wären 300.000 Jahre ca. 2 cm davon. So lange gibt es uns Menschen also noch nicht.

Aber wir sind wichtig. Meinen wir. Wir nennen uns sogar die Krönung der Schöpfung. Seit 300.000 Jahren können wir sprechen, denken, rechnen, lieben, hoffen, … und viel Unsinn machen. Wir klagen, wir fragen, wir beten, wir bitten, danken, … Wir Menschen führen seit Beginn Krieg, wir streiten, spielen, leiden, feiern, fasten, … Und wir rufen zu Gott, der scheinbar schweigt, weil er unser Leid nicht lindert, den Krieg nicht beendet …

Zehn Jahre Pfarrei Franz von Sales – eine junge Geschichte, aber für uns alle hier keine unbedeutende. Denn in diesen zehn Jahren wurde viel gearbeitet, geholfen und gezweifelt, gefeiert und getrauert, gehofft und gerungen. … Und zu Gott gebetet, der scheinbar so oft auf unsere wichtigen Anliegen keine Antwort gibt.

Kein Wunder, dass sich Menschen selbst Götter schaffen, die dann konkrete Antworten geben. Kein Wunder, dass man sich in Unsicherheit, in Leid und Not sich jemanden wünscht, der Antwort gibt, der mir die Unsicherheit nimmt, der Klarheit schafft, … Kein Wunder, dass Menschen Autoritäten folgen, die versprechen, die komplexe Welt zu erklären und ihre Probleme schnell zu lösen. Sogar Wissenschaft kann ein Gott werden, Konsum, Wohlstand, irgendwelche charismatischen Führer. Sie alle können zu Göttern werden.

Wir vergessen, dass Gott zumindest einmal konkret geantwortet hat auf all unsere Fragen und Klagen. Vor ca. 3.500 Jahren. Im brennenden Dornbusch. Gott sagt drei Worte: „Ich bin da“, die letztlich alles verändern: Ihr sucht, ihr wollt Antworten: „Ich bin da.“ Ihr leidet und verzweifelt: „Ich bin da.“ Ihr klagt und habt Angst; vergesst nicht: „Ich bin da.“

1.500 Jahre später wird dieses „Ich bin da“ an Weihnachten noch einmal wiederholt, etwas verändert und mit einem Satz ergänzt: „Ich bin bei dir. Und ich liebe Dich.“

Das ist unser Glauben. Das ist die Botschaft unseres Pfarrpatrons, des hl. Franz von Sales. Das ist das Geheimnis einer christlichen Gemeinde. Wir glauben, dass Gott bei den Menschen ist und, dass Gott die Menschen liebt. Evangelisch oder katholisch. Egal, ob wir oben in der Kirche zusammen sind oder unten in der Frieda, im Kaasgraben oder in Glanzing, beim Beten oder beim Kochen, beim Theaterspielen oder beim Basteln: Gott hat versprochen: „Ich bin da. Ich bin bei dir. Und ich liebe Dich.“

Ich erinnere mich an eine Diözesansynode, an der ich vor etwa fünfzehn Jahren in Deutschland teilgenommen habe. Wir wurden in kleine Gruppen aufgeteilt, und jeder Gruppe wurde die Frage gestellt: Was ist die Botschaft der Kirche heute für die Welt? Was ist unsere Hauptaufgabe, auch in den Pfarren?

Die Gruppen kehrten mit ihren Antworten zurück, und jede einzelne schlug etwas Wichtiges vor:

Von Gerechtigkeit war die Rede! Barmherziger sein. Die Fremden aufnehmen. Modernere Gottesdienste feiern. Andere Sprache bei den Gottesdiensten verwenden. Mehr beten. Für den Frieden arbeiten. Mehr lieben. … All diese Vorschläge sind gut und wichtig.

Doch keine der Gruppen hatte den Mut zu sagen: Menschen brauchen in dieser Zeit nicht Programme und Aufträge, sondern Mitgefühl und Nähe. Wir müssen den Menschen sagen und ihnen durch unser Tun zeigen, dass wir an einen Gott glauben, der da ist, der mit uns ist und der uns liebt. Alles andere folgt.

Ich kann mich an die ersten Monate in Indien erinnern, in der Fremde und unter Fremden. Da kam ich in Kerala an Weihnachten in eine katholische Kirche, die in so vielem anders aussah, als ich die Kirchen bei uns gewohnt war. Und dann die fremde Sprache und die so ganz anderen Gesänge. Aber auf einmal merkte ich, worauf es ankommt: Fremd im Gebäude, fremd in der Sprache und Kultur, aber daheim im gleichen Glauben.

Ich weiß, dass dies sogar hier bei uns eine Herausforderung ist. Einige fühlen sich fremd in der Krim, andere in Glanzing oder im Kaasgraben. Aber denkt daran: Es geht um unseren gemeinsamen Glauben an den uns liebenden, nahen Gott. Fremd in der Kirche, daheim im Glauben.

Beim jährlichen Weihnachtstreffen meiner Geschwister kamen wir auf unsere Kleiderschränke zu sprechen. Einer meiner Brüder gestand, dass er jeden Morgen vor dem Kleiderschrank steht und lieber das alte, abgetragene Hemd anziehen würde statt dem danebenliegenden neuen Hemd, wenn nicht seine Frau wäre. Grundsätzlich gilt wahrscheinlich: Wir lieben das Bewährte. Die Kirche, in der wir getauft wurden. Den Gottesdienst um die ewig gleiche Zeit. Die Kirchenbank, in der schon Oma saß. Und das ist gut so! Tradition ist wie ein Anker – sie gibt uns Halt, wenn’s stürmt.

„Offen und lebendig“ sein heißt nicht, alles über Bord zu werfen. Es heißt: Das alte Hemd behalten UND das neue Hemd anziehen. Die Tradition bewahren UND Raum schaffen für das Neue. Beides geht. Beides gehört zusammen. Denn ein salesianisch geprägter Mensch geht über Grenzen hinweg – über all die Grenzen, die ohnehin nur in unseren Köpfen existieren. Der sieht nicht zuerst das Fremde, sondern das Gemeinsame. Der weiß, dass wir irgendwie alle zusammengehören. Liebe ist für Franz von Sales grenzenlos, unendlich, allmächtig. Sie hält das Alte und umarmt das Neue. Sie bewahrt und öffnet zugleich. Deshalb nennen wir die Liebe auch Gott.

Euer Pfarrmotto lautet: „Offen & lebendig – Bewährtes achten & Neues wagen – wir tun gut“.

Warum? Weil wir wissen und einander immer wieder erinnern, dass Gott mit uns ist und uns liebt.

9.5. Salesianischer Tag in Neuerdberg

09.30 Uhr – 17.00 Uhr
in der Pfarrkirche Don Bosco (Neuerdberg)
Hagenmüllergasse 33, 1030 Wien

Wir feiern gemeinsam den 150. Jahrestag der Päpstlichen Anerkennung der Vereinigung der Salesianischen Mitarbeiter:innen Don Boscos „Wertschätzend leben“

09.30 Uhr Einstimmung mit dem Franz von Sales – Rosenkranz
10.15 Uhr „Wer bist du?“ Kennenlernen der einzelnen Gruppierungen der Salesianischen Familie
11.00 Uhr Eucharistiefeier mit Pater Rudolf Osanger SDB (Provinzdelegierter der SMDB) „Erziehung ist Herzenssache“
12.30 Uhr Gemeinsames Mittagessen
14.00 Uhr Lebenszeugnisse der Salesianischen Mitarbeiter:innen
15.00 Uhr Die Don Bosco Schwestern unterwegs mit den SMDB
16.00 Uhr Abschluss mit den jungen SMDB und der Salesianischen Jugendbewegung

Verantwortlich:
Postanschrift: Christiane Liebl SMDB – OZ 1030 Wien – Salesianum 1030 Wien, Hagenmüllergasse 31
Mail: christiane.liebl@chello.at

Um verbindliche schriftliche Anmeldung wird gebeten!

12.5. Friedα’s Basic-Backworkshop

18.00 Uhr: Gemeinsam backen wir Köstlichkeiten – es geht kinderleicht! Wir backen Guglhupf, Biskuitroulade, Striezel, … Anmeldung bis 07.05.: frieda@franzvonsales.at oder 01/368 45 87; Unkostenbeitrag: € 15,–

14.-17.5. Pfarrwallfahrt nach Mariazell

Herzliche Einladung zur Pfarrwallfahrt nach Mariazell von Donnertag, 14. Mai 2026 bis Sonntag, 17. Mai 2026. Teilnahme an Teiletappen möglich. Anmeldung bis 5. März 2026 – beschränkte Platzanzahl!

Die Route:

Donnerstag, 14.05. (Christi Himmelfahrt) Eichgraben (gemeinsame Anreise mit dem Zug) – Schöpfl – Kaumberg (29 km)
Freitag, 15.05. Kaumberg – Kieneck – Unterberg – Rohr im Gebirge (25 km)
Samstag, 16.05. Rohr im Gebirge – Kalte Kuchl – St. Aegyd (21 km)
Sonntag, 17.05. St. Aegyd – Kernhofer Gscheid – Walstern – Habertheuersattel – Mariazell (27 bzw. 19 km – siehe unten)

Die Varianten:

  1. Komplette Tour
  2. Nur Teiletappen (mit individueller Anreise)
  3. Abholung der Wallfahrer:innen am Sonntag in Mariazell Gemeinsamer Gottesdienst, Mittagessen & Zeit in Mariazell

Das Rundherum:

  • Das Besondere ist die Mischung aus Zeit mit einer außerordentlich netten, unterhaltsamen, bunt gemischten Gruppe, mit der man endlos viel Spaß genauso wie ernsthafte Gespräche haben kann, und Zeit für sich selbst – je nach Wunsch.
  • Kosten: wir übernachten in Gasthöfen. Dazu kommt noch ein kleiner Beitrag für Unkosten rundherum.
  • Zu Mittag werden wir uns teils selbst verpflegen, teils in Gasthäusern essen. Abends gibt es immer die Möglichkeit zu einem „g`scheiten Essen“.
  • Da die letzte Etappe für die zur Verfügung stehende Zeit relativ lange ist, können alle, die nicht endlos früh aufstehen wollen, das Steilstück meiden und mit dem Taxibus auf`s Kernhofer Gscheid fahren. Sag uns bitte bei der Anmeldung, ob du voraussichtlich das Taxi nutzen möchtest.
  • Wir empfehlen einige Vorbereitungswanderungen. Wenn zwischendurch die Kraft ausgeht, gibt es voraussichtlich die Möglichkeit, mit dem Begleitauto mitzufahren.
  • Das Begleitauto kann alles Gepäck transportieren, das wir für den Tag nicht brauchen.
  • Die Tour ist nicht auf „überdrüberheilig“ angelegt. Wir laden unterwegs zu Gebeten und in Mariazell zu einem Gottesdienst ein, jeweils in zeitgemäßer Gestaltung, und freuen uns, wenn du dabei bist.
  • Die Rückreise erfolgt mit der Mariazellerbahn oder individuell.
  • Detailinfos bekommst du rechtzeitig.
  • Nachträgliche Abmeldungen machen die Organisation sehr anstrengend. Außerdem können Stornokosten anfallen. Entscheide dich also bitte fix.

Weitere Infos und Anmeldung bis 5. März (beschränkte Platzanzahl):

mandi.spatt@gmail.com 0699/10178181
alex.gotsmy@gmail.com 0699/12731540

Wir freuen uns sehr auf eine tolle gemeinsame Tour!

21.5. Friedαs Kochworkshop

Beginn: 18.00 Uhr. Österreichische Küche neu gedacht – klassische Gerichte mit einem Hauch von Fusion.
Anmeldung bis 16.05.: frieda@franzvonsales.at oder 01/368 45 87; Unkostenbeitrag: € 15,–

Bischofsweihe im Stephansdom

Die Weihe unseres neuen Erzbischofs Josef Grünwidel fand am Samstag, 24. Jänner 2026, dem Gedenktag des hl. Franz von Sales, auch unter Beteiligung der Pfarre Franz von Sales statt. Unser Glanzinger Ministrant Raphael Ronniger unterstützte die Feier gemeinsam mit 150 anderen Ministrant*innen aus der ganzen Erzdiözese Wien.
Am Tag vor der Weihe wurde im Scheinwerferlicht des ORF stundenlang geprobt,  bei der Feier lief alles bestens. Es war für alle ein wunderbares Fest.

Fotos: Raphael Ronniger – Erzdiözese Wien