Geburtstagsmesse in der Krim
/in Fotoarchiv, Glanzing, Kaasgraben, Krim SeniorentreffAm Donnerstag, 26. Februar 2026, wurden im Donnerstag Club die Geburtstagskinder des Monats Februar gefeiert. Zuerst fand die Heilige Messe mit Kaplan Pater Manikumar Arepalli in der Krim Kirche statt. Danach wurde im Grätzlzentrum Frieda bei Kaffee und Kuchen fröhlich weitergefeiert.
Fotos: Manikumar Arepalli OSFS














Aschenkreuz für Kinder
/in Fotoarchiv, Glanzing, Kaasgraben, Krim ErstkommunionIn der Teilgemeinde Glanzing wurde am Aschermittwoch, 19. Februar 2026, den Kindern in einem ansprechenden Gottesdienst die Bedeutung des Aschenkreuzes erklärt. Außerdem wurde ein „Gebetsrahmen“ aufgestellt, wo durch bunte Schleifen für Familie und Freund:innen, ein gutes Miteinander, kranke und traurige Menschen und für die Welt gebetet werden kann. Dieser Rahmen wird nun in der Fastenzeit in der Vorkapelle zum Gebet einladen.
Fotos: Katharina Thürriedl





Ukraine-Abend in der Krim
/in Fotoarchiv, Krim60 Interessierte kamen zum ukrainischen Abend am Montag, 16. Februar 2026, ins Grätzlzentrum Friedα Krim. Sie erhielten Einblicke aus erster Hand in ein immer noch unbekanntes Land und probierten verschiedene kulinarische Köstlichkeiten. Gute Gespräche in freundschaftlicher Stimmung rundeten den gelungenen Abend ab, der außerdem ein sehr erfreuliches Spendenergebnis zugunsten eines Hilfsprojektes in Transkarpatien einbrachte.
Fotos: Heorhii Kyrychenko






Flohmarkt im Friedα
/in Fotoarchiv, Glanzing, Kaasgraben, Krim Caritas, Projekte und SozialesAm Wochenende 14. und 15. Februar 2026 fand im Grätzlzentrum Friedα Krim der Flohmarkt der Pfarre Franz von Sales statt. Ehrenamtliche Mitarbeiter:innen der Pfarre Franz von Sales boten eine reiche Anzahl von Kleidungsstücken, Hausrat, Büchern und vieles mehr an. Der Erlös dient der Pfarr-Caritas.
Fotos: Petra Distl





























Danke den Sternsinger:innen
/in Glanzing, Kaasgraben, Krim, Pfarre Franz von Sales Goki, Jungschar, KiWoG, Ministranten, WokiMusical GODSPELL – Probenfotos
/in Fotoarchiv, Glanzing, Kaasgraben, KrimRestlküche deluxe in der Krim
/in Fotoarchiv, Krim18 sehr unterschiedliche Menschen, großteils nicht aus der Gemeinde, zauberten am Mittwoch, 11. Februar 2026, beim Gemeinschaftsprojekt des Grätzlzentrums Friedα Kim mit den Lebensmittelretter:innen „Robin Foods“ und der „Grünzweig-Nachbarschaft“ aus geretteten Lebensmitteln ein buntes Menü. Beim gemeinsamen Kochen und Essen ergaben sich viele Kontakte und gute Gespräche – es war nach allgemeiner Meinung ein wunderschöner Abend!
Fotos: Ramona Langthaler und Michaela Seckner
























Spätlese: „Die Gerechten“
/in Fotoarchiv, Glanzing, Kaasgraben, Krim SeniorentreffAm Dienstag, 10. Februar 2026, befasste sich die Spätlese-Gruppe mit „gerechten Frauen und Männern“, die in der Zeit des Nazi-Terrors Jüdinnen und Juden retteten. Otto Schwartendorfer setzte ihnen mit seiner figuralen Installation ein wunderbares Denkmal, das er zusammen mit Pater Sebastian Leitner OSFS präsentierte.
Fotos: Manikuma Arepalli OSFS
























KUNST – Erste Probenfotos
/in Fotoarchiv, Krim Jugend, TheaterDas Theaterkollektiv Krim probt bereits ihr nächstes Stück:
KUNST von Yasmina Reza – eine Komödie über drei Freunde.
Aufführungstermine:
17.04., 18.04., 24.04. – 19.30 Uhr
19.04., 25.04. – 18.00 Uhr
im Grätzlzentrum Friedα Krim – 1190, Pater-Zeininger-Platz 1
Zählkarten: frieda@franzvonsales.at oder 01/368 45 87
Fotos: Medea Karbus












22 Tage Notquartier für ukrainische Geflüchtete
/in Fotoarchiv, Glanzing, Kaasgraben, Krim, Pfarre Franz von Sales22 Tage lang waren Räume der Pfarre Franz von Sales Notquartier für Geeflüchtete aus der Ukraine: vom 19.1.-1.2. 2026 der Saal im Kaasgraben, vom 1.2. – 8.2. 2026 das Grätzlzentrum Frieda Krim. Ein paar Blitzlichter als Resumée:
A wie Anlaufstelle für diverse Probleme
Verschiedenste Menschen kontaktieren uns mit Problemen, die über ein Notquartier weit hinausgehen: Lebensmittel, medizinische Akutversorgung ohne Versicherung, Kosten für das Begräbnis der Mutter, Jobs, Wohnungen und mehr. In den meisten Fällen können wir weiterhelfen.
B wie Bestens nutzbare Räume
Sowohl der Orden der Oblaten des heiligen Franz von Sales (Kaasgraben), als auch die Pfarre Franz von Sales (Grätzlzentrum Frieda Krim) stellen ihre Räumlichkeiten noch am Tag der Anfrage durch die Caritas Wien mit einer Selbstverständlichkeit zur Verfügung, die überhaupt nicht selbstverständlich ist.
E wie Enorme tätige Hilfe
Hunderte sind bereit, anzupacken. 79 Menschen tragen sich für Dienste vor Ort ein, viele weitere decken Spezialaufgaben (Kochen, Dolmetschen, Autofahren, Transporte, Duschmöglichkeiten etc.) ab. 159 Leute in der WhatsApp- und Signal-Gruppe begleiten uns aktiv. Der mentale Rückhalt ist unglaublich und stärkt uns sehr.
G wie Geringere Zahl an Geflüchteten als angekündigt
Wir stehen im Kaasgraben für bis zu 30, in der Krim für bis zu 70 Geflüchtete bereit und legen die Planung auf diese Anzahl aus. Das offiziell für Neuaufnahmen geschlossene öffentliche Notquartier nimmt unerwarteterweise unter der Hand weiterhin Menschen auf, was grundsätzlich wunderbar ist, aber eine Planung für uns unmöglich macht.
H wie Hohe Geldspenden
Die Spendenbereitschaft ist überwältigend und deckt nicht nur alle Ausgaben gut ab, sondern ermöglicht auch umfassende weitere Hilfe für Geflüchtete. Denn wie der Caritas-Direktor sagt: wir laufen hier keinen Sprint, sondern einen Marathon.
Ö wie Öffentliche Grundversorgung
Zwei unserer liebsten Gäste werden einem Grundversorgungsquartier in Niederösterreich zugewiesen. Die dortigen Zustände (u.a. ein WC und eine Dusche für 39 Bewohner, viel zu wenig Essen) machen uns fassungslos.
S wie Sehr viel Unterstützung durch andere Geflüchtete
Die Zahl der Ukrainer:innen, die zupacken wollen, ist unglaublich hoch. Bewegend ist auch die große Hilfsbereitschaft Geflüchteter aus dem arabischen Raum.
U wie Unerwartetes Medieninteresse
Nie hätten wir damit gerechnet, dass so viele Medien über unser Projekt berichten wollen: von diversen ORF-Sendungen über „Standard“, „Falter“ und „Zeit“ bis hin zum tschechischen Rundfunk und zu mehreren Formaten der Erzdiözese Wien. Wir versuchen, diese Plattformen für inhaltliche Botschaften zu nützen. Einen Überblick über die Berichtet findet man >>>hier…
V wie Viele Sachspenden
Bei unserer Sammlung kommt eine riesengroße Menge an Lebensmitteln und Hygieneartikeln zusammen. Auf jeden weiteren Aufruf hin bekommen wir alles, was fehlt, blitzartig geliefert. Schulen bieten Sammlungen an, Unternehmen stellen ihre Waren zur Verfügung.
W wie Wohlfühlort für Menschen, die`s schwer haben
Besonders über ukrainische Ehrenamtliche hören wir, dass sich unsere Gäste trotz des überschaubaren Komforts dank der herzlichen Betreuung durch so viele Menschen wirklich wohl fühlen. Auch nach ihrem Auszug kommen uns Gäste besuchen, weil es ihnen so gut gefallen hat. „Ihr behandelt uns als Menschen“ ist eine schöne Rückmeldung.
Z wie Zusammen schaffen wir jede Herausforderung!
Das hat dieses Projekt einmal mehr bestätigt! Und deshalb packen wir gleich nach Ende des Notquartiers neue Initiativen an, mit denen wir die Welt für ukrainische Geflüchtete und andere gemeinsam zu einem besseren Ort machen wollen. Sag uns deine Ideen, mach mit und melde dich: frieda@franzvonsales.at!
Alex Gotsmy
Fotograf:innen: Azhar Algraishi, Michaela Ritter, Sissi Gotsmy-Kraft, Axel Gotsmy








Franz von Sales Fest 2026
/in Fotoarchiv, Glanzing, Kaasgraben, KrimAm Sonntag, 25. Jänner 2026, war in der Pfarre Franz von Sales ein großer Festtag. Gefeiert wurde der Pfarrpatron, der heilige Franz von Sales, und der 10. Jahrestag der Pfarrgründung. Es begann mit einer Festmesse in der Krim-Kirche mit Hauptzelebrant und Festprediger Pater Josef Költringer OSFS, dem Provinzial der Deutschsprachigen Provinz der Oblaten des heiligen Franz von Sales, die Seelsorger der Pfarrgemeinde. Die Feier wurde dann im Grätzlzentrum Friedα Krim fortgesetzt: mit Speis und Trank, Kaffee und Kuchen und Geburtstagstorte. Dazwischen gab es unterschiedlichste Einlagen: ein Auftritt des Kindergartens, Kasperltheater, ein erstes Kennenlernen des geplanten Musicals Godspell und die Ausstellung: Legomodelle zum Angreifen. Abschluss war ein Lagerfeuer am Pater-Zeininger-Platz mit gemeinsamem Singen.
Fotos: Julia Dujmovits













































Fotos: Barbara Haider






Fotos: Lukas Kobermann












Fotos: Petra Distl






Fotos: Ursula Haller



Franz von Sales Fest und 10 Jahre Pfarre Franz von Sales
/in Glanzing, Kaasgraben, Krim, Pfarre Franz von SalesAm Sonntag, 25. Jänner 2026, feierte die Pfarre Franz von Sales ihren Pfarrpatron, den heiligen Franz von Sales, und ihr 10-jähriges Bestehen mit einem großen Fest. Hauptzelebrant und Festprediger war Pater Josef Költringer, Provinzial der deutschsprachigen Provinz der Oblaten des heiligen Franz von Sales, die in der Pfarre Franz von Sales als Seelsorger wirken. Hier ist seine Predigt:
Weil Gott für uns da ist und uns liebt
Viele von uns Oblaten laden am Beginn eines Gottesdienstes ein, kurz still zu werden, um Gottes Gegenwart zu erahnen. Diese Einladung beschreibt das Herzstück der salesianischen Theologie: Gott ist und war immer mit den Menschen.
Man sagt, das Universum ist vor ungefähr 14 Milliarden Jahren entstanden. Geschaffen durch Gott, der den Namen „Jahwe“ hat: „Ich bin da.“ Die Entwicklung, die Entstehung von uns Menschen war eigentlich ein langer Prozess, denn uns gibt es erst seit ca. 300.000 Jahren. Wenn man sich vorstellt, dass 14 Milliarden Jahre eine Länge von 1 Kilometer hat, dann wären 300.000 Jahre ca. 2 cm davon. So lange gibt es uns Menschen also noch nicht.
Aber wir sind wichtig. Meinen wir. Wir nennen uns sogar die Krönung der Schöpfung. Seit 300.000 Jahren können wir sprechen, denken, rechnen, lieben, hoffen, … und viel Unsinn machen. Wir klagen, wir fragen, wir beten, wir bitten, danken, … Wir Menschen führen seit Beginn Krieg, wir streiten, spielen, leiden, feiern, fasten, … Und wir rufen zu Gott, der scheinbar schweigt, weil er unser Leid nicht lindert, den Krieg nicht beendet …
Zehn Jahre Pfarrei Franz von Sales – eine junge Geschichte, aber für uns alle hier keine unbedeutende. Denn in diesen zehn Jahren wurde viel gearbeitet, geholfen und gezweifelt, gefeiert und getrauert, gehofft und gerungen. … Und zu Gott gebetet, der scheinbar so oft auf unsere wichtigen Anliegen keine Antwort gibt.
Kein Wunder, dass sich Menschen selbst Götter schaffen, die dann konkrete Antworten geben. Kein Wunder, dass man sich in Unsicherheit, in Leid und Not sich jemanden wünscht, der Antwort gibt, der mir die Unsicherheit nimmt, der Klarheit schafft, … Kein Wunder, dass Menschen Autoritäten folgen, die versprechen, die komplexe Welt zu erklären und ihre Probleme schnell zu lösen. Sogar Wissenschaft kann ein Gott werden, Konsum, Wohlstand, irgendwelche charismatischen Führer. Sie alle können zu Göttern werden.
Wir vergessen, dass Gott zumindest einmal konkret geantwortet hat auf all unsere Fragen und Klagen. Vor ca. 3.500 Jahren. Im brennenden Dornbusch. Gott sagt drei Worte: „Ich bin da“, die letztlich alles verändern: Ihr sucht, ihr wollt Antworten: „Ich bin da.“ Ihr leidet und verzweifelt: „Ich bin da.“ Ihr klagt und habt Angst; vergesst nicht: „Ich bin da.“
1.500 Jahre später wird dieses „Ich bin da“ an Weihnachten noch einmal wiederholt, etwas verändert und mit einem Satz ergänzt: „Ich bin bei dir. Und ich liebe Dich.“
Das ist unser Glauben. Das ist die Botschaft unseres Pfarrpatrons, des hl. Franz von Sales. Das ist das Geheimnis einer christlichen Gemeinde. Wir glauben, dass Gott bei den Menschen ist und, dass Gott die Menschen liebt. Evangelisch oder katholisch. Egal, ob wir oben in der Kirche zusammen sind oder unten in der Frieda, im Kaasgraben oder in Glanzing, beim Beten oder beim Kochen, beim Theaterspielen oder beim Basteln: Gott hat versprochen: „Ich bin da. Ich bin bei dir. Und ich liebe Dich.“
Ich erinnere mich an eine Diözesansynode, an der ich vor etwa fünfzehn Jahren in Deutschland teilgenommen habe. Wir wurden in kleine Gruppen aufgeteilt, und jeder Gruppe wurde die Frage gestellt: Was ist die Botschaft der Kirche heute für die Welt? Was ist unsere Hauptaufgabe, auch in den Pfarren?
Die Gruppen kehrten mit ihren Antworten zurück, und jede einzelne schlug etwas Wichtiges vor:
Von Gerechtigkeit war die Rede! Barmherziger sein. Die Fremden aufnehmen. Modernere Gottesdienste feiern. Andere Sprache bei den Gottesdiensten verwenden. Mehr beten. Für den Frieden arbeiten. Mehr lieben. … All diese Vorschläge sind gut und wichtig.
Doch keine der Gruppen hatte den Mut zu sagen: Menschen brauchen in dieser Zeit nicht Programme und Aufträge, sondern Mitgefühl und Nähe. Wir müssen den Menschen sagen und ihnen durch unser Tun zeigen, dass wir an einen Gott glauben, der da ist, der mit uns ist und der uns liebt. Alles andere folgt.
Ich kann mich an die ersten Monate in Indien erinnern, in der Fremde und unter Fremden. Da kam ich in Kerala an Weihnachten in eine katholische Kirche, die in so vielem anders aussah, als ich die Kirchen bei uns gewohnt war. Und dann die fremde Sprache und die so ganz anderen Gesänge. Aber auf einmal merkte ich, worauf es ankommt: Fremd im Gebäude, fremd in der Sprache und Kultur, aber daheim im gleichen Glauben.
Ich weiß, dass dies sogar hier bei uns eine Herausforderung ist. Einige fühlen sich fremd in der Krim, andere in Glanzing oder im Kaasgraben. Aber denkt daran: Es geht um unseren gemeinsamen Glauben an den uns liebenden, nahen Gott. Fremd in der Kirche, daheim im Glauben.
Beim jährlichen Weihnachtstreffen meiner Geschwister kamen wir auf unsere Kleiderschränke zu sprechen. Einer meiner Brüder gestand, dass er jeden Morgen vor dem Kleiderschrank steht und lieber das alte, abgetragene Hemd anziehen würde statt dem danebenliegenden neuen Hemd, wenn nicht seine Frau wäre. Grundsätzlich gilt wahrscheinlich: Wir lieben das Bewährte. Die Kirche, in der wir getauft wurden. Den Gottesdienst um die ewig gleiche Zeit. Die Kirchenbank, in der schon Oma saß. Und das ist gut so! Tradition ist wie ein Anker – sie gibt uns Halt, wenn’s stürmt.
„Offen und lebendig“ sein heißt nicht, alles über Bord zu werfen. Es heißt: Das alte Hemd behalten UND das neue Hemd anziehen. Die Tradition bewahren UND Raum schaffen für das Neue. Beides geht. Beides gehört zusammen. Denn ein salesianisch geprägter Mensch geht über Grenzen hinweg – über all die Grenzen, die ohnehin nur in unseren Köpfen existieren. Der sieht nicht zuerst das Fremde, sondern das Gemeinsame. Der weiß, dass wir irgendwie alle zusammengehören. Liebe ist für Franz von Sales grenzenlos, unendlich, allmächtig. Sie hält das Alte und umarmt das Neue. Sie bewahrt und öffnet zugleich. Deshalb nennen wir die Liebe auch Gott.
Euer Pfarrmotto lautet: „Offen & lebendig – Bewährtes achten & Neues wagen – wir tun gut“.
Warum? Weil wir wissen und einander immer wieder erinnern, dass Gott mit uns ist und uns liebt.
Bischofsweihe im Stephansdom
/in Fotoarchiv, Glanzing, Kaasgraben, Krim MinistrantenDie Weihe unseres neuen Erzbischofs Josef Grünwidel fand am Samstag, 24. Jänner 2026, dem Gedenktag des hl. Franz von Sales, auch unter Beteiligung der Pfarre Franz von Sales statt. Unser Glanzinger Ministrant Raphael Ronniger unterstützte die Feier gemeinsam mit 150 anderen Ministrant*innen aus der ganzen Erzdiözese Wien.
Am Tag vor der Weihe wurde im Scheinwerferlicht des ORF stundenlang geprobt, bei der Feier lief alles bestens. Es war für alle ein wunderbares Fest.
Fotos: Raphael Ronniger – Erzdiözese Wien



































































































































