Fastenbrechen in der Krim

Christ:innen, Muslim:innen und Menschen ohne Bekenntnis kamen am Dienstag, 3. März 2026, im Grätzlzentrum Frieda Krim zusammen, um bei Sonnenuntergang das Fastenbrechen im Ramadan („Iftar“) mit einem großen Buffet zu begehen. Nach einer Einführung in das muslimische und das christliche Fasten und einem Segensgebet ergaben sich viele gute Gespräche. Denn unsere Zukunft als Gesellschaft liegt im Miteinander!

Fotos: Jafar Al Musawi, Gabi Ehrenberger, Alex Payer

Café Zeitreise in der Krim

Am Dienstag, 3. März 2026, startete das Café Zeitreise in den Frühling. Begleitet, mit Kaffee und Kuchen, reisen die Gäste durch die Zeit, lassen Erinnerungen aufwecken und schaffen in einer wertschätzenden Gemeinschaft neue, schöne Momente. an diesem Nachmittag ging es dabei um das Thema „Märchen“. Die nächsten Termine sind 10.3., 17.3., 24.3., Beginn jeweils um 15.00 Uhr.

Fotos: Ramona Langthaler

Fastensuppenessen in Glanzing

Nach der Heiligen Messe am 2. Fastensonntag, 1. März 2026, zum Thema „Fürchtet euch nicht“, fand in der Teilgemeinde Glanzing das „Fastensuppenessen“ anlässlich der „Aktion Familienfasttag“ der Katholischen Frauenbewegung Österreichs statt. Acht verschiedene köstliche Suppen standen zur Auswahl.

Mehr zur Aktion Familienfastag erfahren sie hier:

Fotos: Katharina Thürriedl

Fastensuppenessen in der Krim

Zwischen fünferlei Suppe konnte die Teilgemeinde Krim beim Fastensuppenessen im Rahmen der Aktion Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung am Sonntag, 1. März 2026 wählen. Gekocht von zwei Firmgruppen, haben rund 90 Personen nicht nur köstlich gegessen, sondern auch großzügig gespendet: 1458 Euro! Danke an die Köch:innen und Spender:innen! 2026 wird ein Projekt von indischen Frauen gefördert. Mehr dazu erfahren sie hier:

Schon in der Heiligen Messe wurden die Zutaten für eine gute Suppe gesammelt.

Fotos: Doris Kiss-Haider

Fotos: Petra Distl

Drei-Kirchen-Wanderung der Erstkommunionkinder

Bei traumhaftem Frühlingswetter und sehr guter Stimmung machten sich die Erstkommunionkinder der Pfarre Franz von Sales am Samstag, 28. Februar 2026 auf den Weg, um alle drei Kirchen der Pfarre zu besuchen: Glanzing, Kaasgraben und Krim.

Fotos: Katharina Thürriedl

Fotos: Manikumar Arepalli OSFS

Fastensuppenkochen in der Krim

Am Samstag, 28. Februar 2026, wurde in der Krim fleißig für das Fastensuppenessen am Sonntag vorgekocht. Damit wird die „Aktion Familienfasttag: Teilen spendet Zukunft“ der Katholischen Frauenbewegung unterstützt.

Fotos: Petra Distl

Geburtstagsmesse in der Krim

Am Donnerstag, 26. Februar 2026, wurden im Donnerstag Club die Geburtstagskinder des Monats Februar gefeiert. Zuerst fand die Heilige Messe mit Kaplan Pater Manikumar Arepalli in der Krim Kirche statt. Danach wurde im Grätzlzentrum Frieda bei Kaffee und Kuchen fröhlich weitergefeiert.

Fotos: Manikumar Arepalli OSFS

Firmbegegnung mit Taufe

Am Ersten Fastensonntag, 22. Februar 2026, wurden in der Krim-Kirche die Firmkandidat:innen der Pfarre Franz von Sales der Pfarrgemeinde vorgestellt. Ein Firmkandidat wurde dabei sogar getauft. Zelebrant war Pfarrer Pater Thomas Vanek OSFS.

Fotos: Petra Distl

Aschenkreuz für Kinder

In der Teilgemeinde Glanzing wurde am Aschermittwoch, 19. Februar 2026, den Kindern in einem ansprechenden Gottesdienst die Bedeutung des Aschenkreuzes erklärt. Außerdem wurde ein „Gebetsrahmen“ aufgestellt, wo durch bunte Schleifen für Familie und Freund:innen, ein gutes Miteinander, kranke und traurige Menschen und für die Welt gebetet werden kann. Dieser Rahmen wird nun in der Fastenzeit in der Vorkapelle zum Gebet einladen.

Fotos: Katharina Thürriedl

Aschenkreuz to go

Der Start in die Fastenzeit begann in der Pfarre Franz von Sales am Aschermittwoch, 18. Februar 2026 um 07.30 Uhr mit dem Angebot „Aschenkreuz to go“ an den S-Bahn-Stationen „Oberdöbling“ und „Krottenbachsstraße“.

Fotos: Petra Distl, Thomas Vanek OSFS

Ukraine-Abend in der Krim

60 Interessierte kamen zum ukrainischen Abend am Montag, 16. Februar 2026, ins Grätzlzentrum Frie Krim. Sie erhielten Einblicke aus erster Hand in ein immer noch unbekanntes Land und probierten verschiedene kulinarische Köstlichkeiten. Gute Gespräche in freundschaftlicher Stimmung rundeten den gelungenen Abend ab, der außerdem ein sehr erfreuliches Spendenergebnis zugunsten eines Hilfsprojektes in Transkarpatien einbrachte.

Fotos: Heorhii Kyrychenko

Jugend-Schiwochenende in Hinterstoder

Das Schi-Wochenende der Jugend der Pfarre Franz von Sales fand vom 13.-15. Februar 2026 in Hinterstoder statt.

Fotos: Petra Distl

Faschingssonntag in Glanzing

Der 15. Februar 2026 war der Faschingssonntag. In der Teilgemeinde Glanzing standen dabei die Themen Fasching, Fest und Freude im Mittelpunkt der Heiligen Messe. Hauptzelebrant war Kaplan Pater Manikumar Arepalli OSFS. Im Anschluss gab es in der Cafeteria „Faschingsbrunch“.

Fotos: Katharina Thürriedl

Fotos: Brigitte Ronniger

Erstkommunionworkshop in Glanzing

Die Bibel und das Beten standen am Samstag, 14. Februar 2026 im Mittelpunkt des Workshops zur Vorbereitung auf die Erstkommunion, der in der Cafeteria der Teilgemeinde Glanzing stattfand.

Fotos: Katharina Thürriedl

Flohmarkt im Friedα

Am Wochenende 14. und 15. Februar 2026 fand im Grätzlzentrum Frie Krim der Flohmarkt der Pfarre Franz von Sales statt. Ehrenamtliche Mitarbeiter:innen der Pfarre Franz von Sales boten eine reiche Anzahl von Kleidungsstücken, Hausrat, Büchern und vieles mehr an. Der Erlös dient der Pfarr-Caritas.

Fotos: Petra Distl

Musical GODSPELL – Probenfotos

Am Freitag, 6. März 2026, ist in der Glanzinger Kirche die Premiere des Musicals GODSPELL. Mittlerweile wird fleißig geprobt und die Spannung steigt.

Fotos: Johanna Binder / Doris Kiss-Haider

Restlküche deluxe in der Krim

18 sehr unterschiedliche Menschen, großteils nicht aus der Gemeinde, zauberten am Mittwoch, 11. Februar 2026, beim Gemeinschaftsprojekt des Grätzlzentrums Frie Kim mit den Lebensmittelretter:innen „Robin Foods“ und der „Grünzweig-Nachbarschaft“ aus geretteten Lebensmitteln ein buntes Menü. Beim gemeinsamen Kochen und Essen ergaben sich viele Kontakte und gute Gespräche – es war nach allgemeiner Meinung ein wunderschöner Abend!

Fotos: Ramona Langthaler und Michaela Seckner

Spätlese: „Die Gerechten“

Am Dienstag, 10. Februar 2026, befasste sich die Spätlese-Gruppe mit „gerechten Frauen und Männern“, die in der Zeit des Nazi-Terrors Jüdinnen und Juden retteten. Otto Schwartendorfer setzte ihnen mit seiner figuralen Installation ein wunderbares Denkmal, das er zusammen mit Pater Sebastian Leitner OSFS präsentierte.

Fotos: Manikuma Arepalli OSFS

KUNST – Erste Probenfotos

Das Theaterkollektiv Krim probt bereits ihr nächstes Stück:

KUNST von Yasmina Reza – eine Komödie über drei Freunde.

Aufführungstermine:
17.04., 18.04., 24.04. – 19.30 Uhr
19.04., 25.04. – 18.00 Uhr

im Grätzlzentrum Friedα Krim – 1190, Pater-Zeininger-Platz 1
Zählkarten: frieda@franzvonsales.at oder 01/368 45 87

Fotos: Medea Karbus

22 Tage Notquartier für ukrainische Geflüchtete

22 Tage lang waren Räume der Pfarre Franz von Sales Notquartier für Geeflüchtete aus der Ukraine: vom 19.1.-1.2. 2026 der Saal im Kaasgraben, vom 1.2. – 8.2. 2026 das Grätzlzentrum Frieda Krim. Ein paar Blitzlichter als Resumée:

A wie Anlaufstelle für diverse Probleme

Verschiedenste Menschen kontaktieren uns mit Problemen, die über ein Notquartier weit hinausgehen: Lebensmittel, medizinische Akutversorgung ohne Versicherung, Kosten für das Begräbnis der Mutter, Jobs, Wohnungen und mehr. In den meisten Fällen können wir weiterhelfen.

B wie Bestens nutzbare Räume

Sowohl der Orden der Oblaten des heiligen Franz von Sales (Kaasgraben), als auch die Pfarre Franz von Sales (Grätzlzentrum Frieda Krim) stellen ihre Räumlichkeiten noch am Tag der Anfrage durch die Caritas Wien mit einer Selbstverständlichkeit zur Verfügung, die überhaupt nicht selbstverständlich ist.

E wie Enorme tätige Hilfe

Hunderte sind bereit, anzupacken. 79 Menschen tragen sich für Dienste vor Ort ein, viele weitere decken Spezialaufgaben (Kochen, Dolmetschen, Autofahren, Transporte, Duschmöglichkeiten etc.) ab. 159 Leute in der WhatsApp- und Signal-Gruppe begleiten uns aktiv. Der mentale Rückhalt ist unglaublich und stärkt uns sehr.

G wie Geringere Zahl an Geflüchteten als angekündigt

Wir stehen im Kaasgraben für bis zu 30, in der Krim für bis zu 70 Geflüchtete bereit und legen die Planung auf diese Anzahl aus. Das offiziell für Neuaufnahmen geschlossene öffentliche Notquartier nimmt unerwarteterweise unter der Hand weiterhin Menschen auf, was grundsätzlich wunderbar ist, aber eine Planung für uns unmöglich macht.

H wie Hohe Geldspenden

Die Spendenbereitschaft ist überwältigend und deckt nicht nur alle Ausgaben gut ab, sondern ermöglicht auch umfassende weitere Hilfe für Geflüchtete. Denn wie der Caritas-Direktor sagt: wir laufen hier keinen Sprint, sondern einen Marathon.

Ö wie Öffentliche Grundversorgung

Zwei unserer liebsten Gäste werden einem Grundversorgungsquartier in Niederösterreich zugewiesen. Die dortigen Zustände (u.a. ein WC und eine Dusche für 39 Bewohner, viel zu wenig Essen) machen uns fassungslos.

S wie Sehr viel Unterstützung durch andere Geflüchtete

Die Zahl der Ukrainer:innen, die zupacken wollen, ist unglaublich hoch. Bewegend ist auch die große Hilfsbereitschaft Geflüchteter aus dem arabischen Raum.

U wie Unerwartetes Medieninteresse

Nie hätten wir damit gerechnet, dass so viele Medien über unser Projekt berichten wollen: von diversen ORF-Sendungen über „Standard“, „Falter“ und „Zeit“ bis hin zum tschechischen Rundfunk und zu mehreren Formaten der Erzdiözese Wien. Wir versuchen, diese Plattformen für inhaltliche Botschaften zu nützen. Einen Überblick über die Berichtet findet man >>>hier…

V wie Viele Sachspenden

Bei unserer Sammlung kommt eine riesengroße Menge an Lebensmitteln und Hygieneartikeln zusammen. Auf jeden weiteren Aufruf hin bekommen wir alles, was fehlt, blitzartig geliefert. Schulen bieten Sammlungen an, Unternehmen stellen ihre Waren zur Verfügung.

W wie Wohlfühlort für Menschen, die`s schwer haben

Besonders über ukrainische Ehrenamtliche hören wir, dass sich unsere Gäste trotz des überschaubaren Komforts dank der herzlichen Betreuung durch so viele Menschen wirklich wohl fühlen. Auch nach ihrem Auszug kommen uns Gäste besuchen, weil es ihnen so gut gefallen hat. „Ihr behandelt uns als Menschen“ ist eine schöne Rückmeldung.

Z wie Zusammen schaffen wir jede Herausforderung!

Das hat dieses Projekt einmal mehr bestätigt! Und deshalb packen wir gleich nach Ende des Notquartiers neue Initiativen an, mit denen wir die Welt für ukrainische Geflüchtete und andere gemeinsam zu einem besseren Ort machen wollen. Sag uns deine Ideen, mach mit und melde dich: frieda@franzvonsales.at!

Alex Gotsmy

Fotograf:innen: Azhar Algraishi, Michaela Ritter, Sissi Gotsmy-Kraft, Axel Gotsmy