Das Evangelium zum Neuen Jahr via Video
Aufgrund der Corona-Pandemie sind derzeit öffentliche Gottesdienste leider nicht möglich. Daher verkündet Pfarrer Pater THomas Mühlberger OSFS das Evangelium zum 1. Jänner via Video:
add_filter( 'elementor/frontend/print_google_fonts', '__return_false' );
Aufgrund der Corona-Pandemie sind derzeit öffentliche Gottesdienste leider nicht möglich. Daher verkündet Pfarrer Pater THomas Mühlberger OSFS das Evangelium zum 1. Jänner via Video:
vorgetragen von Pater Sebastian Leitner OSFS
Da die Ansteckungszahlen in den letzten Wochen nicht im notwendigen Ausmaß gesunken sind, hat die Bundesregierung einen neuen Lockdown verordnet und ist an die Kirchen und Religionsgemeinschaften herangetreten, sich auch mit der Gottesdienstordnung an den Maßnahmen zu beteiligen. Öffentliche Gottesdienste werden daher ab dem 28. Dezember 2020 bis zum 17. Jänner 2021 ausgesetzt.
Wir hoffen, dass dieser strengere Lockdown zu einer Reduktion der Infektionszahlen führt und nach dem 17. Jänner 2021 endet.
Das Sternsingen kann trotz Lockdown unter Berücksichtigung strenger Hygienemaßnahmen stattfinden. Dazu gehört, dass keine Wohninnenräume betreten werden dürfen und Mund-Nasen-Schutz getragen werden muss. Genaue Informationen mit allen Regelungen und Anmeldeformular findet man auf der. Genaue Informationen mit allen Regelungen und Anmeldeformular findet man auf der Internetseite der Pfarre: https://franzvonsales.at/sternsingen/
Der Entfall von öffentlichen Gottesdiensten und Pfarrveranstaltungen über viele Wochen belastet unsere Pfarrfinanzen stark, da wichtige Einnahmen ausfallen, aber die Ausgaben nahezu unverändert weiterlaufen. Wenn es Ihnen möglich ist, freuen wir uns, wenn Sie uns weiterhin durch eine Überweisung helfen: Pfarre Franz von Sales, IBAN AT13 2011 1000 0510 8047, Verwendungszweck „Klingelbeutel“. Herzlichen Dank!
Eine „Novene“ ist ein 9-Tage-Gebet. Sie wird zu besonderen Anlässen und in Krisenzeiten gebetet, um Gottes Hilfe zu erbitten und im Glauben zu wachsen. Die Bischofskonferenz lädt alle Katholikinnen und Katholiken in Österreich ein, das neue Jahr in Gott-Vertrauen mit einer gemeinsam gebeteten Novene zu beginnen und so unsere Sorgen und Hoffnungen dem gütigen Gott anzuvertrauen.
Das Gebet zum 1. Jänner lautet:
Du Gott des Friedens,
am Beginn des Neuen Jahres legen wir alles in Deine Hand.
Angesichts von Ohnmacht und Nervosität, Unsicherheit und Fragen
wagen wir Schritte des Vertrauens.
Von Dir und nicht von einem blinden Schicksal wird unser Leben geleitet.
Erklärungen und Debatten über den Zustand der Welt greifen zu kurz.
Mit Deinem Frieden wollen wir einen Weg der Zuversicht wählen.
Den Text der gesamten Novene findet man auf unserer Internetseite unter dieser Adresse:
Das Jahr 2020 ist zum Vergessen … so war immer wieder einmal zu sehen, zu lesen, zu hören. 2021 wird sicher besser werden. Das Licht am Ende des Tunnels beginnt zu leuchten. Aber egal, wie auch immer die Jahresbilanz am Ende dieses neuen Jahres 2021 ausfallen wird, eines ist jetzt schon sicher: Gott ist mit uns. Er ist treu, er verlässt uns nicht, er hat die Lage im Griff, selbst dann, wenn es überhaupt nicht danach aussieht. Im Evangelium vom 1. Jänner wird berichtet, dass das Kind den Namen „Jesus“ bekommt. Dieser Name bedeutet „Gott rettet“. Jesus ist der Retter und Erlöser, er ist somit das Fundament unseres Gottvertrauens, unserer Hoffnung und Zuversicht. Mögen wir all das, so wie die Gottesmutter Maria immer in unseren Herzen bewahren und mutig in das neue Jahr gehen. MESL
Am 31. Dezember ist das Pfarrbüro geschlossen.Wir sind telefonisch Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag zwischen 9.00 Uhr und 12.00 Uhr, am Mittwoch zwischen 15.00 Uhr und 19.00 Uhr erreichbar.
Das traditionelle Kasperltheater der Jungschar kann in diesem Jahr leider nicht live stattfinden. Ein Video gibt es aber trotzdem. Viel Spaß und ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Die Bischofskonferenz lädt alle Katholikinnen und Katholiken in Österreich ein, das neue Jahr in Gott-Vertrauen mit einer gemeinsam gebeteten Novene zu beginnen und so in außergewöhnlichen Zeiten unsere Sorgen und Hoffnungen dem gütigen Gott anzuvertrauen.
Das Coronavirus verändert leider auch die Feier des Heiligen Abends. Die Pfarrgemeinde Böhmfeld aus der Diözese Eichstätt, Bayern, ließ sich daher etwas Besonderes einfallen und drehte einen Film (ca. 40 Minuten) zum Weihnachtsevangelium. Dieser Film eignet sich wunderbar dazu, den Heiligen Abend in der Familie, bei sich zuhause zu gestalten: Das Weihnachtsevangelium wird erzählt und nachgespielt, dazwischen werden klassische Weihnachtslieder gesungen – inklusive Texte zum Mitsingen, und am Ende natürlich: Stille Nacht, Heilige Nacht.
Am 24. Dezember 2020 wird der Film hier online gestellt.
Da die Ansteckungszahlen in den letzten Wochen nicht im notwendigen Ausmaß gesunken sind, hat die Bundesregierung einen neuen Lockdown verordnet und ist an die Kirchen und Religionsgemeinschaften herangetreten, sich auch mit der Gottesdienstordnung an den Maßnahmen zu beteiligen. Mit der Bischofskonferenz setzen wir daher ab 28. Dezember bis vorerst 17. Jänner 2021 im Wesentlichen wieder jene Regeln in Kraft, die während des Lockdowns vor Weihnachten galten:
Wir hoffen alle, dass dieser strengere Lockdown zu einer Reduktion der Infektionszahlen führt und nach dem 17. Jänner 2021 endet.

Guter Gott,
ja, du bist da,
auch wenn sich um mich herum die Sorgen auftürmen.
Ich weiß mich von dir gehalten und getragen.
So lege ich alles, was mich bewegt, in deine Hände.
Heute ganz besonders:
…
Begleite unser Leben und unsere Welt.
Halte deine schützende Hand über uns.
Stärke meine Hoffnung und Zuversicht.
Darum bitte ich dich auf die Fürsprache deiner Gottesmutter Maria,
die deinem oft unergründlichen Willen vertraute und dazu JA sagte,
die auch unter dem Kreuz nicht davonlief.
Darum bitte ich dich auf die Fürsprache des heiligen Judas Thaddäus,
dem Helfer in großer Not,
und des heiligen Franz von Sales,
dem Schutzpatron unserer Pfarrgemeinde,
durch Christus, deinen Sohn, unseren Herrn und Gott,
der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dir lebt und uns liebt,
jetzt und in alle Ewigkeit. Amen.
Unser Pfarrer Pater Thomas Mühlberger OSFS wurde von „Döbling gespritzt“ interviewt. Das Ergebnis ist sehr hörenswert! Was ihm in der Pfarre am Wichtigsten ist, wie Glaube zeitgenössisch gelebt werden kann, welcher sein Lieblingsplatz in Döbling ist, was er privat gerne tut – sehr inspirierend! Ihr findet den 1-Stündigen-Podcast zum Nachhören auf Spotify, Apple Podcasts etc. und hier:
Das Jahr 2020 ist anders. Gerade deshalb und jetzt erst recht wollen wir Weihnachten feiern. Aufgrund der Corona-Regelungen ist nur eine begrenzte Teilnahme möglich, daher ist es wichtig, sich vorher zu den einzelnen Feiern anzumelden.
In der Pfarre Franz von Sales feiern wir auf folgende Weise:



Das traditionelle „Kasperltheater“ muss leider coronabedingt in diesem Jahr ausfallen!
„Lasst uns froh und munter sein und uns JETZT ERST RECHT ganz von Herzen freuen!“
Eine gesegnete Advent- und Weihnachtszeit!
Dienstag, 8. Dezember Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria
| Mo, 07.12. | Di, 08.12. | Mi, 09.12. | Do,10.12. | Fr, 11.12. | Sa, 12.12. | So, 13.12. | |
| Glanzing | 18.00 | 10.00 19.00 | 06.30 Rorate | 18.00 Abendgebet | 17.15 Rosenkranz 18.00 | 10.00 19.00 | |
| Kaasgraben | 07.30 | 09.30 11.00 | 07.00 Rorate | 07.30 | 07.30 | 09.30 11.00 | |
| Krim | 15.00 Hl. Messe mit den Geburtsagskindern im Pfarraal | 19.00 im SOLLI |
ADVENT IM KAASGRABEN
Die aktuelle Pandemie lässt es derzeit nicht zu, öffentliche Gottesdienste in der Kirche zu feiern. Dennoch ist die Kaasgrabenkirche täglich von 8.30 Uhr bis 17.30 Uhr geöffnet. Wir laden Sie zum Beten und Verweilen vor dem Adventskranz ein. Gerne können Sie einen Adventkalender mit Sprüchen des hl. Franz von Sales und eine Adventskerze für das persönliche Gebet mit nach Hause nehmen.
ADVENTKRANZVERKAUF IN GLANZING: € 645,- SPENDEN
Heuer fand das Glanzinger Adventkranzbinden ganz anders statt: Fünf Helferchen haben (hauptsächlich daheim) insgesamt 27 Kränze gebunden. Diese wurden gemeinsam mit 17 Bund Reisig coronasicher in Glanzing abgeholt. Ein großes DANKE an die fleißigen Kranzbinderinnen sowie an den Christbaumhänd- ler Johann Hackl, der uns das Reisig gespendet hat. Insgesamt wurden € 645 Euro für die Kirchensanie- rungen Glanzing und Krim gespendet. Danke an alle Spender und Spenderinnen!
WEIHNACHTSPACKERLAKTION DER KRIM 2020
Heuer senden Sie bitte statt eines Packerls einen Gutschein von einem gängigen Lebensmittelgeschäft oder einem Drogeriemarkt (wie Billa, Bipa, Hofer, DM, Lidl, Merkur…) im max. Wert von 10,- € direkt an das Haus Miriam (1180 Wien, Schopenhauerstraße 10) für Bewohnerinnen oder an das Vinzenzhaus (1060 Wien, Gfrornergasse 12) für Bewohner. Mit Ihrer Weihnachtspost helfen Sie obdachlos gewordenen Männern und Frauen, sich etwas leisten zu können, was sie sonst entbehren müssen.
GEBURTSTAGSMESSE
Die Geburtstagsmesse findet finden unter Einhaltung aller gebotenen Vorsichtsmaßnahmen am Donnerstag, 10. Dezember 15:00 Uhr im Pfarrsaal (1190 Wien, Weinberggasse 37 ) statt. Bitte Mund- Nasen-Schutz tragen! Eine telefonische Anmeldung im Pfarrbüro erleichtert uns die Organisation!
KRIM
10:00 Kasperltheater am Pater-Zeininger-Platz
15:00 Kindermette mit Krippenspiel am Pater-Zeininger-Platz
22:00 Christmette in der mit Kerzen erleuchteten Kirche
24:00 Christmette in der mit Kerzen erleuchteten Kirche
Platzreservierung: krim2412@franzvonsales.at oder 0699/12731540
KAASGRABEN
15:00-17:00 Kommt zur Krippe! Kinderandacht vor und in der Kirche (keine Anmeldung notwendig)
20:00 Christmette in der Kirche
22:00 Christmette in der Kirche
Platzreservierung: kaasgraben2412@franzvonsales.at
GLANZING
16:00 Kinderweihnacht hinter der Kirche
21:00 Christmette in der Kirche
23:00 Christmette in der Kirche
Platzreservierung: glanzing2412@franzvonsales.at oder 0676/4261264
Änderungen aufgrund neuer Bestimmungen geben wir auf www.franzvonsales.at und in den Verlautbarungen bekannt.
Drei wichtige Aufgaben
Bereitet den Herrn den Weg, ebnet ihm die Straßen. Kehrt um, lasst euch eure Sünden vergeben, seid demütig. Das sind drei wesentliche Aufgaben, die uns der Rufer in der Wüste, Johannes der Täufer, ans Herz legt, um gut vorbereitet das Weihnachtsfest feiern zu können. Wer sich gut auf Weihnachten vorbereiten möchte, der sollte sich also diese drei Aufgaben zu Herzen nehmen: Die Hindernisse, die Gott daran hindern, in mein Herz zu kommen, aus den Weg räumen; Umkehren, wenn ich erkenne, dass ich einen Fehler gemacht habe oder in einer falschen Richtung unterwegs bin; und schließlich die Demut: Gott ist größer als ich … aber er kommt zu mir, weil er mich liebt. MESL
Wir sind telefonisch Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag zwischen 9.00 Uhr und 12.00 Uhr, am Mittwoch zwischen 15.00 Uhr und 19.00 Uhr erreichbar.
Montag – Freitag 9.00 – 12.00 Uhr: Grätzlsozialarbeiterin Verena Osanna – 01 368 45 87 – 26
Die Geburtstagsmesse der Senior/Innen findet unter Einhaltung aller gebotenen Vorsichtsmaßnahmen am Donnerstag, 10. Dezember 15:00 Uhr im Pfarrsaal (1190 Wien, Weinberggasse 37.) statt.
Bitte Mund-Nasen-Schutz tragen!
Eine telefonische Anmeldung im Pfarrbüro (unter der Nummer 368 45 87) erleichtert uns die Organisation!
Obwohl die aktuelle Pandemie eine Segnung der Adventkränze in unseren Kirchen leider nicht zulässt, wollen wir nicht ganz darauf verzichten. Pfarrer Pater Thomas Mühlberger feierte stellvertretend für unsere Pfarre eine Adventkranzsegnung und segnete dabei auch „Adventbänder“. Hier ist das Video dieser Segnung, inklusive Musik der Krim-Allstars:
Wir laden ein, sich ab Samstagabend ein solches gesegnetes Adventband vom Kirchengitter bei der Kreuzigungsgruppe am P. Zeininger Platz abzuholen. Es soll in dieser besonderen Adventzeit in vielen Haushalten unserer Pfarre als ein Zeichen der Verbundenheit, der Zuversicht und des gemeinsamen Wartens auf das Weihnachtsfest unsere Kränze noch ein wenig mehr zum Leuchten bringen.
PS: Wir freuen uns, wenn Sie uns ein Foto von Ihrem, mit diesem „Adventband“, geschmückten Kranz schicken: redaktion@franzvonsales.at.
Eine Anleitung für die Feier einer Adventkranzsegnung zu Hause finden Sie hier:
Die Gottesdienste sind vorübergehend und befristet bis zum Ende dieses Lockdowns (voraussichtlich 6. Dezember) nicht öffentlich.
Beichtmöglichkeit nach telefonischer Terminvereinbarung über das Pfarrbüro.
VIRTRUELLE ADVENTKRANZSEGNUNG
Obwohl die aktuelle Pandemie eine öffentliche Segnung der Adventkränze in unseren Kirchen leider nicht zulässt, wollen wir nicht ganz darauf verzichten. Pfarrer Pater Thomas Mühlberger wird stellvertretend für unsere Pfarre eine Adventkranzsegnung feiern und dabei auch „Adventbänder“ segnen. Ein Video dieser Segnung wird mit Beginn des Advents online auf unserer Internetseite www.franzvonsales.at zur Verfügung stehen, inklusive Musik der Krim-Allstars.
Wir laden ein, sich ein solches gesegnetes „Adventband“ vom Kirchengitter bei der Kreuzigungsgruppe am P. Zeininger Platz abzuholen. Es soll in dieser besonderen Adventzeit in vielen Haushalten unserer Pfarre als ein Zeichen der Verbundenheit, der Zuversicht und des gemeinsamen Wartens auf das Weihnachtsfest unsere Kränze noch ein wenig mehr zum Leuchten bringen.
PS: Wir freuen uns, wenn Sie uns ein Foto von Ihrem mit diesem „Adventband“ geschmückten Kranz schicken: redaktion@franzvonsales.at.
ADVENT IM KAASGRABEN
Die aktuelle Pandemie lässt es derzeit nicht zu, öffentliche Gottesdienste in der Kirche zu feiern. Dennoch ist die Kaasgrabenkirche täglich von 8.30 Uhr bis 17.30 Uhr geöffnet. Wir laden Sie zum Beten und Verweilen vor dem Adventskranz ein. Gerne können Sie einen Adventkalender mit Sprüchen des hl. Franz von Sales und eine Adventskerze für das persönliche Gebet mit nach Hause nehmen.
Wir freuen uns, wenn Sie vorbeikommen!
VIRTUELLES PFARRCAFÉ / CAFERTERIA / SEKT OHNE PLATEAU
Wir treffen uns wieder per Zoom: Dank mehrerer Räume können wir gut miteinander reden, auch wenn wir viele sind. Du musst nichts downloaden und dich nirgends registrieren, klicke einfach auf den Link! Wir freuen uns schon!
https://us02web.zoom.us/j/81733847325
NIKOLOBESUCH
Coronabedingt können wir Nikolausbesuche heuer leider nicht in gewohnter Weise vermitteln. Ideen und Anregungen für eine Nikolausfeier daheim im Familienkreis finden Sie auf unserer Pfarrhomepage (www.franzvonsales.at) sowie auf weiterführenden Links, z. B. www.jungschar.at/jahreskreis/heiliger-nikolaus. Darüber hinaus können Sie mit ihren Kindern aber den hl. Nikolaus in der Glanzinger Kirche oder im Kaasgrabener Festsaal besuchen: unter Einhaltung der geltenden Corona-Regelungen, nur im engeren Familienverband und ausschließlich nach telefonischer Terminvereinbarung über unser Pfarrbüro (Erreichbarkeit siehe weiter unten)! Für Samstag, 5. und Sonntag, 6. Dezember, jeweils zwischen 15.00 Uhr und 18.30 Uhr, reservieren wir gerne ein Zeitfenster exklusiv für Sie!
WEIHNACHTSPACKERLAKTION DER KRIM 2020
Heuer senden Sie bitte statt eines Packerls zu Weihnachten, einen Gutschein von einem gängigen Lebensmittelgeschäft oder einem Drogeriemarkt (wie Billa, Bipa, Hofer, DM, Lidl, Merkur…) im max. Wert von 10€ direkt an das Haus Miriam (1180 Wien, Schopenhauerstraße 10) für Bewohnerinnen oder an das Vinzenzhaus (1060 Wien, Gfrornergasse 12) für Bewohner, da es wegen der CoViD19-Maßnahmen keine andere Möglichkeit gibt, Freude zu bereiten. Mit Ihrer Weihnachtspost helfen Sie obdachlos gewordenen Männern und Frauen, sich etwas leisten zu können, was sie sonst entbehren müssen. Die Leiterinnen der beiden Häuser verteilen die Gutscheine und mitgeschickten Weihnachtsgrüße gerecht auf und bedanken sich von ganzem Herzen für Ihre Spende!
Wachsamer Glaube
Gott wünscht sich, dass wir einen wachsamen Glauben haben, einen Glauben, der vertraut, beharrlich, geduldig und demütig ist – in den kleinen Dingen des alltäglichen Lebens: Vertrauen darauf, dass Jesus Christus wirklich da ist und mein Leben begleitet; Beharrlichkeit in meinem Bemühen, jeden Tag von neuem zu beginnen, meinen Glauben im Alltag zu leben; Geduld, wenn ich Gottes Gegenwart in meinem Leben nicht spüre und das Gefühl habe, er wäre weit weg oder hätte mich verlassen; und schließlich Demut, das Staunen darüber, dass der große allmächtige, unbegreifliche Gott zu mir kommen, bei mir sein will, in meinem kleinen Leben eine Rolle spielen will.
MESL
„Alles ist für die Liebe bestimmt und die Liebe für Gott.“
Franz von Sales (DASal 4,92)
ÖFFNUNGSZEITEN DES PFARRBÜROS
Bis zum Ende dieses Lockdowns sind wir telefonisch Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag zwischen 9.00 Uhr und 12.00 Uhr, am Mittwoch zwischen 15.00 Uhr und 19.00 Uhr erreichbar.
Doch auch außerhalb dieser Zeiten hören wir täglich den Anrufbeantworter ab. Nach dem Signalton können Sie gerne eine Nachricht hinterlassen. Bitte vergessen Sie nicht auch Ihre Telefonnummer bekanntzugeben, wenn Sie einen Rückruf wünschen!
SOZIALBERATUNG & GESPRÄCHE:
Montag – Freitag 9.00 – 12.00 Uhr: Grätzlsozialarbeiterin Verena Osanna – 01 368 45 87 – 26



Coronabedingt können wir Nikolausbesuche heuer leider nicht in gewohnter Weise vermitteln, aber hier gibts viele Ideen.
Ideen und Anregungen für eine Nikolausfeier daheim im Familienkreis finden Sie z. B. hier:
Darüber hinaus können Sie mit ihren Kindern den heiligen Nikolaus in der Glanzinger Kirche oder im Kaasgrabener Festsaal besuchen: unter Einhaltung der geltenden Corona-Regelungen, nur im engeren Familienverband und ausschließlich nach telefonischer Terminvereinbarung über unser Pfarrbüro! Für Samstag, 5. und Sonntag, 6. Dezember, jeweils zwischen 15.00 Uhr und 18.30 Uhr, reservieren wir gerne ein Zeitfenster exklusiv für Sie!
Die Jungschar lädt zur virtuellen Nikolo Wanderung Link bzw. Flyer dazu hängen: Egal ob Corona, Lockdown oder Sonstiges. Wir haben immer einen Plan B!

Die Krim ALLSTARS (die Musiker der 9:30 Messe) haben das bekannte Nikolaus Lied „Lasst uns froh und munter sein“ voller Swing und räumlich getrennt aufgenommen. Zum Anhören und Mitsingen:
Geschichten und eine Grußbotschaft vom Hl. Nikolaus für Kids geeignet findet ihr hier:
Sonntag, 29. November 2020, 10:45 Uhr: Virtuelles Pfarrcafé/Cafeteria/Sekt ohne Plateau
Wir treffen uns wieder per Zoom: dank mehrerer Räume können wir gut miteinander reden, auch wenn wir viele sind. Du musst nichts downloaden und dich nirgends registrieren – klicke einfach auf den link! Wir freuen uns schon!
https://us02web.zoom.us/j/81733847325

Falls Sie die Adventkranzsegnung zuhause feiern wollen, hat die Erzdiözese Wien dafür einen Vorschlag für die Feier zusammengestellt:
Am 22. November 2020, dem Christkönigssonntag, fand die Jubiläumsmesse „50 Jahre Kirche Glanzing (1970-2020) mit Weihbischof Dr. Franz Scharl statt, der auch den neu restaurierten Tabernakel einweihte. Da die Corona-Pandemie eine Beteiligung der Gemeinde nicht ermöglichte, wurde der Gottesdienst live ins Internet übertragen. Konzelebranten: Pfarrer Pater Thomas Mühlberger OSFS, Altpfarrer Georg Béres; Zeremoniar: Christian Puck, Lektor/Innen: Paul Haimböck, Elisabeth Schlenz; Technische Leitung: Jan Thomasberger;
Fotos: Paul Haimböck







































Am Christkönigssonntag, 22. November 2020, feierten wir das Goldene Jubiläum der Glanzinger Kirche. Vor 50 Jahren, am Christkönigssonntag 1970, wurde die neu errichtete Kirche vom Wiener Erzbischof Kardinal Dr. Franz König eingeweiht. Fünfzig Jahre später war eine große Feier geplant, die aufgrund der Corona-Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen nicht möglich war. Eine Jubiläumsmesse sollte aber im Rahmen der derzeit gültigen Regelungen trotzdem stattfinden und live im Internet übertragen werden, damit so viele Menschen wie möglich daran teilnehmen können. Diese Festmesse fand statt. Hauptzelebrant und Prediger war Weihbischof Dr. Franz Scharl. Konzelebranten waren Pfarrer Pater Thomas Mühlberger OSFS und Altpfarrer Georg Béres. Zeremoniär: Christian Puck; Kantor und Organist: Stefan Waler; Lektor/Innen: Elisabeth Schlenz und Paul Haimböck. Technische Leitung der Übertragung: Jan Thomasberger. Am Ende der Messe wurde der neu restaurierte Tabernakel geweiht. Das Video kann weiterhin angeschaut werden:
In diesem Trailer sieht man ein paar Fotos aus der Geschichte vom Bau der Glanzinger Kirche:
1. Lesung: Ich will ihr Hirt sein und für sie sorgen, wie es recht ist. (Ezechiel 34,11-12.15-17)
2. Lesung: Erster ist Christus; dann folgen, wenn Christus kommt, alle, die zu ihm gehören. (1Korinther 15,20-26.28)
Evangelium: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan. (Matthäus 25,31-46)
Es vergeht eigentlich kaum ein Monat, in dem nicht irgendein Land auf dieser Welt auf mehr oder weniger demokratische Weise eine neue Regierung wählt. Wenn man dabei die Wahlkämpfe betrachtet, dann sind diese eigentlich alle ziemlich ähnlich. Jeder Herrscher, jeder Politiker versucht möglichst öffentlichkeitswirksam deutlich zu machen, dass er und seine Partei das Beste für das Land sind und wollen und die anderen Parteien nur Schaden anrichten.
Wählt uns, so lautet die Botschaft, denn nur wir sind für mehr soziale Gerechtigkeit, für weniger steuerliche Belastung, weniger Arbeitslose, mehr wirtschaftliches Wachstum, weniger Krieg und mehr Frieden, bei uns haben es die Frauen gut und die Jugend, die Arbeiter, die Pensionisten, die Kinder und die Kranken, die an den Rand Geschobenen … Unser Ziel, so lesen sich eigentlich alle Wahlprogramme, ist es für das Volk eine Art Paradies auf Erden zu schaffen und wir sind die Einzigen, die das verwirklichen können. Das Problem sind immer nur die anderen, die uns das nicht machen lassen, alles blockieren und herunterwirtschaften.
Dann kommt die Wahl … und nur allzu oft werden aus Wahlversprechen handfeste Wahllügen. Selbstverständlich hat man dafür dann auch immer schöne Erklärungen parat: das Wirtschaftswachstum ist schuld, die Konjunkturprognosen und die anderen Parteien, oder eine galoppierende Pandemie. Auffallend ist: Bei diesen Erklärungen haben immer die anderen Schuld, kaum einmal gibt jemand zu, Fehler gemacht oder versagt zu haben.
Ich weiß, ich überspitze das Ganze ein wenig. Was ich damit aber sagen will ist: Politik hat ihre eigenen Gesetze, und eines dieser Gesetze lautet eben: die nächste Wahl kommt bestimmt und ich möchte bei dieser Wahl gewinnen. Das ist es, was als Erstes zählt.
Der heilige Franz von Sales hatte mit den Herrschenden und den Politikern seiner Zeit seine liebe Not. Es gab zwar noch keine Demokratien wie heute, das Phänomen, dass Versprechen zwar gegeben, aber nicht eingehalten wurden, erlebte er jedoch genauso. Es ist daher verständlich, dass sich Franz von Sales aus all den politischen Machenschaften heraushalten wollte, wo immer es ging. Leider konnte er das aufgrund seiner Position als Bischof nicht immer.
Wir feiern heute ein hochpolitisches Fest: Christkönig. Es bildet den Abschluss des Kirchenjahres und erinnert uns an die Politik Gottes, an sein Wahlprogramm, dem wir uns nicht entziehen sollten, denn es geht hier wirklich um unsere Zukunft, und nicht um die Zukunft Gottes. Das ist schon einmal der große Unterschied zu den Wahlprogrammen der Welt: Gottes Allmacht und Herrschaft steht nicht zur Wahl. Er ist und bleibt der Allmächtige, der Herrscher der Welt, egal, wie diese Welt ihm gegenüber ihre Stimmen abgibt. Gottes Wahlprogramm zielt ausschließlich auf die Menschen, ihre Zukunft und ihr Wohlergehen. Im Gleichnis Jesu vom Jüngsten Gericht, das uns das heutige Evangelium erzählt, ist das auf einzigartige Weise beschrieben:
„Was ihr für einen meiner geringsten (Schwestern und) Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ „Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan.“
Der Arme, der Kranke, der Ausgestoßene, der Hungernde … das ist nicht nur dein Bruder oder deine Schwester, das ist Gott höchstpersönlich. Und so wie du mit diesen Menschen umgehst, so gehst du mit Gott um. Und dieser Umgang entscheidet das Schicksal deines Lebens.
Dieses Evangelium von heute ist das Wahlprogramm Gottes, das er für die Zukunft der Welt und des Menschen bereithält. Ob es ihm sehr viele Wählerstimmen bringt? Ich hoffe es. Mit Sicherheit hat es aber eine ganze Reihe von Menschen die Unsterblichkeit gebracht: von vielen Heiligen spricht man heute noch, weil sie genau das verwirklichten, was Jesus in diesem Gleichnis von den Menschen fordert. Einer davon ist der heilige Franz von Sales. Er begegnete den Armen und Kranken nicht nur so, als würde er Gott begegnen, er versuchte, dies auch den Herrschern seiner Zeit deutlich zu machen, in dem er ihnen das vorbildliche Beispiel des heiligen Königs Ludwig von Frankreich vor Auge führte. Er schreibt:
„Das gleiche war auch beim glorreichen König, dem hl. Ludwig der Fall, als er auf den Knien und entblößten Hauptes die Kranken bediente. (Darüber geriet ein Abt von Citeaux außer sich vor Bewunderung, als er ihn in dieser Haltung einen armen, mit schrecklichen krebsartigen Wunden bedeckten Kranken pflegen und reinigen sah). Auch war es gewiss eine recht außergewöhnliche Übung dieses heiligen Monarchen, die ärmsten und verachtetsten der Armen bei Tisch zu bedienen und die Reste ihrer Speisen zu essen.“ (DASal 4,106)
Das Wahlprogramm Gottes gilt aber nicht nur für die Herrscher und Politiker, sondern für uns alle. In jedem Menschen, dem ich begegne, begegne ich Gott. Wie ich diese Menschen behandle, so behandle ich Gott … und das entscheidet über meine ewige Zukunft. Es empfiehlt sich immer, sich darüber Gedanken zu machen, wie ich mich den anderen gegenüber verhalte. Der Christkönigssonntag wäre ein guter Zeitpunkt dafür. Amen.
P. Herbert Winklehner OSFS

* Pflichtfelder
