Ostersonntag in der Krim
Gedanken zum Osterfest über Video von Pfarrer Pater Thomas Mühlberger OSFS.
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Gedanken zum Osterfest über Video von Pfarrer Pater Thomas Mühlberger OSFS.
Trotz Pandemie fand in der Glanzinger Kirche die Feier der Osternacht am Ostersonntag, 12. April 2020, um 5.00 Uhr früh statt. Leider unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Anstelle der und symbolisch für die ganze Gemeinde wurden Kerzen an der Osterkerze entzündet. Vor dem Kircheneingang gestaltete Anton Richter ein Banner mit dem Motto „Ressurexit – Der Herr ist wahrhaft auferstanden“. Und am Boden wurde dieses Motto als Grafitti wiederholt: „Christus ist auferstanden“.
In der Osternacht wird mit dem Ruf „Lumen Christi“ oder „Christus, das Licht“ die frisch entzündete Osterkerze in die dunkle Kirche gebracht. Normalerweise ist wenig später die ganze Kirche von Kerzenlichtern erhellt, was heuer leider nicht möglich ist. Möge Ihnen und der ganzen Welt das Christus-Licht auf andere Weise geschenkt und zur Weitergabe anvertraut werden. Eine gesegnete Osterzeit wünscht Ihnen im Namen der Pfarre Franz von Sales Ihr Pfarrer P. Thomas Mühlberger OSFS.
Die aktuelle Corona Krise ist für uns alle eine gewaltige Herausforderung. Jeder und jede von uns ist betroffen. Die meisten von uns können sich aus eigener Kraft oder mit Hilfe ihres Umfelds über diese schwierige Zeit retten. Es gibt aber viele Menschen, für die der Alltag schon vor der Krise kaum bewältigbar war. Wir haben daher eine Bitte an Sie: Spenden Sie für Corona-Nothilfefonds der Caritas! Folgende einfache Möglichkeiten gibt es:
SMS: Einfach ein SMS mit dem Spendenbetrag an die Nummer 0664 660 3333 schicken. Der Betrag wird über die Handyrechnung abgebucht.
Überweisung: Caritas Österreich IBAN: AT23 2011 1000 0123 4560 Verwendungszweck: Corona-Nothilfefonds Erste Bank BIC: GIBAATWWXXX
Online-Spende: www.caritas.at/corona-nothilfe
Danke und vergelt’s Gott für Ihre tatkräftige Unterstützung.
Nach wie vor kann kein Parteienverkehr stattfinden. Telefonisch sind wir jedoch von Montag bis Freitag von 9.00 bis 12.00 Uhr erreichbar, darüber hinaus über Anrufbeantworter.
Es gibt sehr viele positive Rückmeldungen zu dem, was jetzt rund um das Osterfest in der Pfarre läuft bzw. gelaufen ist. Das Danke gilt allen, die sich in irgendeiner Form beteiligen. Super!
Und vieles andere mehr findet man auf der Internetseite unserer Pfarrgemeinde.
Gruppen aller Art möchten wir ausdrücklich ermuntern, Gebete/Wortgottesfeiern mit Online-Tools auszuprobieren! Wer sich Hilfe holen will, möge sich bei Alexander Gotsmy (alex.gotsmy@gmail.com) melden.
Jugendserver auf Discord: Wir wissen, dass dies eine schwierige, außergewöhnliche Situation ist, und sind selbst sehr traurig, keine Jugendstunden, Aktionen oder Treffen mit euch wahrnehmen zu können! Deshalb haben wir uns etwas überlegt: Es gibt jetzt einen Jugendserver auf Discord! Dort kannst du dich kostenlos anmelden und mit uns Jugendleiter/Innen, anderen Jugendlichen und Leuten aus der Pfarre quatschen, chatten, witzige Memes austauschen und einfach ein bisschen Qualitytime verbringen. Hier geht es zum Server: https://discord.gg/zgu9e4B. Man kann direkt über den Browser dazukommen oder sich Discord hier herunterladen: https://discordapp.com/. Wenn ihr Fragen zu diesem Thema habt, meldet euch bei eurem Jugendleiter.
Online-Jungschar:

Es gibt bisher leider keine über die medialen Infos hinausgehenden Erkenntnisse bzgl. Lockerungen der momentanen Regelungen. Wir brauchen also weiterhin viel Geduld.
Unter https://franzvonsales.at/corona-pandemie/ sind übersichtlich unsere aktuellen Pfarrinfos und andere Materialien, z.B. Gebetsanregungen, zusammengefasst. Wer noch nicht für den Sonder-Newsletter angemeldet ist, kann das auf www.franzvonsales.at nachholen.
Trotzdem: Ein gesegnetes Osterfest! Jesus lebt! Halleluja!
Den Newsletter gibt es auch als PDF-Download:
https://franzvonsales.at/wp-content/uploads/2020/04/Newsletter-2020_04_12.pdf
Pastoralassistentin Elisabeth Wolfslehner liest die Fürbitten von unserer Pfarrgemeinde.
Wir wollen auf diesem Wege unsere lieben Mitmenschen daran teilhaben lassen.
P. Thomas teilt mit uns per Video seine Gedanken zum Gründonnerstag in dieser Zeit der Ausnahmesituation.
Im Anschluss an die Messe vom Letzten Abendmahl hielten die Mitbrüder der Gemeinschaft der Oblaten des heiligen Franz von Sales vom Kaasgraben stellvertretend für die Pfarre Franz von Sales eine Ölbergwache.

Den Vorgaben der Österreichischen Bischofskonferenz entsprechend finden in der Karwoche und zu Ostern keine öffentlichen Gottesdienste statt. Die Kar- und Osterliturgie fällt jedoch trotzdem nicht aus. In den drei Kirchen der Pfarre Franz von Sales wird zu den gewohnten Zeiten die Liturgie von unseren Priestern stellvertretend für die gesamte Pfarrgemeinde gefeiert:
In Glanzing feiert Pfarrvikar P. Herbert Winklehner OSFS: Palmsonntag, 10:00 Uhr; Gründonnerstag, 18:00 Uhr; Karfreitag, 18:00 Uhr; Osternacht, 5:00 Uhr; Ostermontag, 10:00 Uhr.
Im Kaasgraben feiern die dort wohnenden Sales-Oblaten als Gemeinschaft: Palmsonntag, 11:00 Uhr; Gründonnerstag, 17:00 Uhr; Karfreitag, 17:00 Uhr; Osternacht, 20:00 Uhr; Ostersonntag, 11:00 Uhr; Ostermontag, 11:00 Uhr.
In der Krim feiert Pfarrer P. Thomas Mühlberger OSFS: Palmsonntag, 9:30 Uhr; Gründonnerstag, 19:00 Uhr; Karfreitag, 15:00 Uhr; Osternacht, 22:00 Uhr; Ostersonntag, 9:30 Uhr; Ostermontag, 9:30 Uhr.
Alle sind herzlich eingeladen, in diesen Zeiten zuhause mitzubeten. Die Glocken werden – außer am Karfreitag natürlich – läuten. Die Kirchen werden entsprechend den Kartagen und des Osterfestes geschmückt.
Vorschläge für Gottesdienste zu Hause findet man auf der Pfarr-Homepage und werden in kleiner Stückzahl ausgedruckt in den Kirchen bereitliegen.
An den Kartagen und Ostern wird jeweils eine kurze Sequenz direkt aus einem der Gottesdienste gefilmt, geschnitten und bald danach vor allem via Pfarr-Homepage verbreitet.
Für die Großen Fürbitten am Karfreitag können persönliche Gebetsanliegen an Pastoralassistentin Elisabeth Wolfslehner gemailt werden: pass@franzvonsales.at. Diese Anliegen fließen dann in unsere Karfreitagsliturgien ein.
Am Karfreitag wird in/bei allen drei Kirchen die Möglichkeit zur persönlichen Kreuzverehrung bestehen:
in Glanzing in der rund um die Uhr geöffneten Vorkapelle;
in der Kaasgrabener Kirche von 8:30 bis 16:30 Uhr;
in der Krim vor der Kirche bei der Kreuzgruppe am Pater-Zeininger-Platz: Blumen und Kerzen (am besten Grabkerzen) können zur Kreuzverehrung mitgebracht werden. Vasen für die Blumen werden bereit stehen!
Unsere Kirchen werden teilweise auch in der Nacht offen sein. Wir laden dazu ein, sich in diesen Nächten für eine Gebetsstunde zu melden – ohne große Vorbereitung, einfach dasein und beten:
im Kaasgraben beten die Sales-Oblaten stellvertretend für die ganze Pfarrgemeinde am Gründonnerstag die Ölbergandacht von 18:30 bis 21:30 Uhr;
in der Krim gibt es in der Nacht von Karfreitag auf Karsamstag von 20:00 bis 8:00 Uhr eine offene Kirche. Wichtig ist, dass sich jeweils eine Person meldet, die eine Stunde lang fix da ist. Anmeldung via Doodle https://doodle.com/poll/iwvys24q7hpxgdan oder Telefon: 0676/9357791.
In Glanzing gibt es eine Gebetsnacht von Karsamstag auf Ostersonntag, 20:00 bis 1:00 Uhr, ebenfalls mit der Bitte, sich für eine Stunde zu melden: https://doodle.com/poll/iwvys24q7hpxgdan oder telefonisch 0677/61991205.
Wir laden ein, die Gottesdienste aus dem Stephansdom mit Kardinal Christoph Schönborn per Internet oder ORF gemeinsam mitzufeiern:
Demnächst – ab wann genau ist natürlich eine Überraschung! – werden auf der Pfarr-Homepage unter „Pfarrleben“ ZEHN virtuelle Ostereier mit jeweils einer Zahl versteckt sein. Wer alle zehn gefunden hat, zählt alle Zahlen zusammen und schickt die Lösung an: osterhase@franzvonsales.at. Unter allen richtigen Einsendungen verlosen wir drei Osternester. Wir informieren die Gewinner per Mail und dann auch, wann und wo diese Nester geholt werden können. Viel Spaß beim Suchen!
Osterwünsche aus der Pfarre für die Pfarre oder eine Beschreibung, wie zuhause Ostern gefeiert wird, schickt bitte an osterwunsch@franzvonsales.at. Diese Osterwünsche werden auf unserer Pfarr-Homepage https://franzvonsales.at/osterwunsche/ veröffentlicht, damit sie alle lesen können.
Aufgrund der kirchlichen Vorgaben ist klar, dass die Firmung und Erstkommunion verschoben werden muss. Die weitere Terminkoordination wird in Angriff genommen, wenn absehbar ist, wann die derzeit geltenden Beschränkungen aufgehoben werden.
Ein engagiertes Team aus Pfarrcaritas und neuen Mitarbeiter/Innen bietet im April jeweils am Samstag, 11:00 bis 13:00 Uhr, auf dem Vorplatz der Glanzinger Kirche eine Not-Wärmestube an. Ein Gutteil der Essensausgaben hat derzeit geschlossen, daher haben es viele Menschen jetzt besonders schwer.
Es ist zutiefst beeindruckend zu erleben, dass unsere Pfarre derzeit an so vielen Orten außerhalb der eigentlichen Pfarrgebäude lebendig ist! Da kann man einfach nur voll Vertrauen nach vorne schauen!
Unter https://franzvonsales.at/corona-pandemie/ sind übersichtlich unsere aktuellen Pfarrinfos und andere Materialien, z.B. Gebetsanregungen, zusammengefasst. Wer noch nicht für den Sonder-Newsletter angemeldet ist, kann das auf www.franzvonsales.at nachholen.
Und eines ist auch klar: Bei allen Aktivitäten gilt: „Abstand halten!“
Der Newsletter steht auch als PDF-Download zur Verfügung:
https://franzvonsales.at/wp-content/uploads/2020/04/Newsletter-2020_04_05.pdf
Feiern wir die Kartage und Ostern gemeinsam im Fernsehen. Live aus dem Stephansdom mit Kardinal Chrisoph Schönborn.
Palmsonntag 9.30-10.30 Uhr, ORF II
Gründonnerstag 18.15 – 19.15 Uhr, ORF III
Karfreitag 19.15 – 20.15 Uhr, ORF III
Karsamstag 20.15 – 22.00 Uhr, ORF III
Ostersonntag 10.30 – 12.30 Uhr, ORF II
Die Katholische Jugend und Jungschar Burgenland erstellte sehr schöne Gottesdienstmodelle für das Feiern der Kartage und des Osterfestes zuhause in der Familie. Diese Modelle findet man hier als PDF-Download:
Außerdem gibt es ein Zusatzheft mit den verschiedensten Bastel- und Spielideen, um sich auf das Osterfest vorzubereiten. Dieses Zusatzheft als PDF-Download findet man hier:

© CartoonChurch.com
Es ist sehr erfreulich, dass so viel an Pfarrleben derzeit außerhalb unserer Kirchengebäude stattfindet, indem sich Menschen umeinander kümmern, anrufen, einkaufen gehen, beten etc. Sehr viele Freiwillige haben sich gemeldet, um zu helfen. Herzlichen Dank für diese großartige Hilfsbereitschaft. Deshalb gilt auch weiterhin:
Die Pfarre Franz von Sales ist jetzt ganz besonders für alle da: kostenlos und unabhängig von einer Pfarr- / Kirchenzugehörigkeit!
Die Pfarre Franz von Sales erklärte sich bereit, beim Projekt „Not-Wärmestube“ mitzumachen. Diese „Not-Wärmestube“ fand, selbstverständlich unter Einhaltung aller gesetzlichen Bestimmungen und strenger Hygieneauflagen, am Samstag, 28. März 2020, auf dem Vorplatz der Glanzinger Kirche statt.
Karwoche und Ostern sind die größten Feste im Kirchenjahr. 2020 werden diese Tage zu einer ganz besonderen Herausforderung für uns alle. Wir werden nicht wie gewohnt in unseren Kirchengebäuden zusammenkommen. Das bedeutet aber keineswegs, dass wir nicht trotzdem miteinander feiern können. Wir müssen eben improvisieren, kreativ sein und all jene Mittel nützen, die uns die neuen Technologien ermöglichen. Wir sind gerade dabei, Ideen zu sammeln und zu entscheiden, was bei und mit uns möglich ist, damit diese Tage auch in diesem Jahr zum größten Fest des Jahres werden. Wir haben uns allerdings schon gegen ein Streaming der kompletten Gottesdienste entschieden, weil wir das technisch nicht so ausgefeilt hinbekommen, dass es bei einem längeren Gottesdienst interessant ist. Wir wollen stattdessen zur gemeinsamen Mitfeier bei anderen Online- bzw. TV- oder Radio-Angeboten einladen. Auf der Homepage der Erzdiözese Wien finden sich viele Infos zur Bedeutung von Ostern, mit Videos zu den einzelnen Tagen der Karwoche: www.erzdioezese-wien.at/ostern. Die Katholische Jungschar und Jugend Eisenstadt schickt per E-Mail kostenlos ein Materialheft „Ostern feiern im Kleinen“ zu mit Liedern, Spielen, Gebeten, Bastelanregungen, Geschichten: www.martins.at/ostern-feiern-im-kleinen.
Die geplanten Termine für die Feier der Erstkommunion und Firmung werden leider verschoben werden müssen. Derzeit wird mit allen Verantwortlichen nach Alternativen gesucht.
Unsere Angebote, sich ohne persönlichen Kontakt miteinander zu verbinden, kommen sehr gut an – z.B. durch den Austausch über die Plakate in den Kirchen oder das verbindende Mittagsglocken-Gebet. Rückmeldungen dazu kommen auch von weit außerhalb unserer Pfarrgrenzen.
DAS MACHT MIR MUT …
AUF DAS FREUE ICH MICH …
DAS LEG ICH VOR DICH HIN …
Ideen für Gottesdienste, Gebet und spirituelle Impulse für Zuhause findet man mittlerweile im Internet in großer Vielfalt. Hier eine „kleine“ Auswahl:
Die tägliche Messe
Es gibt ein sehr breites Angebot an öffentlich übertragenen Gottesdiensten in Radio, Fernsehen und Online. Eine Liste davon findet sich auf der Homepage der Erzdiözese Wien: www.erzdioezese-wien.at/morgenmesselive.
Täglich Bibel-Lesen
Das Bibelwerk – www.bibelwerk.at – bietet täglich einen biblischen Tagesimpuls für Jugendliche und Erwachsene.
Das Quovadis, das Zentrum der österreichischen Ordensgemeinschaften – www.quovadis.or.at – hat ebenso tägliche spirituelle Impulse und eine „Gottsuche online“.
Gottesdienst daheim
Das Österreichische Liturgische Institut – www.liturgie.at – liefert einen Über- und Einblick der unterschiedlichsten Modelle und Vorschläge für Gottesdienste daheim von den Liturgiereferaten der einzelnen österreichischen Diözesen.
Auf www.netzwerk-gottesdienst.at werden Gottesdienstunterlagen als pdf zur Verfügung gestellt für Erwachsen und Kinder, auch Vorschläge zur Raumgestaltung, zur Verwendung von Symbolen etc.
Mit Kindern Sonntag feiern
Viele Angebote „Mit Kindern den Sonntag feiern“ inklusive Ausmalbildern, praktischen Tipps und vielem anderen mehr findet man auf der Seite der Diözese Linz: https://www.dioezese-linz.at/corona/seelsorgeangebot-familien-und-kinder.
Für die Jugend
Auf der Seite der Jungen Kirche der Erzdiözese Wien – www.jungekirche.wien – findet sich auch einiges: Sammlung mit Bausteinen und Methoden, Gottesdienste rund um Ostern zuhause zu feiern mit Rätseln, Basteln, Liedern zum Anhören und Mitsingen.
Von der Katholischen Jugend Salzburg – www.katholische-jugend.at/salzburg/ – wird „Alive!Daham – Interactives Gebet zu Hause“ angeboten mit verschiedenen Gebetsstationen, oder auch „Sprichwörding – Bibel in Jugendsprache“.
Wir haben auf unserer Homepage eine eigene Seite eingerichtet, in der jede und jeder seinen/ihren/unseren Osterwunsch an alle eintragen lassen kann: ein Gruß, ein Gebet, ein Lied, ein Video, ein Foto … Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Es darf dabei auch erklärt werden, wie wir Pfarrgemeinde zuhause in der Familie leben („Hauskirche“) und Ostern feiern wollen: https://www.franzvonsales.at/osterwunsche.
Den Osterwunsch bitte senden an: osterwunsch@franzvonsales.at
Der Newsletter steht auch als PDF-Download zur Verfügung:
https://franzvonsales.at/wp-content/uploads/2020/03/Newsletter-2020_03_29_4Seiten.pdf
Ostern ist das größte Fest der Christen. In der Osternacht erneuern die Christen daher auch ihr Taufe.
Um uns auf diese Tauferneuerung vorzubereiten, stellen wir in der Fastenzeit Sonntag für Sonntag ein wichtiges Symbol der Taufliturgie in den Mittelpunkt:
In jeder der drei Teilgemeinden der Pfarre Franz von Sales (Glanzing – Kaasgraben – Krim) werden diese Symbole auf unterschiedliche Weise in den Blick genommen. Das Ziel aber ist das Gleiche: Mit diesen wesentlichen Taufsymbolen wollen wir Ostern entgegengehen und uns bewusst machen, welch großes Geschenk wir durch die Taufe erhalten haben, damit wir am Osterfest mit noch größerer Freude unsere Taufe erneuern und im Glauben bekennen: Halleluja, Jesus lebt!
Weitere Informationen zur Taufe findet man hier…
Liebe Pfarrgemeinde, liebe Schwestern und Brüder!
Mit diesem wöchentlichen „Newsletter“ möchten wir auch in Zeiten der Corona-Pandemie miteinander in Verbindung bleiben und einige Informationen und Anregungen an Sie weitergeben:
Dem Wunsch des hl. Franz von Sales – „Guten Mut haben!“ – schließe ich mich gerne an, grüße und segne Sie von ganzem Herzen,
Ihr Pfarrer P. Thomas Mühlberger OSFS
Leider müssen auch die geplanten Feiern zum Jubiläum „50 Jahre Glanzinger Kirche“ (1970-2020) verschoben werden. Der Start des Jubiläumsjahres sollte eigentlich an diesem Sonntag, 22. März 2020, mit der Feier des Patrozinium „Verkündigung des Herrn“ zusammen mit Weihbischof Dr. Franz Scharl erfolgen. Dennoch wollen wir in diesen Tagen besonders an die Teilgemeinde Glanzing denken und im Gebet verbunden sein. Das Hochfest „Verkündigung des Herrn“ werden wir in NICHT ÖFFENTLICHEN Heiligen Messen an folgenden Tagen feiern:
Alle sind ganz herzlich dazu eingeladen, an diesen Zeiten füreinander und miteinander zu beten. Ausführliche Informationen zur Geschichte der Glanzinger Kirche findet man im Internet unter folgender Adresse:
https://franzvonsales.at/die-pfarre/gemeinde-glanzing/geschichte/
In den drei Kirchen der Pfarrgemeinde Franz von Sales finden sich mittlerweile vier große Plakate, auf denen wir uns gegenseitig Mut machen können:
Die Pfarre Franz von Sales ist jetzt ganz besonders für alle da: kostenlos und unabhängig von einer Pfarr- / Kirchenzugehörigkeit!
GEMEINDE KRIM – 1190 Wien, Weinberggasse 37
GEMEINDE GLANZING – 1190 Wien, Krottenbachstraße 120
GEMEINDE KAASGRABEN – 1190 Wien, Ettingshausengasse 1
office@franzvonsales.at www.facebook.com/PfarreFranzvonSales
Guter Gott,
wir sollen voneinander Abstand halten.
So lautet die Anordnung der Regierung.
Es dient zu unserem Schutz.
Ich weiß nicht,
was die Situation bedeutet, die wir gerade erleben.
Aber eines wird mir in dieser Zeit wieder bewusst:
Den Abstand zu dir, den soll ich verkleinern.
Ich darf mich ganz und völlig gefahrlos
in deinem Schatten bergen.
Und diese Nähe ist heilsam.
Sie schenkt mir Mut und Geborgenheit.
Nicht nur für mich persönlich,
sondern für all jene Menschen, an die ich jetzt besonders denke
und die ich dir ans Herz legen möchte: …
Schenke ihnen allen deine Nähe,
denn diese Nähe ist heilsam.
Heiliger Franz von Sales, unser Schutzpatron, bitte für uns.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.
Wie im Anfang so auch jetzt uns alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.
Beten wir miteinander und füreinander, täglich um 12.00 Uhr, wenn die Glocken läuten.
Der Newsletter steht auch als PDF-Download zur Verfügung:
https://franzvonsales.at/wp-content/uploads/2020/03/Newsletter-2020_03_22.pdf
COVID-19 oder das „Coronavirus“ bestimmt derzeit unser aller Leben, auch das soziale und kirchliche. Beides wird einerseits vorübergehend stark eingeschränkt (siehe dazu weiter unten), andererseits läuft es – wie so oft im Hintergrund – zu Höchstformen auf: Verantwortliche in Politik, Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft unternehmen größte Anstrengungen, um sinnvolle, notwendige Maßnahmen zu erarbeiten und umzusetzen. Einsatz-, Hilfs-, Pflege- und Versorgungskräfte, Ärzt/innen, Pädagog/innen, Seelsorger/innen, Berater/innen und viele andere unterstützen Kranke, Hilfsbedürftige, Verunsicherte, Angehörige und Multiplikator/innen und gehen dabei an Grenzen ihrer eigenen Möglichkeiten. Familien, Freund/innen, Nachbarn nehmen sich einander an. Vieles davon ist getragen von unseren christlichen Wurzeln.
Die Fastenzeit versucht ohnehin unseren Blick auf das zu richten, was in unserem Leben wesentlich ist, und das wird sich auch und besonders in einer Krisenzeit als das erweisen, worauf es ankommt: Liebe und Achtsamkeit gegenüber meinen Mitmenschen und mir selbst, Zuversicht aus dem Vertrauen, dass Gott mit uns ist, was auch immer geschieht. Beten wir füreinander und für die Welt!
Was P. Sebastian als Leitwort unseres diesjährigen Franz von Sales-Festes vorgestellt hat, möchte ich euch/Ihnen gerade auch jetzt in die nächste Zeit mitgeben: „MUT TUT GUT“!
Welche weiteren Maßnahmen unser Erzbischof jüngst anordnete, können Sie im Internet unter https://www.erzdioezese-wien.at/site/nachrichtenmagazin/schwerpunkt/kircheundcorona/article/81183.html nachlesen. Zusammengefasst bedeutet es (auch) für uns:
Weitere Hilfestellungen – darunter auch eine Handreichung zum Thema „zuhause feiern und beten“ – finden Sie unter https://www.erzdioezese-wien.at/kircheundcorona (wird laufend ergänzt).
Für dringende seelsorgliche Anliegen (wie z. B. Krankenkommunion oder Krankensalbung) wenden Sie sich bitte an mich unter pfarrer@franzvonsales.at bzw. Tel. 01/368 45 87. Der Anrufbeantworter wird mehrmals täglich abgehört. Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Telefonnummer anzugeben, wenn Sie einen Rückruf wünschen!
Gottes Segen auf all unseren Wegen erbittet in herzlicher Verbundenheit
Ihr Pfarrer P. Thomas Mühlberger OSFS
Die Stadt Wien hat eine 24h-Hotline (014000-4001) für Menschen aus der Risikogruppe (Immunschwäche, chronische Erkrankung und Alter) eingerichtet, um bei der Erledigung von Einkäufen oder Besorgungen von Medikamenten zu unterstützen.
Auch unsere Grätzlsozialarbeiterin Verena Osanna samt Team steht Ihnen telefonisch werktags dafür zur Verfügung. Sie können sie während der Pfarrbürozeiten unter der Telefonnummer 01/368 45 87-Klappe 26 erreichen. Ihre gewohnten Bürostunden entfallen!
Ab Montag, 16.03.2020 gibt es im Pfarrbüro keinen Parteienverkehr mehr. Wir sind aber per E-Mail und durch Rufumleitung telefonisch zu den üblichen Bürozeiten erreichbar!
Die ORF-Regionalradios übertragen jeden Sonntag und an den meisten Feiertagen um 10.00 Uhr römisch-katholische Gottesdienste.
Liveübertragung der Heiligen Messe aus dem Wiener Stephansdom: jeden Sonn- und Feiertag um 10:15 Uhr, von Montag – Samstag um 12:00 Uhr (Radio klassik Stephansdom 107,3)
Radio Maria: Montag-Freitag 8:00 Uhr, Sonntag 07:00, 10:15 und 16:30 Uhr (UKW 99,5)
TÄGLICHE Mittagsmesse als LIVESTREAM mit P. Dr. Karl Wallner auf www.missio-live.at bzw. www.missio.at und auf Facebook.
Im Rahmen der Pfarrvisitation feierte Weihbischof Dr. Franz Scharl die Hl. Messe des zweiten Fastensonntags mit der Gemeinde in der Krim. In der Hinführung auf die österliche Tauferneuerung hat jeder Sonntag in der Fastenzeit ein eigenes Leitmotiv, an diesem Sonntag war es das Taufkleid. Die katholische Frauenbewegung (KFB) gestaltete die Hl. Messe und lud nachher zum gemeinsamen Fastensuppenessen im Pfarrsaal ein. Weihbischof Dr. Franz Scharl ließ es sich dabei nicht nehmen, selber Suppe zu kredenzen.
Text und Fotos: G. Ernstbrunner
Die Ausstellung der Gemälde von Matúš Pius Niemiec im Rahmen des Projekts „Kunst hinter´m Vorhang“ in der Pfarre Franz von Sales, Kaasgraben Kirche in 1190 Wien, ist ab dem ersten Fastensonntag, vom 1. März 2020 bis zum Ostersonntag, den 12. April 2020, zu sehen. In der Ausstellung werden 15 Zeichnungen mit Barockwerken von Michael Willman und ein Ölgemälde mit einer Passionsthematik präsentiert. Małgorzata Marczewska hat die Ausstellung kuratorisch vorbereitet. Die Eröffnung der Ausstellung findet am 1. März 2020 nach der sonntäglichen Heiligen Messe um 11:00 Uhr statt.
Über die Ausstellung
Die Ausstellung regt uns mit ihrer Thematik und mit der Verteilung der Gemälde im Raum zum Nachdenken an. 14 Zeichnungen, die die Märtyrertode der Apostel Jesu darstellen, sind unter den Kreuzwegstationen platziert. Sie sollen so aufzeigen, dass die Jünger ihrem Meister im Leben und im Sterben gefolgt sind. Judas, der Verräter hingegen, steht im Abseits, im Eck.
„Christus in der Rast“, das einzige Ölgemälde der Ausstellung, befindet sich im Zentrum des Hochaltars. Um das Bild zu sehen, darf man ruhig in den Altarraum gehen. Wer sich Christus nähert, kann dessen Nachdenklichkeit besser nachvollziehen.
Die Werke sind Interpretationen eines Zyklus von Gemälden des Martyriums der Apostel des Barockmalers Michael Willmann. Diese Werke bringen das Wesen des Barocks ideal zum Ausdruck. Künstlerische Berufungen, die die Barockkunst in Verbindung mit den gegenwärtigen malerischen Ausdrucksmitteln verbinden, sind an der Akademie der bildenden Künste in Krakau, wo Matúš Niemiec seinen malerischen Ursprung hat, besonders lebendig. Niemiec folgt der Faszination des Barocks und gestaltet mit seinen eigenen Ein- und Ausdrücken neue, qualitätsvolle Unikate.
Über Leopold Willmann
Michael Leopold Willmann wurde 1630 im preußischen Kaliningrad geboren. Seine frühe malerische Ausbildung erwirbt er von seinem Vater. Später zieht er durch Europa. Seine Reisen beginnt er als Kalvinist in den protestantischen Niederlanden. In Amsterdam, das sich zu dieser Zeit in einer wirtschaftlichen und künstlerischen Hochblüte befindet, lernt er das malerische Handwerk im Schatten großer Meister, unter anderem Rembrandt van Rijn, kennen. Rembrandt hat – obwohl Willmann nicht direkt in seinem Atelier lernen kann – großen Einfluss auf den jungen Michael. Seine nächsten Stationen führen ihn durch die deutschsprachigen Länder nach Polen, wo er sich in Breslau niederlässt. Zunächst hat er enge Kontakte mit dem Klosterabt des Klosters Leubus, das eines der größten Klöster der damaligen Welt ist, und am Rand der Habsburgermonarchie liegt. Willmann zeichnet für das Kloster erste Gemälde und errichtet bald schon in der Nähe des Klosters ein Atelier. Er heiratet und konvertiert zum Katholizismus. Er arbeitet eine große Menge von Bestellungen ab, besonders für die Kunstliebhaber aus Schlesien und Tschechien. Das bringt ihm Ruhm, Anerkennung und finanzielle Sicherheit.
Der Höhepunkt seiner Arbeit sind 16 monumentale Leinwände (rund ca. 4×3 m), die in die Klosterkirche hergestellt werden und die das Martyrium Jesu Christi, der Apostel und der Heiligen Märtyrer Laurentius und Stephanus darstellen. Diese verblüffenden Kompositionen, die mit Dynamik, malerischer Virtuosität und auch mit ungewöhnlicher Erbarmungslosigkeit Szenen zeichnen, machen Michael Willmann zu einem der größten Sakralmaler des 17. Jahrhunderts.
Derzeit findet im Nationalmuseum in Breslau eine ausgedehnte monografische Ausstellung dieses Barockkünstlers statt. Bei dieser Gelegenheit wird ein umfangreicher Katalog aufgelegt, in dem gegenwärtige Interpretationen veröffentlicht werden, darunter auch auch eine Zeichnung von Matúš Niemiec, die „Passion des Hl. Jakob, des Jüngeren.“
Über den Künstler der Ausstellung
Matúš Pius Niemiec, 1995 in Michalovce (Slowakei) geboren, studiert zunächst Malerei an der Kunstakademie in Banská Bystrica (Slowakei). Nach drei Jahren steigt er auf die Akademie der Bildenden Künste Ján Matejko in Krakau (Polen) um, und arbeitet gegenwärtig an seiner Magisterarbeit. Im Zyklus seiner künstlerischen Umsetzung orientiert er sich an alten liturgischen Gemälden und betont deren historische, liturgische und nostalgische Würde und einzigartige ästhetische Qualität.
In seiner Arbeit sucht er in der reichen katholischen Tradition nach Motiven und entdeckt ihre vergessenen Schätze und Raritäten aufs Neue. Der Künstler konzentriert sich in seinen Gemälden mit diesem zeitlichen Abstand auf das Wesentliche. Er überbetont dabei bewusst Elemente der ursprünglichen Sakralmotive, und fordert uns so heraus, ihre ursprüngliche Bedeutung zu überdenken. Wir werden so angespornt, oft beunruhigende Gemälde mit einem zweiten Blick anzusehen. So können wir Gott wesentliche Fragen stellen.
Małgorzata Marczewska






















Gestern Abend musste ich ein wenig Schmunzeln, nachdem wir die Ausstellung im Kirchenraum aufgestellt hatten. Obwohl wir es anders geplant hatten, haben wir nun doch alle Ausstellungsstücke im Kirchenraum positioniert, und kein einziges in der Donauschwabenkapelle.
Und wohl weislich sagte mir der Künstler, es kommt immer darauf an, wo man steht, um zu definieren, was vor oder hinter dem Vorhang ist.
Also Kunst hinterm Vorhang, in der Kirche, in diesem Fall.
Matus Niemiec wirft mit seinen Werken einige Fragen auf, derer drei ich mit ihnen heute, am 1. Fastensonntag aufgreifen möchte, denn es sind fundamentale Glaubensfragen:
Unter den 14 Kreuzwegstationen hängen 14 Bilder, die jene Augenblicke darstellen, an denen die Apostel Christus im Märtyrertod gefolgt sind. Ganz bewusst kommt es zur Schwarz-weiß Malerei. Die Frage kann für mich sein, ob es mir gelingt, das Licht mehr zu sehen, als das Dunkle, die Erlösungstat Christi mehr wahrzunehmen, als das Leid, durch das ich hindurchmuss, die Ekelhaftigkeit und zeitweilige Unerträglichkeit des Leides mit dem Grundvertrauen und Urvertrauen in Gott anzuschauen.
Das Dunkel scheint in den Bildern zu überwiegen. Absichtlich übertreibt der Künstler. Er will uns auch mit der Dramatik der Märtyrertode konfrontieren, in Frage stellen, unsere christliche Überzeugung auf die Probe stellen. Und doch liegt unheimlich viel Ästhetik und Feinheit in den Strichen, die das Licht hervorbringen. Ich darf mich fragen, ich darf Sie fragen: Vertraue ich diesem Licht, das mir selbst durch den Tod hindurch, seine Wärme zuteilwerden lassen will? Wie hieß es im Evangelium: Du sollst deinen Herrn nicht auf die Probe stellen. Vertrauen sie ihm? Vertraust du ihm? Jesus und die Märtyrer haben vertraut. Mögen wir aus ihrem Zeugnis für uns selbst Vertrauen schöpfen.
Es war der Wunsch des Künstlers auch den Tod des Verräters Judas zu zeichnen und auszustellen. Als Einziges der Serie hängt es nicht unter einer Kreuzwegstation. Es steht am Seitenausgang. Im Abseits. Abgesondert. Und selbst da. Im Eck.
Es bedrückt. Das Kreuz rückt auch im Bild des Künstlers in den Hintergrund. Und doch.
Die Fastenzeit ist für uns Gelegenheit uns auch durch dieses Bild in Frage stellen zu lassen. Es ist durchaus vergleichbar mit der Versuchung von der wir im Evangelium gehört haben. Wenn du willst kannst du aus diesen Steinen Brot machen. Diese Sehnsucht alles selbst zu kontrollieren, um sich den eigenen Bauch vollzuschlagen, steckt im Menschen. Es ist gut sich seinem Bauch zu stellen, seiner eigenen Gier, seiner Berechenbarkeit, seiner Blindheit für das Göttliche.
Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus dem Mund Gottes kommt. Wieder auf Gott hinhören. Gott sprechen lassen. Gott lesen. Gott die erste Geige spielen lassen. Gott anbeten. Nur ihn.
Wenn Sie nach dem Gottesdienst ein wenig Zeit haben, lade ich Sie ein, auch den Altarraum zu betreten. Vorsicht, da sind ein paar Stufen. Aber sie können so ein weiteres Werk des Künstlers, das einzige Ölgemälde, das heute hier ist, betrachten: Christus in der Rast.
Worüber denkt Christus nach auf seinem Weg ans Kreuz? Noch einmal Kraft schöpfen? Den Fokus nicht verlieren? Der Versuchung nicht nachgeben? Den Beschwerdekatalog über die Unzulänglichkeiten anderer nicht aufschlagen? Die eigene Kraftlosigkeit nicht überhandnehmen lassen? Sich des letzten Zieles besinnen?
Den Herrn, deinen Gott, sollst du anbeten und ihm allein dienen.
Den Herrn, deinen Gott, sollst du anbeten und ihm allein dienen.
Fasten. Innehalten. Rast halten. Die Fastenzeit ist keine Abnehm- und Verzichtsperiode um ihrer selbst willen. Die Fastenzeit bedarf des stillen Verweilens vor und in und mit Gott, um Zugang zu jener Glaubenskraft zu bekommen, die Ostern ermöglicht.
Das ist ein zentraler Gedanke der Fastenzeit. Darum ist dieses Bild zentral platziert. Möge Gott in unserem Fokus stehen.
Amen.
Die Glanzinger Kirche „Maria Verkündigung“ wurde 1970 – also vor 50 Jahren eingeweiht.
Am Sonntag, 22. März 2020, 10.00 Uhr, findet aus diesem Anlass eine Festmesse mit Weihbischof Dr. Franz Scharl statt. Feiern Sie mit uns!
Mehr zur Geschichte der Glanzinger Kirche finden Sie hier…
Das war der Pfarrball 2020, das Ereignis im Döblinger Fasching mit „Moments in Music“, einer tollen Eröffnung unseres Jungdamen-und Herrenkomitees, Darko – dem Zauberer, Fotobox, Bar und vielen Aktionen unserer Jugend im Veltlinerschlössl beim Heurigen Wolff!! Es war ein gelungenes Fest!
Das war der Pfarrball 2020, das Ereignis im Döblinger Fasching mit „Moments in Music“, einer tollen Eröffnung unseres Jungdamen-und Herrenkomitees, Darko – dem Zauberer, Fotobox, Bar und vielen Aktionen unserer Jugend im Veltlinerschlössl beim Heurigen Wolff!! Es war ein gelungenes Fest!
Jesus hat keine Hände … betrachte deine Hände
Kreuzweg – anders
Mi, 11. März 2020, 19.00 Uhr
Kirche St. Judas Thaddäus, Krim Eingang Weinberggasse 37, 1190 Wien
gestaltet vom Team Trauerpastoral
Ein etwas anderer Kreuzweg: meditativ, zum Nachdenken nicht nur über den Leidensweg Jesu, sondern auch über das eigene Handeln hier und jetzt und heute.
14. Februar 2020 (Valentinstag)
um 19.00 Uhr in der Krim
im Anschluss Agape

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